Benediktinerin werden
Berufung zum klösterlichen Leben
Benediktinerinnen der Anbetung © www.osb-wien.at
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“Und es kam der Tag, da das Risiko,
in der Knospe zu verharren schmerzlicher wurde,
als das Risiko zu blühen.”
Eine geistliche Berufung wächst langsam, wie eine Blume. Jeder Mensch ist zur Liebe berufen. Das ist die erste und wichtigste menschliche Berufung. Jeder Mensch spürt in sich eine unsagbare Sehnsucht nach Liebe, Vollkommenheit und Glück. Wenn sich eine junge Frau entschließt, im Kloster zu leben, so ist das die Antwort eines liebenden Herzens auf den Ruf des Herrn. Jede von uns erfährt diesen Ruf anders. Es genügt nicht, einmal JA zu sagen. Durch unser Beten, Arbeiten und unsere Haltung den Mitmenschen gegenüber erneuern wir täglich unser JA. Die entschiedene Nachfolge Jesu ist ein Weg mit vielen kleinen und auch größeren Entscheidungen.
An dieser Stelle laden wir alle jungen Frauen ab 17 Jahren ein, die ernsthaftes Interesse an einem Klostereintritt haben und sich über eine eventuelle geistliche Berufung zur Ordensschwester Gedanken machen. Haben Sie Mut in und mit Ihrem Leben etwas Außergewöhnliches zu machen!
Benediktinerinnen der Anbetung © www.osb-wien.at
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“Was Gott von dir will,
das musst du Auge in Auge mit ihm zu erfahren suchen.”
(Edith Stein)
Das Band der Einheit unserer geistlichen Gemeinschaft bildet die gemeinsame und gleiche Berufung, das Geschenk der Nachfolge Christi, die Suche nach Gott und seinem Reich, die Verbundenheit mit Jesus Christus, die Liebe zum Bruder und zur Schwester. Eine geistliche Gemeinschaft ist eine Gemeinschaft im Hl. Geist und aus dem Hl. Geist; sie besteht dort, wo sie geschieht und gelebt wird. Die Gemeinschaft, in der wir leben, ist in erster Linie Geschenk und Gabe Gottes worüber wir uns freuen und wofür wir danken sollen.
“Die Quellen, aus denen sich unsere Freude an der geistlichen Gemeinschaft nährt, sind das gemeinsame und persönliche Gebet, die Feier der Liturgie, vor allem die hl. Eucharistie, das gegenseitige Zeugnis des Glaubens, das gemeinsame Dienen, Schweigen und Gespräch, herzliche Schwesterlichkeit, natürlicher Frohsinn, Geduld und Vergebung, die Anerkennung der Talente und Gaben der einzelnen und ihr Einsatz zum Wohl der Gemeinschaft.”
(Documentum Spirituale, III S. 16, Unser Leben)
Eine benediktinische Familie ist keine Familie aus Fleisch und Blut, sondern eine Familie aus dem Hl. Geist und seiner Gnade. Sie ist einer Familie insofern ähnlich, als dass die einzelnen Mitglieder ein Leben lang zusammen leben.

In der Provinz in Wien leben wir in zwei Klöstern:
Im Provinzhaus St. Benedikt in der Liebhartstalstraße und in der Niederlassung St. Rafael, Molitorgasse. In der Molitorgasse leben fünf Schwestern. In St. Benedikt leben derzeit 21 Schwestern. Drei Schwestern davon gehören zum Juniorat (= Schwestern bis zur Ewigen Profess), eine Schwester zum Noviziat. In beiden Häusern führen wir eine sozialpädagogische Einrichtung für intellektuell- und mehrfachbehinderte Kinder.
Benediktinerinnen der Anbetung
Liebhartstalstraße 52, 1160 Wien
www.osb-wien.at
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