Hospiz Bad Gleichenberg
Ehemaliges Franziskaner Kloster
Kirchenweg, 8344 Bad Gleichenberg
Hospiz Bad Gleichenberg © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Kirche und Kloster im Curorte Gleichenberg.
Haslinger, J.; Graz : k. k. Gubernial Lithographie ;um 1850.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Franziskaner-Hospiz Bad Gleichenberg war von 1888 bis 2010 ein Kloster der Franziskaner in Bad Gleichenberg in der Steiermark. Es steht unter Denkmalschutz.
Geschichte
Die Pfarrkirche und das Franziskanerkloster wurden von Matthias Constantin Capello von Wickenburg gestiftet. 1841 wurde mit dem Bau der Kirche und eines Klosters begonnen. Am 29 Juni 1845 wurde die Kirche zu Ehren des hl. Apostels Matthias und der hl. Emmerentia feierlich eingeweiht. 1888 wurden Kirche und Kloster den Franziskanern übergeben. Als Motiv der Stiftung steht in der Urkunde der Grundsteinlegung:

 „Aus schuldiger und inniger Dankbarkeit für all das Glück und den Segen, welche der himmlische Vater mir und meinen Angehörigen angedeihen ließ“.

1940 wurde Gleichenberg selbständige Pfarre. 2010 wurde das Klostergemeinschaft aufgelöst. Der einfache zweigeschossige Bau. Im Refektorium ist ein Gemälde Stigmatisation der hl. Franz von Joseph Tunner (1852). In der Hauskapelle steht ein Renaissance–Altar aus 1566, der sogenannte Teuffenbacher Altar aus Schloss Sauerbrunn in Thalheim in Pöls in der Obersteiermark. Der Altar wurde 1960 restauriert.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Hospiz_Bad_Gleichenberg" der
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