Innsbrucker Dom
Dom- und Propsteipfarrkirche zu St. Jakob
Domplatz, 6020 Innsbruck
Innsbrucker Dom © Presseservice der Diözese Innsbruck - www.dibk.at
Innsbrucker Dom - Dom- und Propsteipfarrkirche zu St. Jakob.
© Presseservice der Diözese Innsbruck - www.dibk.at
Der Dom zu St. Jakob in Innsbruck, oftmals auch nur kurz als Innsbrucker Dom bezeichnet, ist die Kathedrale beziehungsweise der Bischofssitz der römisch-katholischen Diözese Innsbruck. Die Stadt ist eingegrenzt von der Nordkette des Karwendels im Norden und von den Vorbergen der alpinen Zentralkette (Patscherkofel) im Süden. Wenige Kilometer westlich von Innsbruck stellt die Einmündung der Melach in den Inn zwischen den Orten Unterperfuss und Kematen in Tirol die offizielle Trennlinie zwischen dem westlichen Oberinntal und dem östlichen Unterinntal dar. Besiedlungsspuren auf dem Innsbrucker Stadtgebiet lassen sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen. Vorrömische Ortsnamen und Urnengräberfelder in Wilten, Amras, Hötting und Mühlau sowie Funde aus der Latènezeit am Adolf-Pichler-Platz in der Innenstadt zeigen, dass das Innsbrucker Becken seit mehr als 3.000 Jahren durchgehend besiedelt ist. Nach dem Zerfall des römischen Reichs kam das Gebiet zunächst unter baierische Hoheit, bevor es ab 788 mit der Einverleibung des baierischen Herzogtums im fränkischen Reich Karls des Großen aufging. In den folgenden Jahrhunderten wurde das Gebiet um Innsbruck wieder ein Teil des neu gegründeten Herzogtums Bayern und befand sich in späterer Folge unter der Herrschaft der Grafen von Andechs.
Geschichte
Innsbrucker Dom - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Aconcagua
Innenansicht mit Kanzel und Hochaltar.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Aconcagua
Vermutlich besteht die in einem Vertrag von 1180 als „ecclesia in foro“ erwähnte Kirche bereits 1181. Vom Jahre 1270 datiert die erste urkundliche Nachricht einer St. Jakobskirche in Innsbruck. 1494 entstand die älteste erhaltene Ansicht der gotischen Kirche auf einem Aquarell von Albrecht Dürer, 1556 erfolgte eine Darstellung im Schwazer Bergwerksbuch. 1643 wurde St. Jakob eine selbständige Pfarre, während sie vorher eine Filialkirche von Wilten war. Das Pfarrwappen zeigt Pilgerstab und Pilgermuschel des heiligen Jakob. 1650 gelangte das berühmte Gnadenbild Mariahilf von Lucas Cranach dem Älteren in die Kirche, welche sich in der Folge zu einem Marienwallfahrtsort entwickelte. Ein Erdbeben von 1689 machte die teilweise Abtragung des Turmes notwendig.
Innsbrucker Dom - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Daderot
Deckenfresko des Innsbrucker Domes.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Daderot
 Den Neubau einer barocken Kirche forcierte der damalige Gubernator Karl Philipp von der Pfalz, der sich für dieses Vorhaben bei der kaiserlichen Regierung in Wien Gehör verschaffen konnte. Die Baupläne von Johann Jakob Herkomer fanden dort allgemeine Zustimmung. Nachdem Johann Georg Fischer nach dem Tod Herkomers beträchtliche Veränderungen an den Bauplänen vornahm konnte der Bau 1724 vollendete werden. Am 9. September konnte der Brixner Fürstbischof Caspar Ignaz Graf Künigl die Kirche einweihen. Im Jahre 1904 wurde die Innsbrucker Stadtpfarre zur Propstei erhoben und der Propst mit besonderen Rechten ausgestattet. Er war fortan für die Zeit seines Amtes Apostolischer Protonotar ad instar participantum und hatte nun das Recht, Mitra, Pektorale und Ring zu tragen. Bemerkenswert sind die Deckengemälde und die Stukkaturen, die 1722/23 von den Brüdern Cosmas Damian Asam und Egidius Quirinus Asam ausgeführt wurden. Sie nehmen programmatisch Bezug auf die Legende des Heiligen und Kirchenpatrons Jakobus des Älteren.
Innsbrucker Dom - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Andrew Bossi
Deckenfresko des Innsbrucker Domes.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Andrew Bossi
Vom Haupteingang des Domes kommend: Jakobus - vor Gottvater im Himmel - als Fürsprecher für Innsbruck, Tirol, Österreich und Kirche. Christus überreicht Jakobus die Krone. Jakobus bittet für leidende Menschen. Unter dem Symbol des Hl. Geistes (Taube) weist Jakobus auf Maria und stellt sie als Hilfe der Christen dar.
Ganz oben das Symbol der Heiligsten Dreifaltigkeit. In der Kuppel: Jakobus als Anführer der christlichen Heere. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Deckenfresken aufgrund von Fotografien durch Paul Rechendorfer, Toni Kirchmayr und Wolfram Köberl ergänzt. Das Fresko über dem Hochalter malte zur Erinnerung an die Bombardierung und Wiederherstellung des Domes der Künstler Hans Andre. Von ihm stammen auch die Statuen der Tiroler Heiligen an der Außenfassade der Kirche. 1944 wurde die Kirche durch alliierte Bombentreffer beschädigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Deckenfresken aufgrund von Fotografien durch Paul Rechendorfer, Toni Kirchmayr und Wolfram Köberl ergänzt. Das Fresko über dem Hochalter malte zur Erinnerung an die Bombardierung und Wiederherstellung des Domes der Künstler Hans Andre. Von ihm stammen auch die Statuen der Tiroler Heiligen an der Außenfassade der Kirche. 1964 entstand die Diözese Innsbruck, wodurch die Pfarrkirche in den Rang einer Bischofskirche (Dom) erhoben wurde. Im Jahr 2000 wurde im Südturm eine Sakramentskapelle eingerichtet. Im selben Jahr fanden auch die Feierlichkeiten anlässlich des 350. Jubiläums der Übertragung des Gnadenbildes Mariahilf in die damalige Stadtpfarrkirche mit gleichzeitiger Einweihung der neuen Domorgel (Firma Pirchner, Steinach am Brenner; 3 Manuale, 57 Register) statt.
Innsbrucker Dom © Presseservice der Diözese Innsbruck - www.dibk.at Innsbrucker Dom - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Der Hochaltar der Dom- und
Propsteipfarrkirche zu St. Jakob
© Presseservice der Diözese
Innsbruck - www.dibk.at
Gnadenbild Mariahilf (nach 1537) von
Lucas Cranach d.Ä., am Hochaltar.
Quelle: Wikimedia Commons
Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Gnadenbild „Mariahilf“, gemalt von Lukas Cranach d. Ä. um 1537. Es nahm seinen Weg von der Dresdner Heiligkreuzkirche in die Kurfürstliche Gemäldesammlung. Kurfürst Georg I. von Sachsen gab dieses Gemälde Erzherzog Leopold V. als Geschenk, der zuerst Bischof von Passau, später Landesfürst von Tirol war. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde dieses Gemälde öffentlich bei Marienandachten verehrt. Auf diese Weise kam es 1650 zur Verehrung in die damalige Stadtpfarrkirche. Nach dem Neubau erhielt es seinen Platz am Hochaltar. Es ist das weitverbreitetste Marienbild im alpenländischen, mitteleuropäischen Raum. Während des zweiten Weltkrieg wurde das Bild im Ötztal in Sicherheit gebracht. Seit dem Jahre 1750 wird der Übertragung des Bildes jährlich im Juli mit dem "Säkulumsfest" gedacht.
Innsbrucker Dom - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Glockendz Innsbrucker Dom © Presseservice der Diözese Innsbruck - www.dibk.at
Die Mariahilfglocke zählt zu den
bedeutendsten Glocken des
Historismus in Österreich.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz
(CC-BY-SA 3.0) / Glockendz
Die Kanzel der Dom- und
Propsteipfarrkirche zu St. Jakob
© Presseservice der Diözese
Innsbruck - www.dibk.at
2003 wurde der Trierer Universitätsprofessor Manfred Scheuer im Dom von seinem Amtsvorgänger Alois Kothgasser, zum vierten Bischof der Diözese geweiht, 2004 übernahm der bisherige Seelsorgeamtsleiter der Diözese Innsbruck Prälat Florian Huber das Amt des Propstes zu St. Jakob von Prälat Gotthard Egger. Der Propst ist neben seiner Funktion als Dom- und Stadtpfarrer auch Dekan des Dekanates Innsbruck. Die Weihe der Kirche an St. Jakob weist auf die Lage von Innsbruck an der Pilgerstraße (Jakobsweg) nach Santiago de Compostela in Spanien hin, einer der drei bedeutendsten Pilgerstätten des Mittelalters neben Jerusalem und Rom.
Innsbrucker Dom © Presseservice der Diözese Innsbruck - www.dibk.at
Grabmal von Maximilian III.
© Presseservice der Diözese Innsbruck - www.dibk.at
 In der Kirche befindet sich das Grabmal von Maximilian III. Deutschmeister, Landesfürst von Tirol 1612−1618. Der Entwurf stammt von Caspar Gras, nach anderer Ansicht von Hubert Gerhard, der Guss von Heinrich Reinhart. Besonders interessant sind die gedrehten Säulen, die unter anderem mit Pflanzen, Schnecken, Vögeln und Heuschrecken verziert sind. Es zeigt auf dem viersäuligen Aufbau knieend den Deutschmeister Maximilian, der vom hl. Georg, dem Patron des Deutschen Ritterordens beschützt wird. Beim Neubau des Domes wurde das Denkmal zweigeteilt und als Umrahmung der beiden Altarraumtüren verwendet. 1950 hat man es wieder in der ursprünglichen Form im Dom aufgebaut. Die Inschrift auf der Grabplatte rechts erinnert an Erzherzog Eugen, den letzten Hochmeister des Deutschen Ordens aus dem Hause Habsburg, der hier seine letzte Ruhestätte fand.
Innsbrucker Dom - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Dnalor 01
Blick vom Stadtturm des Alten Rathauses zum Innsbrucker Dom.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Dnalor 01
 Die Errichtung der Unterkirche war ein seelsorgliches Erfordernis, bei dem Touristenstrom einen Ort der Stille und des Gebets zu ermöglichen. In einfacher Weise gestaltet, dient die Unterkirche nur diesem Zweck und wird nicht zur Besichtigung freigegeben. Darüber hinaus ist die Unterkirche der Ort der Taufe, der Eucharistiefeier und der Andacht für kleinere Gemeinschaften. Es haben in ihr maximal 40 bis 50 Personen Platz. Die Unterkirche des Domes wurde vom Liechtensteiner Künstler Dr. Georg Malin und vom Innsbrucker Architekten Helmut Dreger gestaltet. Sie weist einen ellyptischen Grundriß auf. Taufort und Altarbereich stehen in polarer Position einander gegenüber. Den Weg des Getauften zur Eucharistiefeier feiernden Gemeinschaft markiert der Zebrastreifen im Granitboden. Das Ewiglicht ist ein Stahlzylinder in Angleichung an die Einrichtung am Taufort. Der Bodenbelag grenzt den Altarbereich mit einer polierten Kreisscheibe ein. Der granitene Altar wird als kultischer Block konzipiert und steht in der Mitte der Scheibe. Über dem Altar schwebt das Schutzdach des Baldachins, ein vergoldetes Medaillon im Durchmesser von 37 cm zwischen Baldachin und Altar.
Innsbrucker Dom © Presseservice der Diözese Innsbruck - www.dibk.at
Bischof Manfred Scheuer bei der jährlichen Chrisammesse im Dom zu St. Jakob in Innsbruck.
In diesem Gottesdienst werden die Heiligen Öle (Chrisam, Katechumenenöl und
Krankenöl) geweiht, die während des Jahres in den Pfarren zur Salbung bei der
Spendung einiger Sakramente und Sakramentalien verwendet werden.
© Presseservice der Diözese Innsbruck - www.dibk.at
Eine Grabplatte erinnert auch an Erzherzog Eugen, Oberbefehlshaber der österreichisch-ungarischen Armee im Ersten Weltkrieg, ebenfalls Angehöriger des Deutschen Ordens. Die vergoldete Kanzel ist ein Werk von Nikolaus Moll um 1724. Die Kanzel wird gestützt von den personifizierten drei göttlichen Tugenden: Glaube (Engel mit Kreuz), Liebe (Engel, der auf das Herz zeigt), Hoffnung (Engel mit Anker). Die Deckenfresken stammen von Cosmas Damian Asam, der Stuck von Egid Quirin Asam. Es handelt sich dabei um barocke Illusionsmalerei. Bildnis Maria mit dem Kind von Lukas Cranach dem Älteren am Hochaltar.
Innsbrucker Dom - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Aconcagua
Das Orgelgehäuse von 1725 auf der Westempore.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Aconcagua
Die erste Orgel wurde 1725 in der neu erbauten barocken Stadtpfarrkirche ein Jahr nach deren Weihe fertiggestellt und am Fest Mariae Geburt (8. September) feierlich ihrer Bestimmung übergeben. Die Orgel war eine Stiftung des Stadtpfarrers Dr. Matthias Tausch, der ihre Weihe nicht mehr erleben durfte, da er im Mai desselben Jahres verstarb. Ihr Erbauer war Johann Kaspar Humpel aus Meran. Im Jahre 1873 dachte man an eine Reparatur des Instruments, die sich schließlich zu einem Umbau ausweitete. Dieser wurde von Joseph Sies aus Bozen 1875 vollzogen. Es ist anzunehmen, dass es infolge der Fresken- und Stuckrestaurierungen zu Verunreinigungen größeren Ausmaßes im Orgelbereich kam. Ein Neubau der Orgel war vonnöten. Dieser wurde 1892 von Franz Reinisch in Steinach am Brenner durchgeführt. Das Instrument hatte 33 Register. Von der Humpel/Sies-Orgel waren nur mehr 6 Register erhalten. Die Qualität der Orgel hat sich offensichtlich gut bewährt, da sie 1931 in die neue Pfarrkirche Hötting überstellt wurde. Im Jahre 1931 stellte die Firma Rieger aus Jägerndorf ein 75registriges elektropneumatisches Werk auf, wobei sich 10 Register im Fernwerk in der Kuppel befinden. Während des Bombardements im zweiten Weltkrieg wurde der Prospekt beschädigt.
Innsbrucker Dom © Presseservice der Diözese Innsbruck - www.dibk.at
Nordturm des Domes.
© Presseservice der Diözese Innsbruck - www.dibk.at
Technisch und klanglich war das Instrument nicht zufriedenstellend, sodass das Bundesdenkmalamt es nicht als schützenswert erachtete. Der Neubau einer rein mechanischen Orgel wurde beschlossen. Dank der großzügigen Subventionierung durch den Kommerzienrat DDr. Herbert Batliner aus Liechtenstein und dem Land Tirol konnte das Projekt realisiert werden. Die alte Orgel wurde ausgebaut und der Pfarre Breitenfeld in Wien - Josefstadt zur Verfügung gestellt. Den Auftrag für den Bau der neuen Orgel bekam die Firma Pirchner in Steinach am Brenner. Die gegenwärtige Orgel ist mit 57 Registern verteilt auf 3 Manuale und Pedal disponiert. Bei der Planung wurde großer Wert darauf gelegt, dass die vorgegebene Gehäusestruktur auch im Innern fortgesetzt wird. Die im Hauptgehäuse fächerartig angelegten Pfeifen stammen von Humpel, sind aber stumm. Die gesamte Pfeifenanzahl beläuft sich auf 3.729. Nach dem Entfernen der alten Orgel sah man die äußerst schadhaften Stellen im Orgelgehäuse, sodass auch hier eine Sanierung und Restaurierung durchgeführt werden musste. Diese wurde unter der fachkundigen Hand der Firma Wehinger/Heel in Angriff genommen. Am 1. Juli 2000 konnte die neue Orgel eingeweiht und feierlich ihrer Bestimmung übergeben werden.
Innsbrucker Dom © Presseservice der Diözese Innsbruck - www.dibk.at
Das Friedensglockenspiel im Nordturm des Domes.
© Presseservice der Diözese Innsbruck - www.dibk.at
Die Mariahilfglocke (auch Große Pfarrglocke) ist die zweitgrößte historische Glocke in Tirol. Sie wurde von der Innsbrucker Glockengießerei Grassmayr im Jahre 1846 gegossen und ist im Nordturm untergebracht. Jeden Freitag um 15 Uhr erinnert sie an die Todesstunde Christi. Die 1961 und 1965 neu erworbenen sieben Glocken stammen aus derselben Gießerei und hängen im Südturm. Seit 1982 ist im Nordturm das Innsbrucker Friedensglockenspiel untergebracht; es umfasst 48 Glocken und ist somit das größte und umfangreichste Glockenspiel Österreichs. Das Friedensglockenspiel im Nordturm des Domes ist das erste vieroktavige Österreichs. Dieses 48 Glocken umfassende Spiel mit einem Tonumfang von 4 Oktaven wird in dieser Eigenschaft auch als Carillon bezeichnet. Sämtliche Glocken wurden von der Königlichen Glockengießerei Eijsbouts in Asten (Niederlande) gegossen. Der Einbau des Glockenspiels erfolgte durch die Firma Grassmayr in Innsbruck auf Initiative von Propst Prälat Dr. Heinz Huber. Das Glockenspiel ist täglich um 12:15 Uhr zu hören.
Innsbrucker Dom © Presseservice der Diözese Innsbruck - www.dibk.at
Sakramentskapelle.
© Presseservice der Diözese Innsbruck - www.dibk.at
Im November 2000 wurde die Sakramentskapelle anläßlich des Jubiläumsjahres als neuer Ort der Stille geweiht. Unter dem Motto - „ein Tabernakel, eine Kerze - die neue Kapelle im Dom zu St. Jakob ladet ein zum Gebet“ - wurde neben der Unterkirche eine weitere Oase der Anbetung im Südturm des Domes erschlossen. Ein Anliegen des Bischofs ist es, dass sich Menschen hier ihrer Berufung als Christen bewußt werden. In der Kapelle erinnert ein Satz aus dem Matthäusevangelium an das Anliegen:
„Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
Bittet den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.“
www.dibk.at
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Innsbrucker_Dom" der
WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie
und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz
für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported.
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
de.wikipedia.org
Index/Startseite
Orden Übersicht  
Klöster, Stifte u. Abteien
Klostergeschichten  
Kirchen in Österreich  
Geschichte  
Zeittafel
Heilige und Selige  
Fest- und Feiertage  
Gebet und Kirche  
Neue Inhalte  
 
Grabeskirche Jerusalem  
Zentralfriedhof Wien  
Kirchen in Wien:  
Stephansdom  
Virgilkapelle  
Karlskirche  
Ruprechtskirche  
Kapuzinerkirche  
Peterskirche  
Votivkirche  
Maria am Gestade  
Dominikanerkirche  
Franziskanerkirche  
Franz-von-Assisi-Kirche  
Mariahilferkirche  
Jesuitenkirche  
Johann-Nepomuk-Kirche  
Klosterkirche BBW  
Spitalskapelle BBW  
Schottenstift  
Minoritenkirche  
Servitenkirche  
Kirche Maria vom Siege  
Pfarrkirche St. Thekla  
Pfarrkirche St. Brigitta  
Pfarrkirche Oberlaa  
Pfarrkirche Krim  
Heiligenstädter Pfarrkirche  
Pfarrkirche Grinzing  
Kalvarienbergkirche  
Josefskirche  
Karmeliterkirche Wien 2  
Karmeliterkirche Wien 19  
Kirche am Steinhof  
Karl-Borromäus-Kirche  
Wotrubakirche  
Donaucity-Kirche  
Salvatorkirche (Altkath.)  
Niederösterreich:  
Stift Heiligenkreuz  
Stift Melk  
Basilika Maria Taferl  
Othmarkirche Mödling  
Pfarrkirche Bruck/Leitha  
Weissenbach a. d. Triesting  
Martinskirche Drosendorf  
Pfarrkirche Zellerndorf  
Steiermark:  
Dom zu Graz  
Basilika Mariazell  
Basilika Mariatrost  
Benediktinerstift Admont  
Wallfahrtskirche Frauenberg  
Pfarrkirche Liezen  
Pfarrkirche Pürgg  
Pfarrkirche Gröbming  
Pfarrkirche St. Marein  
Pfarrkirche Wenigzell  
Pfarrkirche Maria Lankowitz  
Kärnten:  
Wallfahrtskirche Maria Saal  
Wallfahrtskirche Maria Schnee  
Pfarrkirche Gurk  
Pfarrkirche Heiligenblut  
Pfarrkirche Obermillstatt  
Pfarrkirche Sternberg  
Salzburg:  
Dom zu Salzburg  
Franziskanerkirche  
Basilika Maria Plain  
Maria Kirchental  
Stille Nacht Kapelle  
Dreifaltigkeitskirche  
Pfarrkirche Liefering  
Filialkirche Gois  
Oberösterreich:  
Alter Dom Linz  
Neuer Dom Linz  
Stiftskirche Mattighofen  
Pfarrkirche Hallstatt  
Pfarrkirche Haslach  
Pfarrkirche Spital am Phyrn  
Pfarrkirche Waldzell  
Burgenland:  
Dom zu Eisenstadt  
Basilika Frauenkirchen  
Basilika Güssing  
Basilika Maria Loretto  
Tirol:  
Innsbrucker Dom  
Pfarrkirche Kufstein  
Seekirche Seefeld  
Karlskirche Volders  
Vorarlberg:  
Basilika Rankweil  
Pfarrkirche Lech  
Kirchen in der Slowakei:  
Martinsdom  
St. Elisabeth Kirche  
ALABO - KIRCHENMUSIK
DOMBUCHHANDLUNG FACULTAS - WIEN  
Schott - Tagesliturgie  
Stift Heiligenkreuz - Chant  
Oase des Friedens  
  www.gaube.at - Erhard Gaube
 
design by gaube