Pater Prior Frater Saji Mullankuzhy OH
aus Kannur (Cannanore), Kerala, Indien
Interview vom 18. Juli 2015
Lieblingszitat:
"wer nicht den Mut hat, für die Menschen zu sprechen,
hat auch nicht das Recht, von Gott zu reden."
Luis Espinal Camps SJ (1932 - 1980)
Jesuitenpater, Menschenrechtsaktivist
Frater Saji Mullankuzhy OH © Foto: Erzdioezese Wien / Ludwig Schedl
Prior Frater Saji Mullankuzhy OH (Barmherzige Brüder).
© Foto: Erzdioezese Wien / Ludwig Schedl
Frater Saji Mullankuzhy wurde am 7. März 2014 in die Funktion des Priors des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Wien berufen. Dieses Interview beleuchtet ein wenig den Weg seiner Berufung in den Ordensdienst und sich für Gott sowie den Leiden seiner Mitmenschen einzusetzen.
Mein Name ist Frater Saji und ich komme aus Indien. Ich bin in Alakode, einem Dorf geboren, verbrachte aber meine gesamte Schulzeit in einer Stadt. Die Gegend aus der ich stamme ist ein Dorf inmitten grüner Natur im Bergland Nord Keralas. Der Bundesstaat Kerala selbst befindet sich im Südwesten Indiens entlang der Malabarküste. Ich war lange Zeit bei den Salesianern Don Boscos im Süden Keralas.
© St Mary’s Forane church, Alakode
 Die mit bunten Leuchtgirlanden geschmückte Kirche St. Marien Kirche Forane
für das Fest am Abend des am 11. Januar 2014 in Alakode.
© St Mary’s Forane church, Alakode
Meine gesamte Schul- und Jugendzeit bis zur Matura habe ich in einem Internat der Salesianer Don Boscos verbracht und dort auch die Schule besucht. Ich wurde in einer katholischen Familie geboren und auch so erzogen. In meiner Umgebung gab es aber auch viele andere Religionen wie Islam und Hinduismus. Dadurch bin ich auch multireligiös aufgewachsen und hatte von Kindheit an Verständnis für andere Religionen und vor allem für die "anderen" Menschen.
St. Sebastian's Sekundär Hochschule, Palluruthy in Kochi, Kerala © St.Sebastian's HSS, Palluruthy
Die St. Sebastian Sekundär Hochschule, Palluruthy in Kochi, Kerala.
© St.Sebastian's HSS, Palluruthy
Durch den Kontakt mit den Salesianern habe ich Christentum und die Religion viel, viel tiefer erlebt und gelernt. Für mein späteres Ordensleben haben die Salesianer dadurch eine große Rolle gespielt. Wir hatten auch einen Salesianerbruder der uns im Internat begleitet hat. Er hat die Internatsgruppe immer in ein Altenpflegeheim zur Hilfe und Grundpflege mitgenommen. Das hat mich in meinem Leben sehr bewegt und ich hatte den Entschluss gefasst so etwas auch in meinem zukünftigen Leben zu tun.
Bibliothek der Don Bosco Hochschule in Kannur (Cannanore) © Foto: donboscolibraykannur
Bibliothek der Don Bosco Hochschule in Kannur (Cannanore)
© Foto: donboscolibraykannur
Nach meiner Matura habe ich eineinhalb Jahre auch in einer Apotheke gearbeitet. In dieser Zeit habe ich mir sehr viele Gedanken darüber gemacht, wie ich meine Zukunft gestalten möchte. In einer Kirchenzeitung stieß ich dann zufällig auf eine Werbeanzeige der Barmherzigen Brüder und mein Wunsch zu einer Arbeit im Pflegebereich, wie ich sie mit dem Salesianerbruder erlebt habe, ist wieder wach geworden. Ich machte mir da viele Gedanken und habe auch mit dem Salesianerbruder, mit dem ich immer Kontakt hatte, darüber gesprochen. Nach reichlicher Überlegung habe ich für mich entschieden dass dies mein Weg ist.
Frater Saji Mullankuzhy im August 2012.
1999 bin ich dann in den Orden der Barmherzigen Brüder in Indien eingetreten. Laut den Konstitutionen der Barmherzigen Brüder sollen wir eine medizinische Ausbildung machen. Die meisten haben sich, so wie ich, zur Ausbildung des Krankenpflegers entschlossen. Nach meiner Grundausbildung als Krankenpfleger habe ich 2002 meine erste Profess abgelegt. Danach wurde ich vom Provinzial dahingehend konfrontiert, ob ich als Krankenpfleger nach Österreich gehen würde. Grundsätzlich hatte ich kein Problem damit. Ich behielt mir vor, falls ich mit der Sprache, Kultur, Klima oder Lebensweise nicht klarkomme, wieder nach Indien zurückzukehren. Der Provinzial war einverstanden und am 1. April 2004 bin ich dann nach Wien gekommen. Bis jetzt hat es mir sehr gut getan und ich hatte auch nie große Probleme.
Pater Prior Frater Saji Mullankuzhy OH © Foto: Barmherzige Brüder
Anlässlich des 400. Bestandsjubiläums war der Mozartchor der Wiener Sängerknaben
am 1. Juni 2014 in der Klosterkirche der Barmherzigen Brüder zu Gast.
Pater Prior (Frt. Saji Mullankuzhy) begrüßte die Wiener Sängerknaben und anwesenden Gäste.
© Foto: Barmherzige Brüder
Bis zum Herbst 2005 habe ich dann die deutsche Sprache erlernt und die Krankenpflegeschule hier in Wien begonnen, 2008 diplomiert. 2009 wurde ich in den Linzer Konvent versetzt wo ich bis 2014 war. 2010 begann ich mit meinem Theologiestudium und habe dazwischen in Linz auch die Gebärdensprache erlernt, wo ich auch in der Gehörlosenambulanz und in der Gefässchirurgie als Krankenpfleger gearbeitet habe. Im Jahr 2014 beendete ich auch mein Theologiestudium. 2014 trat dann das Provinzkapitel (Provinzkapitel oder Provinzialkapitel [Capitulum provinciale], das über die Belange einer einzelnen Ordensprovinz verhandelt) der österreichischen Provinz an mich heran ob ich nicht zurück nach Wien als Prior an das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder möchte.
Pater Prior Frater Saji Mullankuzhy OH © Foto: Barmherzige Brüder
Pater Prior Saji Mullankuzhy und Pater Prior Seraphim Schorer (Regensburg) bei der Gratulation
zur Feierlichen Profess von Frater Thomas am 12. Juli 2014 in der Wiener Klosterkirche.
© Foto: Barmherzige Brüder
Am 7. März 2014 bin ich dann als Prior wieder zurück nach Wien gekommen. Etwas über ein Jahr ist nun vorüber und ich bin hier mit meinem Konvent und den Mitbrüdern zufrieden. Bis jetzt hatte ich in meiner Funktion als Prior keine großen Schwierigkeiten. Ich hoffe auch dass meine Mitbrüder mit mir zufrieden sind. Und aus tiefstem Herzen kann ich sagen: Ja, mein Feuer der Berufung brennt auch heute noch – es ist eine Flamme, die mir immer wieder bestätigt, dass ich den richtigen Weg für mich gewählt habe.
Pater Prior Saji Mullankuzhy © Foto: Barmherzige Brüder
Pater Prior Saji Mullankuzhy bei der Übergabe der Spitalskerzen nach der Segnung
am Tag der Hospitalität 11. Februar 2015 in der Spitalskapelle.
© Foto: Barmherzige Brüder
Ich bin als Ordensbruder auch gleichzeitig Mensch und jeder Mensch beginnt immer wieder an sich oder auch an seinem Weg zu zweifeln. Auch Jesus hatte Zweifel und auch unser Ordensgründer, der hl. Johannes von Gott, hatte Zeiten des Zweifels und wusste nicht weiter. Aber – und darauf kommt es an – sie haben sich den Zweifeln gestellt und schließlich darüber gesiegt. Als Prior liegt es mir am Herzen, für alle Menschen bei uns im Hause da zu sein: für unsere Patientinnen und Patienten, deren Angehörige, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und alle, die Hilfe benötigen.
Pater Prior Frater Saji Mullankuzhy OH © Foto: Barmherzige Brüder
PDir. Mag. Therese Lutnik, MSC, MAS und Pater Prior Saji Mullankuzhy OH beim Ausgeben
der Fastensuppe. Am Aschermittwoch 2015 fand die AKTION FASTENSUPPE im
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien erstmals statt.
© Foto: Krankenhaus der Barmherzige Brüder Wien
Prior: Wörtlich übersetzt bedeutet das lateinische Wort Prior „der Erste, der Vordere, der dem Rang nach Höherstehende“. In Ordensgemeinschaften bezeichnet es denjenigen, der einem Kloster vorsteht. In der Österreichischen Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder gibt es derzeit acht Konvente: in Bratislava, Brünn, Budapest, Graz, Kainbach, Linz, Salzburg und Wien.
www.barmherzige-brueder.at/site/wien
Salesianer Don Boscos
Don Bosco Hochschule in Mannuthy, Kerala © SALESIAN MissionNewswire
Schülerinnen vor der Don Bosco Hochschule in Mannuthy, Kerala.
© SALESIAN MissionNewswire
Die Salesianer Don Boscos (Ordenskürzel: SDB; offiziell Societas Sancti Francisci Salesii, „Gesellschaft des Heiligen Franz von Sales“) sind eine 1859 gegründete Ordensgemeinschaft der römisch-katholischen Kirche und gehen zurück auf den italienischen Priester Johannes Bosco (1815–1888), kurz „Don Bosco“ genannt. Die Salesianer Don Boscos zählen mit dem von Don Bosco begründeten Präventivsystem zu den Pionieren der pädagogischen Jugendarbeit im 19. Jahrhundert in Italien. Sie gehören neben den Jesuiten und den Franziskanern (OFM) zu den drei größten Männerordensgemeinschaften der römisch-katholischen Kirche und sind weltweit aktiv.
Wirkungsgebiet der Salesianer Don Boscos in Indien
Don Bosco Ashalayam Haus © SALESIAN MissionNewswire / Bosco Net India
Schulkinder des Don Bosco Ashalayam Haus für Straßenkinder.
© SALESIAN MissionNewswire / Bosco Net India
1922 wurde Louis Mathias der erste Präfekt der Apostolischen Präfektur Assam in Indien, aus der 1934 das Bistum Shillong entstand und seither salesianische Bischöfe hatte. 1951 folgten das Bistum Dibrugarh und 1995 das neu errichtete Erzbistum Guwahati mit Thomas Menamparampil als Erzbischof. 1928 wurde Eugène Mederlet Erzbischof von Madras im Bundesstaat Tamil Nadu, ihm folgte Louis Mathias, der dann 1952 Erzbischof des erweiterten Erzbistums Madras-Mylapore wurde und es bis 1965 blieb. Seit 2005 ist das Erzbistum wieder mit einem Salesianer Don Boscos besetzt. Seit 1934 ist auch das Bistum Krishnagar im Bundesstaat Westbengalen durchgehend mit Salesianern Don Boscos als Bischöfen besetzt worden.
www.sdb.org
Barmherzige Brüder in Indien
St. John's Hospital © Bild: www.bblinz.at
Das "St. John's Hospital" der Barmherzigen Brüder in Kattappana.
© Bild: www.bblinz.at
In Kattappana, im Hochgebirge von Kerala, in einem Gebiet, das man erst einige Jahre zuvor dem Urwald abgerungen hatte, entstand das erste  Krankenhaus unter Frater Fortunatus Thanhäuser, dem Gründer der Indischen Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder. Das Gebäude des heutigen St. John´s Hospitals konnte im Februar 1971 eröffnet werden. Inzwischen hat sich diese Einrichtung zum größten und wichtigsten Krankenhaus des Hochgebirges entwickelt, einem Gebiet mit etwa einer Million Einwohnern. Zur Einrichtung gehören heute auch eine Krankenpflegeschule sowie eine Fakultät für Krankenpflegewissenschaften. Für chronisch Kranke, allein stehende alte und pflegebedürftige Männer und Frauen gründete Frater Fortunatus das "Pratheeksha Bhavan" dem auch Kinderheim für sozial geschädigte Kinder und Waisen angeschlossen ist. Unzählig sind die karitativen Hilfsprojekte, die von Frater Fortunatus initiiert wurden, wie der Bau von mehr als 5000 Häusern für arme, kinderreiche Familien, Schulpatenschaften für arme Kinder, materielle und finanzielle Unterstützung für arme Menschen usw. Im Jahre 1977 gründete Frater Fortunatus Thanhäuser mit einigen jungen Inderinnen die Ordengemeinschaft der `Schwestern der Nächstenliebe vom heiligen Johannes von Gott`, die sich, wie die Brüder, dem Dienst an Armen, Kranken und Notleidenden, Alten und Ausgegrenzten im Geiste des heiligen Johannes von Gott weihen. Die Schwestern arbeiten heute mit den Brüdern zusammen in Einrichtungen der Brüder in Indien, Österreich, Deutschland und Italien, und sie führen in Indien eine Reihe von eigenen Einrichtungen.
johnofgodindia.in
Kerala - "Land der Kokospalmen"
Die Malabarküste ist die Bezeichnung für einen Küstenabschnitt am Arabischen Meer im
Südwesten Indiens. Sie erstreckt sich von Mangalore im Norden über die gesamte Küste
Keralas bis an die Südspitze des Indischen Subkontinents. Das feuchte Klima lässt Bambus, Kapokbäume und wertvolle Edelholzarten (Teak-, Sandelholz) sowie eine Vielzahl an Palmenarten gedeihen, z. B. Kokos-, Betel- und Ölpalmen, die auch wirtschaftlich genutzt werden.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Kerala (Malayalam കേരളം Kēraḷam) ist ein Bundesstaat an der Malabarküste im Südwesten Indiens. Der Name Kerala bedeutet wörtlich „Land der Kokospalmen“. Abgeleitet ist er von den Malayalam-Wörtern kera für Kokospalme, die tatsächlich überall in der Region in großer Zahl zu finden sind, und alam für Land. Die teils noch dicht bewaldeten Westghats im Osten steigen im Durchschnitt 1500 Meter auf. Die höchste Erhebung des Bundesstaates und der gesamten Westghats ist der 2695 Meter hohe Anamudi. Das Gebirge fällt nach Westen über eine Hügellandschaft zur höchstens 120 Kilometer breiten, fruchtbaren Küstenebene am Arabischen Meer ab.
Der Anamudi oder Ana mudi ist mit einer Höhe von 2.695 m der höchste Gipfel der Westghats
und der höchste Berg Südindiens. Er liegt im Süden des indischen Bundesstaats Kerala im
Eravikulam-Nationalpark an der Verbindung der Cardamom Hills, Anaimalai Hills und der Palni Hills.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Mit über sechs Millionen Christen beherbergt Kerala die größte christliche Population aller indischen Bundesstaaten. Die Christen Keralas sind vor allem Thomaschristen, die ihren Ursprung bis auf den Apostel Thomas zurückführen. Von allen Bundesstaaten Indiens weist Kerala mit die höchste Alphabetisierungsrate auf. In Kerala gibt es sieben Universitäten. Die Siedlungsstruktur Keralas unterscheidet sich stark von den meisten anderen Gegenden Indiens.
Kannur, früher Cannanore, liegt an der Malabarküste im Norden Keralas.
Kannur war früher ein wichtiger Hafen und wurde im 12. und 13. Jahrhundert zu
einem Zentrum des Überseehandels mit Arabien und Persien. Nachdem Vasco da Gama
bereits 1498 während seiner ersten Indienreise Kannur besucht hatte, wurde der Ort
zu einem der ersten portugiesischen Stützpunkte in Indien.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Statt klar abgegrenzter Ortschaften mit umliegenden unbebauten Gebieten herrschen hier raumgreifende Streusiedlungen vor. Die Urbanisierungsrate in Karala gehört auch zu den höchsten Indiens und liegt deutlich über dem Landesdurchschnitt. Das Straßennetz Keralas ist infolge der hohen Bevölkerungsdichte wesentlich engmaschiger als in anderen indischen Bundesstaaten. In Kerala sind als einzigem Bundesstaat Indiens sämtliche Ortschaften ans Straßennetz angeschlossen. Kerala verfügt außerdem über das dichteste Telefonnetz Indiens.
Ein typisches Touristen-Hausboot in einem Backwater-Kanal. Die Backwaters sind
ein verzweigtes Wasserstraßennetz im Hinterland der Malabarküste im südindischen
Bundesstaat Kerala. Seit einigen Jahren nimmt die Bedeutung der Backwaters als
beliebtes Reiseziel vor allem bei ausländischen Urlaubern stetig zu. Von Kollam, Alappuzha
und Kottayam aus werden mehrstündige Bootsfahrten angeboten. Dort  kann
man auch zu Hausbooten umgebaute Kettuvallam für längere Zeit mieten.
© Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Drastische Fälle von Armut wie in anderen Teilen Indiens (Slums u.ä.) sind in Kerala kaum anzutreffen, da hier in den letzten Jahrzehnten eine konsequente Agrarreform und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen durchgeführt worden sind. Auch das Bildungs- und das Gesundheitssystem sind im Vergleich zu anderen Bundesstaaten gut ausgebaut. Kerala hat sich zu einem durchaus bedeutenden Urlaubsziel sowohl für ausländische als auch für einheimische Urlauber entwickelt.
Das Periyar-Schutzgebiet liegt mitten im Bergland der Westghats.
Insgesamt 62 verschiedene Säugetierarten wurden in Periyar gezählt, darunter auch
eine Reihe bedrohter Arten. Die berühmteste ist wohl der Bengaltiger,
von dem 35 bis 40 im Park leben. In Periyar leben auch etwa 900 bis 1000 Elefanten,
Gaur, Sambars (Pferdehirsche), Nilgiri-Tahre, Mungos, Fischotter und Bartaffen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
  Der Grund für die Attraktivität Keralas als touristisches Ziel liegt in der landschaftlichen Schönheit. Besonders die Lagunen, Seen und Kanäle der Backwaters erfreuen sich großer Beliebtheit .Der Periyar-Nationalpark in den Westghats zählt zu den meistbesuchten Naturschutzgebieten Indiens. Auch der Eravikulam-Nationalpark oder die landschaftlich schön gelegenen Bergorte Munnar und Ponmudi lohnen einen Besuch. Ausländische Touristen werden zudem von den zahlreichen herrlichen Stränden, wie z.B. Kovalam oder Varkala, angelockt. Ein weiterer Grund ist die faszinierende Mischung verschiedener Kulturen. Besonders in der alten Hafenstadt Kochi bekommt man dies zu spüren. Aber auch andere Städte wie Thiruvananthapuram, Thrissur, Alappuzha und Kollam haben interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Der Palast von Padmanabhapuram nahe Thiruvananthapuram gilt als einer der Höhepunkte keralitischer Architektur.
www.keralatourism.org
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