Kirche in Österreich
Stephansdom © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Stephansdom, Prozession 1614.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Unter einer Kirche oder einem Kirchengebäude wird ein durch eine christliche Glaubensgemeinschaft zum Gebet, zur Andacht und zum Gottesdienst genutztes Bauwerk verstanden. Ausgehend von der etymologischen Bedeutung des griechischen Wortes kyriake („dem Herrn gehörend“) gelten Kirchen als Gotteshäuser. Zusammen mit den Bauwerken anderer Religionen werden Kirchenbauten übergreifend als Sakralbauten bezeichnet.

Die Kirche ist der zentrale Ort des Gottesdiensts der römisch-katholischen, alt-katholischen, orthodoxen, iroschottischen, anglikanischen und der evangelischen Gemeinden. Nach kanonischem Recht ist es “ein heiliges, für den Gottesdienst bestimmtes Gebäude, zu dem die Gläubigen das Recht auf freien Zugangs haben, um Gottesdienst vornehmlich öffentlich auszuüben.“ Es dient der Versammlung der Glaubensgemeinschaft, der gemeinsamen Andacht und der Spendung und dem Empfang von Sakramenten und Sakramentalien. Auch weltliche Veranstaltungen wie Konzerte oder Lesungen finden teilweise in Kirchengebäuden statt.

Durch den Akt der Kirchweihe wird der Kirchenraum der Kirchengemeinde zum liturgischen Gebrauch übergeben. Diese findet beispielsweise auch nach einer größeren Renovierung statt.
Kirchen © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die von vorgedachten Hr. von Grünenberg invendirte, unter der Direction des
Hr. Joh. Simonetti Hof Stucator Hoch-Fürstl. Anhaltischen Bau Meister aufgebaute
so genande Friederich Stättische Kirche, sambt dessen Grund u. Faciata; um 1720.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Pfarrkirche
Pfarrkirchen sind die Hauptkirchen einer Pfarrei oder Kirchengemeinde. Weitere Kirchen und Kapellen einer Pfarrei dienen der Einzelfunktion, so die Friedhofskapelle – mancherorts auch als „Aussegnungshalle“ bezeichnet –, und die Filialkirche einer Gemeinde, die einer Pfarrei zugeordnet ist. Das Gebiet einer Kirchengemeinde oder Pfarrei beruht in der Regel auf historischen politischen Gemeindegrenzen, in größeren Städten auf einem Stadtteil oder einem Stadtbezirk. Die Volkskirchen folgen in diesem Sinne dem Parochialprinzip, Freikirchen kennen diese Regelung nicht. Einer Kirche sind meistens weitere administrative oder soziale Einrichtungen, wie etwa ein Pfarramt oder Schulen, zugeordnet. Sie liegen in der Nachbarschaft oder auf dem Kirchengelände.
Klosterkirche
Die Kirche eines Klosters kann Klosterkirche, Abteikirche, Prioratskirche oder Münster (von lat. monasterium, „Kloster“) genannt werden. Der Begriff Münster wird dabei für manche Kathedralen, Pfarrkirchen und Klosterkirchen gleichermaßen verwendet.
Stiftskirche
Eine Stiftskirche gehört zu einem Stift, das sich von einem Kloster dadurch unterscheidet, dass es von Stiftsherren bzw. -damen (Regularkanonikern bzw. Kanonissen) bewohnt wird.
Kathedrale
In der katholischen und den orthodoxen Kirchen tragen Bischofskirchen den Titel einer Kathedrale. Von der Spätantike bis ins hohe Mittelalter wurde in der Westkirche häufig neben die Kathedrale eine Taufkapelle (Baptisterium) gebaut.
Dom
Mailänder Dom © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Außenansicht des Mailänder Domes.
Gesamtansicht der Fassade schräg von Rechts, im Vordergrund Staffagefiguren.
Die Seitenschiffe und Fassade im gotischen Stil wurden erst 1813 fertiggestellt.
Aquatinta von Francesco Durelli (zusammen mit seinem Bruder Gaetano)
nach eigener Zeichnung. Widmung an den Mailänder Erzbischof und Kardinal Karl Kajetan
von Gaisruck, mit Wappen, durch die Brüder Gaetano und Francesco Durelli; vermutlich 1824.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Domkirchen sind wegen ihrer Größe und Gestaltung besonders herausragende, meist bischöfliche Kirchengebäude.
Münster
Münster dient als Bezeichnung für eine Kloster-, Stifts- oder Domkirche.
Basilika
Als Basilika werden einerseits frühchristliche mehrschiffige Sakralbauten der Spätantike bezeichnet. Daneben stellt Basilika auch einen von der katholischen Kirche für besondere Kirchengebäude verliehenen Ehrentitel (→ Basilika (Titel)) dar, wobei zwischen den sechs altehrwürdigen Basilicae maiores und den derweilen über 1500 Basilicae minores zu unterscheiden ist.
Kirchen nach sonstigem Zweck
In Verbindung mit Einrichtungen oder Sonderzwecken spricht man auch von Wallfahrtskirchen, Spitalkirchen, Krankenhauskapellen, Autobahnkirchen oder Votivkirchen. Als Profilkirche bezeichnet man eine Kirche, die einem thematisch eng definierten Zweck dient, etwa als Jugendkirche, Zentrum für Meditation und Spiritualität oder als Seelsorgezentrum für Trauernde. Kleine und häufig privat errichtete Kirchengebäude werden als Kapellen bezeichnet. Freikirchliche Gemeinden verwenden manchmal auch den Namen Kapelle, Betsaal oder Bethaus. Einen Sonderfall stellen die sogenannten Simultankirchen dar, die von Gemeinden zweier oder mehrerer Konfessionen genutzt werden.
Architekturgrundformen
Kirchen © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Lienz u. Obermauern. A und B Grundrioss und Durchschnitt der Krypta zu Lienz;
C.D.E. Grundriss, Durchschnitt und Ansicht der Kirche zu Obermauern.
Aus: Mittheil. 1857, II, S. 174; Kaiserlich-Königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der christliche Kirchenbau nach dem frühzeitlichen und mittelalterlichen Ideal folgt vier Grundrissen. Ein Großteil der Kirchengebäude bis etwa zur Mitte des 20. Jahrhunderts entspricht einem dieser Grundschemen, im modernen Kirchenbau gibt es seitdem eine große Vielfalt an Bauformen.
 Die Basilika ist die wichtigste Grundform des frühen und mittelalterlichen Kirchenbaus, dessen Innenraum durch Säulenreihen in mehrere Längsschiffe getrennt ist. Am häufigsten sind drei Längsschiffe ("dreischiffige Basilika"), bei denen das mittlere höher ist als die beiden Seitenschiffe und in der Wandzone, die die Höhendifferenz zu den Seitenschiffen darstellt, eigene Fenster besitzt. Fünfschiffige Basiliken sind sehr viel seltener und sind meist besonders prachtaufwendig. Die frühchristlichen Kirchen lehnten sich noch stark an die antike Basilika an, im Mittelalter wurde sie zur Kreuzbasilika mit einem Querhaus weiterentwickelt.
 Die Hallenkirche ähnelt der Basilika, ihre Längsschiffe sind allerdings von gleicher oder annähernd gleicher Höhe und unter einem gemeinsamen Satteldach vereinigt, weil das Mittelschiff über keine eigenen Fenster verfügt, während das Dach der Basilika "abgetreppt" ist.
Die Saalkirche ist ein einschiffiges Kirchengebäude, das aus einem einzigen, saalartigen Raum, meist mit eingezogenem Chor, besteht.
 Beim Zentralbau sind die Hauptachsen gleich lang, daraus ergeben sich unter anderem kreisförmige, ovale, quadratische und kreuzförmige Grundrisse. Der Zentralbau ist in Westeuropa vor allem in Italien verbreitet und wird sehr häufig bei östlich-orthodoxen Kirchen angewendet.
 Bei einer Querkirche durchschneidet die Hauptachse vom (West-)Eingang zum Altar die längere Seite der Kirche. Kanzel oder Altar befinden sich entsprechend auf der Mittelachse des Schiffs. Querkirchen sind vor allem in den protestantischen Regionen der Niederlande, Deutschlands und der Schweiz anzutreffen.
Die architektonischen Hauptteile eines traditionellen europäischen Kirchenbaus sind der Chor (Altarhaus), das Querhaus und das Langhaus. Die Fassade verfügt oft über einen Turm oder zwei Türme. Das Langhaus ist in der Regel mehrschiffig, d.h. es verfügt über ein Mittelschiff und zwei oder vier Seitenschiffe. Im Kreuzungsbereich zwischen Quer- und Langhaus befindet sich die Vierung.
Kirche © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Certosa di Pavia.
Innenansicht der Kirche Madonna delle Grazie. Radierung von Josef Mulder
nach einer Zeichnung von Cesare Fiori.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Kirchenbauten waren im Mittelalter in der Regel nach Osten ausgerichtet („geostet“), d.h. der Hauptaltar liegt in Richtung des mittleren Aufgangspunktes der Sonne. Diese Orientierung (von Orient = Osten) symbolisiert einerseits den Erlöser Jesus Christus, der wie der Sonnenaufgang das Licht des Glaubens bringt. Zum anderen bezieht sich die Orientierung auf die von Europa aus gesehene Lage Jerusalems im Osten. Eine bedeutende Ausnahme ist der Petersdom in Rom, er ist „gewestet“. Das Prinzip der Ostung hielt sich in der Neuzeit nicht durch, bei Zentralbauten spielte es ohnehin meist keine Rolle.
Sonderbauformen
Kirchen © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die von dem vortreflich berühmten Königl. Preussischen Architecto Land- u. Ober-Bau-
Direktorn etc. Hr. Martin von Grünenberg Seel. inventirte, und hier Grund und Seiten Faciata
vorstellende so genandte Parochial Kirche in Berlin in der Closter Strassen; um 1720.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Es gibt eine Reihe von Sonderbauformen, die sich sowohl architektonisch als auch in der Nutzung von der gängigen Bauweise unterscheiden;
Bettelordenskirchen folgen in Größe und Gestaltung dem Armutsideal der Bettelorden und haben in der Regel einen Dachreiter, keinen Turm.
Bei Chorturmkirchen erhebt sich der Turm, oft als Glockenturm, über dem Chorraum.
In einer Doppelkirche sind zwei Kirchenräume räumlich voneinander getrennt.
Emporenkirchen basieren oft auf der Bauform der Basilika, in der eine Empore den Raum über den Seitenschiffen und unter dem Obergaden einnehmen kann.
Eisenkirchen sind aus vorgefertigten Bauelementen aus Wellblech oder Gusseisen gefertigt.
Felsenkirchen sind aus dem Felsen geschlagene Kirchen. In den Fels gehauene Kirchen nennt man auch Höhlenkirchen.
Die Kettenkirche ist noch vereinzelt in Süddeutschland, Österreich und Südtirol anzutreffen. Zum Namen hat die Form des Fassadenschmucks von Kirchen, die dem heiligen Leonhard geweiht sind, geführt. Die Kirchen werden entweder dauerhaft oder in einem Ritus am 6. November mit eisernen Ketten umspannt.
Von einer Kirchenburg spricht man, wenn die Kirche von eigenen Verteidigungsanlagen, etwa Mauern und Türmen, umgeben ist. Eine mit vergleichsweise einfachen Wehrvorrichtungen ausgestattete Kirche nennt man dagegen Wehrkirche.
Notkirchen und Barackenkirchen sind provisorische Sakralgebäude. Die Kirchen eines solchen Typus entstanden in Zeiten wirtschaftlicher Not, nach Kriegen oder als Interimskirche während der Gemeindeaufbauphase. Die sogenannte Zeltmission nutzt provisorische Zeltkirchen zur Evangelisation.
Die Ovalkirche verfügt über einen ovalen Grundriss und kann als Längskirche (auch: in „Eiform“) oder Querkirche angelegt sein.
In einer Querkirche ist die Querausrichtung des Innenraumes stärker betont als die Längsrichtung.
Die Rundkirche ist eine Form des einfachen Zentralbaus und diente früher als Tauf-, Grab- oder Wehrkirche. Etwaige Anbauten sind nicht Bestandteil des eigentlichen Kirchenraumes.
In einer Wegekirche ist der Kirchenraum als Weg nach vorn, zum Altar hin ausgerichtet.
Winkelkirchen bestehen aus zwei Seitenschiffen, die im rechten Winkel zueinander stehen. Altar oder Kanzel eines solchen Gebäudes befinden sich im Winkel.
Die Katholische Kirche in Österreich ist Teil der weltweiten katholischen Kirche unter der Führung des Papstes, der römischen Kurie und der der österreichischen Bischofskonferenz. Die Katholische Kirche in Österreich gliedert sich in drei Riten, den römisch-katholischen (lateinischen), den griechisch-katholischen (byzantinischen) und den armenisch-katholischen Ritus. Sie ist die mitgliederstärkste Konfession des Christentums in Österreich.
Christianisierung
Das Christentum kam über die Römer ins Gebiet des heutigen Österreich. Ein erster Nachweis der Existenz des Christentums datiert 174. Hier befanden sich die Bistümer Tiburnia und Virunum (bei den alten Hauptstädten der Provinz Noricum, Teurnia und Virunum in Kärnten) und Lauriacum (Lorch in Oberösterreich, bei der neuen Hauptstadt Ovilava/Wels) sowie Aguntum (Aguntum in Osttirol). In den Wirren der Völkerwanderung gingen die christlichen Strukturen großteils verloren, nicht aber die christlichen Glaubenspraxis. Davon zeugen zum Beispiel auch das Wirken des Märtyrers Florian von Lorch († 304) und des Missionars Severin von Noricum († 482).
Die Neuchristianisierung erfolgte im Mittelalter vor allem durch die Missionare Rupert und Virgil, die etwa im Raum Salzburg und in Lorch noch kräftige christliche Gemeinden vorfanden, und die 739 von Bonifatius gegründeten Diözesen Passau und Salzburg. Passau betrieb die Mission Donauabwärts, Salzburg in den Alpenraum. Zahlreiche Klöster entstanden: Mondsee (748), Innichen (769), Kremsmünster (777), Sankt Florian (um 800). Konsolidiert werden konnten die Strukturen erst nach dem Awarenfeldzug Karls des Großen um 800 und der Schlacht auf dem Lechfeld 955, so wurde denn auch das freisingische Landgut Ostarrichi (kaiserliche Schenkung 996) Keimzelle des heutigen Österreich.

Die aus der heutigen Schweiz exilierten Habsburger basierten ihre Hausmacht auch auf den kirchlichen Strukturen. Rudolf der Stifter ließ die Stephanskirche 1365 zum Dom umbauen, doch erst 1469 wurde Wien eine eigene Diözese und von Passau unabhängig. Spätestens seit dem 15. Jahrhundert, als die österreichischen Erzherzöge – de facto in Personalunion erbliche – Kaiser des Heiligen Römischen Reich (Römisch-deutscher Kaiser) „von Gottes Gnaden“ waren, und damit auch oberste weltliche Schirmherrn des Heligen Stuhls, des Papsttumes und der diesem untergebenen Christenheit , als nominelle König von Jerusalem Beschützer der Stätten im Heiligen Land, wie auch Erben der Heiligen Stephanskrone Ungarns („Apostolische Majestät“), gewann die katholische Kirche den Charakter einer Staatskirche der Habsburgermonarchie.
Rechtsstellung der katholischen Kirche in Österreich
Die katholische Kirche ist eine gesetzlich anerkannte Kirche. Sie galt in Österreich als historisch anerkannt, und ihre Rechtstellung wurde mit dem Konkordat von 1933 zwischen dem Heiligen Stuhle und der Republik Österreich (BGBl. II Nr. 2/1934) festgesetzt.
Da die gesamtösterreichische katholische Kirche – wie in den meisten Ländern – keine innerkirchliche Entsprechung hat (zwei Kirchenprovinzen, immediate Diözesen und Gemeinschaften), ist das oberste Organ der Kirche die Österreichische Bischofskonferenz. Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, wurde „mit Gutheißung des Apostolischen Stuhles“ 1849 errichtet und ist der Rotenturmstraße unweit des Stephansdomes in Wien ansässig.

Die Bischofskonferenz berät und betreut die gemeinsamen Angelegenheiten und vertritt die Kirche gegenüber der Republik und im österreichischen Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRKÖ).

Der Heilige Stuhl ist in Österreich durch den Apostolischen Nuntius vertreten. Er steht im Botschaftsrang. Die Apostolische Nuntiatur Wien wurde 1529 am Hof Ferdinands I. eingerichtet, der Nuntius steht als Senior protokollarisch dem gesamten diplomatischen Corps in Österreich vor. Er ist nicht Mitglied der Bischofskonferenz, gehört also nicht zum Führungsgremium der Kirche. Er erhält jedoch die Tagesordnung der Vollversammlung und wird eingeladen, daran teilzunehmen. Über die Nuntiatur wird das Protokoll nach Rom weitergeleitet und zur Kenntnis genommen.

Die klösterliche Welt ist zwei Institutionen organisiert, der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs und der Vereinigung der Frauenorden Österreichs.

Die Katholische Kirche in Österreich gliedert sich in die beiden Kirchenprovinzen Salzburg und Wien mit insgesamt neun Diözesen. Der Militärbischof, der die Bezeichnung Titularbischof von Wiener Neustadt führt, hat seinen Sitz ebenfalls in Wien. Auch der Abt der Territorialabtei Wettingen-Mehrerau ist Mitglied der Bischofskonferenz, da das Kloster direkt dem Heiligen Stuhl unterstellt ist. Das ebenfalls immediate Ordinariat für die byzantinischen Gläubigen in Österreich ist in Person des Erzbischofs von Wien vertreten, der dessen Leitung innehat.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Kirche_(Bauwerk)" der
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