Gründonnerstag
Tag vor dem Karfreitag
Das letzte Abendmahl - © Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Das letzte Abendmahl - Kirchenfenster.
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Der Gründonnerstag ist der Tag vor dem Karfreitag und zählt zu den drei Kartagen im engeren Sinn. Mit der Vesper beginnt am Abend des Gründonnerstags das so genannte Triduum Sacrum (oder Triduum Paschale), also die Feier der drei österlichen Tage (Karfreitag, Karsamstag und Ostersonntag). Als Gedächtnistag des letzten Abendmahls und der damit verbundenen Einsetzung der Eucharistie durch Jesus Christus selbst kommt dem Gründonnerstag ein hoher Rang in der Liturgie zu. Da die Kartage aufgrund ihres grundsätzlichen Charakters als Tage der Trauer und des Mitvollzugs der Passion Jesu eine besondere Prachtentfaltung nicht gestatten, seit dem Vierten Laterankonzil aber ein besonderer Bedarf für die Verehrung der Realpräsenz des Leibes und Blutes Christi in der Eucharistie entstanden war, wurde in der katholischen Kirche seit dem 13. Jahrhundert als zweites eucharistisches Hochfest das Fronleichnamsfest am zweiten Donnerstag nach Pfingsten eingeführt, das somit in einer engen Verbindung zum Gründonnerstag steht.
Das letzte Abendmahl - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Darstellung des letzten Abendmahls von Duccio di Buoninsegna.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Mit dem Gründonnerstag (Feria quinta in Coena Domini) beginnt das Triduum Sacrum, das dreitägige Gedächtnis des Leidens, Sterbens, der Grabesruhe und der Auferstehung Jesu Christi („Ostern“). Es ist das ranghöchste katholische Fest. Das Triduum beginnt liturgisch am Abend des Gründonnerstags mit der Vesper und endet mit der zweiten Vesper des Ostersonntags.
Das letzte Abendmahl - Quelle: Joachim Schäfer - Ökumenisches Heiligenlexikon
Juan de Juanes: Abendmahl, 60er-Jahre des 16. Jahrhunderts, Museo del Prado in Madrid.
Quelle: Joachim Schäfer - Ökumenisches Heiligenlexikon
In der Messe vom Letzten Abendmahl wird am Abend des Gründonnerstags der Einsetzung des Altarssakramentes (d. h. der Eucharistie) und des Weihepriestertums gedacht. Die sich anschließende schlichte Prozession mit dem Allerheiligsten steht für den Gang Jesu zum Ölberg, wo er in Todesangst betete und verhaftet wurde.
Christus am Ölberg © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Christus am Ölberg © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Christus am Ölberg; Rechts neben
Christus Engel mit Kelch, in dem
Geißeln, Dornenkrone und Kreuz
die Passion Christi antizipieren.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Christus im Gebet am Ölberg,
Pinselzeichung in Schwarz
von Carl Schupp, signiert
und datiert 1820.
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In stiller Anbetung vor dem Allerheiligsten gedenken die Gläubigen in dieser Nacht Jesu Verhaftung und Geißelung. Der Gründonnerstag war früher ein Tag öffentlicher Sündenvergebung, besonders für die mit Kirchenstrafen belegten Büßer. Diese Funktion hat er in der römisch-katholischen Kirche nicht mehr, während dies in der Orthodoxie teilweise noch anzutreffen ist.
Christus am Ölberg © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Christus am Ölberg © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Christus am Ölberg; Fotolithografie
nach der Federzeichnung
 "Christus am Ölberg" (1515)
 von Albrecht Dürer.
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Christus am Ölberg; Lithografie
von Michael Stohl nach einem
Gemälde von Ludwig Ferdinand
Schnorr von Carolsfeld.
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Liturgisch hat der Gründonnerstag eine besondere Prägung. Vor allem an Kathedralkirchen werden am Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag feierlich gesungene Karmetten mit der Gemeinde gefeiert. In Bischofskirchen findet am Vormittag im Rahmen einer heiligen Messe die Weihe der Heiligen Öle (des Katechumenenöls für die Taufbewerber, des Krankenöls für die Krankensalbung und des Chrisams für die Firmung und andere Anwendungen) durch den Ortsbischof statt. Dieser Gottesdienst wird in manchen Diözesen bisweilen auf einen der vorhergehenden Tage verlegt, damit die Priester aus den einzelnen Pfarrgemeinden leichter daran teilnehmen können. Generell gilt der Gründonnerstag auch als Fest der Einsetzung des Priestertums.
Ölberg © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Dorf Silva bei Jerusalem, Palästina; Tal Josaphat und Ölberg. ;um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Am Abend wird in allen Kirchen die Messe vom letzten Abendmahl gefeiert. Frühester Beginn ist 16 Uhr, spätester Beginn 20 Uhr. Während des Glorias läuten alle Glocken; danach schweigen die Glocken bis zum Gloria der Osternacht. Auf den Einsatz der Orgel (und anderer Instrumente) zwischen dem Gloria der Abendmahlsmesse und dem Gloria der Osternacht soll verzichtet werden „falls es sich nicht empfiehlt, Orgel und andere Musikinstrumente nur zur Begleitung des Gesanges einzusetzen“ Oftmals werden Ratschen, die durch ihren harten Klang in der Leidenszeit Jesu die Glocken ersetzen, zur Wandlung und zur Sakramentsprozession nach der Messe vom letzten Abendmahl verwendet.
Fußwaschung - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Fußwaschung. Fresko von Giotto di di Bondone in der Cappella degli Scrovegni, Padua.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Fußwaschung (lat. Mandatum) ist eine rituelle Handlung, die im Orient die Gastfreundschaft symbolisieren soll. Die Fußwaschung wird im Neuen Testament als Handlung Jesu an seinen Jüngern beschrieben. Von den Worten Jesu Mandatum novum do vobis (ein neues Gebot gebe ich euch) hat der Ritus seine liturgische Bezeichnung. Am Vorabend seines Kreuzestodes wusch Jesus während des letzten Abendmahls seinen Jüngern die Füße und trocknete sie mit dem Tuch, das ihn umgürtete. Durch dieses Beispiel wollte er zeigen, dass auch die Jünger untereinander zum Dienen bereit sein müssen. Nur der Evangelist Johannes beschreibt das Geschehen (Joh 13,1-11 EU), das durch die Abschiedsreden Jesu und sein Hohepriesterliches Gebet fortgeführt und entfaltet wird (Joh 13-17 EU). Das Johannesevangelium erwähnt beim Abendmahl nicht die Einsetzung der Eucharistie.

Petrus wollte sich von Jesus die Füße zunächst nicht waschen lassen, ließ es aber geschehen, nachdem dieser ihm sagte: „Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir.“ (Joh 13,8 EU)
Das letzte Abendmahl - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Fußwaschung und das letzte Abendmahl ( (Altarretabel des Sieneser Doms)
(Bildausschnitt untere Hälfte)
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Nach alter Überlieferung wird in den Gemeinden auch der Ritus der Fußwaschung (Mandatum) vollzogen. Der Hauptzelebrant wäscht nach dem Vorbild Jesu (bis zu) zwölf Laien symbolisch die Füße, um zu verdeutlichen, dass das kirchliche Amt den Charakter des Dienstes und nicht der Herrschaft hat. Die Bereitschaft zur Nächstenliebe wird durch das Einsammeln von Gaben für Bedürftige und Arme veranschaulicht. Um die Besonderheit dieses Abends zu betonen, werden den Wandlungsworten im Hochgebet ausschließlich in dieser heiligen Messe die Worte „[Am Abend vor seinem Leiden,] das ist heute“ hinzugefügt. Es wird von der Kirche gewünscht und ist weithin üblich, dass die heilige Kommunion der Gemeinde in beiderlei Gestalt gereicht wird (Leib und Blut Christi).
Fußwaschung - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Fußwaschung und das letzte Abendmahl (Altarretabel des Sieneser Doms).
(Bildausschnitt obere Hälfte)
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Nach oder während der heiligen Messe wird das Allerheiligste unter dem Gesang des Hymnus Pange lingua gloriosi in einer schlichten Prozession zu einem Seitenaltar oder einer Kapelle gebracht. Die in der Messe vom letzten Abendmahl gewandelten Hostien (Präsanktifikation) werden den Gläubigen in der Kommunionfeier am Karfreitag gereicht, da an diesem Trauertag traditionell keine Eucharistiefeier stattfindet. Nach dem Gottesdienst werden sämtliche Decken und Schmuck vom Hauptaltar und allen anderen Altären mit Ausnahme desjenigen entfernt, auf oder bei dem die Eucharistie aufbewahrt wird. Dies soll Trauer symbolisieren, aber auch konkret an die Überlieferung erinnern, wonach Jesus die Kleider vom Leib gerissen wurden. Durch das Beten des Tantum ergo während der Überführung des Allerheiligsten kann der Gläubige, wenn er die von der Kirche geregelten Voraussetzungen erfüllt, nach katholischer Lehre einen sogenannten vollkommenen Ablass erhalten.
Das letzte Abendmahl - © Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Das letzte Abendmahl - Kirchenfenster.ter.
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Nach der heiligen Messe wird der Altar in Stille entblößt. In Anlehnung an die überlieferte Nachtwache der Jünger Jesu am Ölberg finden in vielen Gemeinden Gebetswachen, auch Ölbergstunde genannt, statt, die mancherorts die ganze Nacht andauern. Sie finden meist direkt vor dem Altar statt, auf dem sich nun das Allerheiligste befindet. Die Anbetung soll wenigstens bis Mitternacht dauern; zu diesem Zeitpunkt wird das Gedächtnis der Einsetzung der Eucharistie abgelöst von der Erinnerung an die Passion Jesu. Die Ausstattung des Ortes soll von „ernster Schlichtheit“ sein, die Anbetung nach Mitternacht „ohne jede Feierlichkeit“. Nach dem Gottesdienst besteht mancherorts der Brauch, eine gemeinsame Agape (Freundschaftsmahl) zu halten. Bei diesem Mahl werden oft ungesäuerte Brote (etwa Matzen, orientalisches Fladenbrot oder Milchbrote) sowie Wein oder Traubensaft gereicht. Die Brote werden traditionell miteinander geteilt, um an das Mahl in (Ex 12,1-8 EU) zu erinnern. In solchen Agapen soll die schenkende Liebe Jesu Christi symbolisch erlebbar und an das letzte Abendmahl Jesu und damit auch an das jüdische Paschamahl erinnert werden, das Jesus und seine Jünger nach biblischer Überlieferung feierten.
Herkunft des Namens Gründonnerstag
Das letzte Abendmahl - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Fresko in in Sant' Angelo in Formis bei Capua, um 1100.
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Der vor dem 15. Jahrhundert – nach Kluge-Mitzka um 1200 im mitteldeutschen Raum – entstandene Name Gründonnerstag beschränkt sich im Prinzip auf das deutsche (und tschechische) Sprachgebiet und ist auch dort nur die üblichste neben mehreren anderen Bezeichnungen. Die Fügung Grüner Donnerstag (mhd. grûne dunrestag oder grüene donerstac) ist bereits seit dem 13. Jahrhundert belegt. Der lateinische Terminus dies viridium (wörtlich „Tag der Grünen“ – gemeint sind die durch Absolution von den Sünden und Kirchenstrafen Befreiten, im Sinne von „Erneuerten, Frischen“ nach Lukas-Evangelium 23,31: „grünes Holz“) war möglicherweise nicht, wie von der Sprachwissenschaft lange angenommen, das Vorbild für diese deutsche Bezeichnung, sondern scheint erst im 17. Jahrhundert entstanden zu sein.
Das letzte Abendmahl - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das letzte Abendmahl von Jacopo Bassano.
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Die Herkunft des Namens ist nicht geklärt, es konkurrieren besonders vier Thesen, die sich nicht notwendigerweise gegenseitig ausschließen müssen, da auch mehrere Faktoren bei der Entstehung des Namens zusammengewirkt haben können:

Herleitung von virides („die Grünen“), den Büßern,
die „dürres Holz“ gewesen waren und jetzt am antlastag, dem Tag des Kirchenbußerlasses, wieder (nach Lukas 23,31) lebendiges, „grünes Holz“ der Kirche wurden und wahrscheinlich in weißem Kleid vielleicht mit grünem Schultertuch zur Kommunion schritten.

Herleitung aus der liturgischen Farbe Grün.
Der heutige Farbenkanon des Römischen Ritus sieht Weiß als liturgische Farbe für den Gründonnerstag vor, dieser Farbenkanon war jedoch vor dem 16. Jahrhundert nicht verbindlich und in den Eigenriten der Diözesen vielfach abweichend geregelt. Da aus dem Gebrauch der Farbe Weiß in der Gründonnerstagsliturgie auch die Bezeichnung „Weißer Donnerstag“ (ndl. Witte Donderdag, franz. jeudi blanc) entstanden ist, könnte ebenso aus regional abweichender Verwendung von Grün auch der Name Grüner Donnerstag, Gründonnerstag entstanden sein.

Herleitung aus dem seit dem 14. Jahrhundert bezeugten, aber möglicherweise schon älteren Brauch, am Gründonnerstag besonders grünes Gemüse (Grünkohl, Salate, Nesseln, junge Triebe) und grüne Kräuter zu essen.
Dies steht nicht nur im Einklang mit den allgemeinen Fastenvorschriften für die Karwoche, sondern auch in Verbindung mit vorchristlichen Vorstellungen, dass dadurch die Kraft des Frühlings und eine Heilwirkung für das ganze Jahr aufgenommen werde. In einigen Regionen hatte der Gründonnerstag auch eine besondere Bedeutung für das Bestellen von Feld und Garten, als Tag der ersten Frühlingsaussaat oder als ein Tag, an dem man sich von der Aussaat oder vom Setzen oder Beschneiden der Pflanzen besonders reichen Ertrag versprach.

Herleitung aus dem „Greinen“
(ahd. grīnan, mhd. grînen, „lachend, winselnd, weinend den Mund verziehen“) der Büßer am Gründonnerstag. Aus mündlich gebrauchtem, aber schriftlich nicht bezeugtem grîn donerstac wäre in dem Fall durch volksetymologische Umdeutung Grüner Donnerstag > Gründonnerstag entstanden. Da jedoch dieser Tag seit dem 4. Jahrhundert ein kirchlicher Freudentag war, an dem die zuvor Exkommunizierten nach Buße und Vergebung endlich wieder zur Kommunion zugelassen, also wieder „grünendes Holz“ am Stamm der Kirche nach Lukas 23,31 waren, erscheint die Annahme eines Klagedonnerstags widersinnig.

Gängige lateinische Bezeichnungen des Gründonnerstags sind dies cenae domini („Tag des Abendmahls des Herrn“), dies absolutionis („Tag der Sündenvergebung“), dies indulgentiae („Ablasstag“), dies mandati („Tag der Fußwaschung“, daraus entstand die im Englischen geläufige Bezeichnung Maundy Thursday), dies azymorum („Tag der ungesäuerten Brote“) oder consecratio chrismatis („Chrisamweihe“, die in der römischen Liturgie an diesem Tag vollzogen wird); außerdem kann der Tag als quinta feria („fünfter Tag“) oder dies jovis („Donnerstag“) mit den Zusätzen magnus („groß“), sacer („heilig“) oder altus („hoch“) bezeichnet werden. In anderen Sprachen wird der Festtag meist „Heiliger Donnerstag“ (so in allen romanischen Sprachen und neben Maundy Thursday auch im Englischen geläufig) oder „Großer Donnerstag“ (so etwa im Polnischen Wielki Czwartek, im Kroatischen veliki četvrtak und im Ungarischen Nagycsütörtök) genannt. Im Tschechischen heißt der Tag nach deutschem Vorbild „Grüner Donnerstag“ (zelený čtvrtek), im Niederländischen wie erwähnt „Weißer Donnerstag“ (Witte Donderdag). Im skandinavischen Raum ist die Bezeichnung „reiner Donnerstag“ gebräuchlich (schwedisch skärtorsdagen, dänisch skærtorsdag, norwegisch skjærtorsdag, färöisch und isländisch skírdagur, finnisch (altnordisches Lehnwort) kiirastorstai; zu altnordisch skær, skír „hell, klar, rein“), was auf den Termin als Reinigungstag bzw. als Tag der Sündenvergebung Bezug nimmt. In manchen deutschsprachigen Regionen sehr gängig war früher auch der Name Antlaßtag („Tag der Entlassung aus den Sünden“, „Ablasstag“), der ähnlich wie der früher im Französischen gebräuchliche Name jeudi absolu aus der lateinischen Bezeichnung dies absolutionis bzw. dies indulgentiae herzuleiten ist.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Gründonnerstag" der
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