Investiturstreit
Worms © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Ansicht von Worms; 1798
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Investiturstreit war der Höhepunkt eines politischen Konfliktes im mittelalterlichen Europa zwischen geistlicher und weltlicher Macht um die Amtseinsetzung von Geistlichen (Investitur) durch die weltliche Macht. Als Zeit des Investiturstreites gelten für gewöhnlich die Jahre ab 1076 (Hoftag in Worms) bis zur Kompromisslösung des Wormser Konkordates im Jahre 1122. Schon im fränkischen Reich besaßen die fränkischen Könige das Recht auf Einsetzung der Bischöfe. Dieses Recht begründeten sie mit dem Eigenkirchenrecht, welches einem Grundherrn mit Gotteshäusern auf seinem Gebiet erlaubte, auf deren Verwaltung Einfluss zu nehmen. Seit der Einführung des sogenannten Reichskirchensystems ab Otto I. wurde dieses Recht auf die Amtseinsetzung Geistlicher wie Bischöfe und Äbte durch die römisch-deutschen Kaiser wichtiger für deren Herrschaft im Reich, da den Bischöfen und Äbten wichtige Rechte und Funktionen, wie zum Beispiel Grafenrechte, in der Reichsverwaltung verliehen worden waren. Die römisch-deutschen Kaiser nach Otto I. sahen sich weiterhin als Eigentümer aller Kirchen und bestimmten bei vielen Wahlen von Erzbischöfen, Bischöfen und Äbten mit. Die Kritiker dieses Systems nannten diese Praktik Laieninvestitur, weil die Einsetzung in das geistliche Amt durch Nicht-Geistliche (Laien) vorgenommen wurde. Sie befürchteten, dass dadurch bei der Amtseinsetzung mehr Wert auf Loyalität zum Landesherrn als auf geistliche Bildung und charakterliche Eignung gelegt werden würde.
Auslöser des Streits
Auslöser des Streits zwischen Kaiser und Papst wurden Meinungsverschiedenheiten in der Besetzung des Amtes des Erzbischofs von Mailand. Das 11. Jahrhundert in Mailand war vor allem durch die starke Stellung der radikal reformerischen Pataria geprägt. Diese machte es auch dem vom König eingesetzten Erzbischof Wido schwer, weshalb Wido sich 1070 dazu entschloss, sein Amt niederzulegen und seine Insignien an den König zurückzuschicken. Als Heinrich IV. daraufhin im Jahr 1071 das Erzbistum Mailand mit dem von Papst Alexander II. exkommunizierten Erzbischof Gottfried besetzen wollte, spitzte sich die Situation weiter zu, und der Führer der Pataria, der Ritter Erlembald, setzte kurzerhand den Kanonisten Atto als eigenen Erzbischof ein. Kurze Zeit später verstarb Papst Alexander II. am 21. April 1073. Mitten in den Mailänder Konflikt trat ein neuer Protagonist. In einem tumultuarischen Verfahren wurde der Erzdiakon Hildebrand noch während der Beisetzung Alexanders zum Papst erwählt, welcher sich fortan Gregor VII. nannte. Er war geprägt von religiösem Eifer und der Überzeugung von der Suprematie des Papsttums gegenüber dem Königtum. Für Gregor stand die Freiheit der Kirche, die libertas ecclesiae, im Vordergrund seines Handelns. Dennoch war die Haltung Gregors zu Heinrich nach seinem Amtsantritt zunächst versöhnlich. Erst die weitere Konfrontation im Mailänder Bischofsstreit trübte das Verhältnis. Nachdem Erlembald 1075 gestorben war und die Pataria dadurch geschwächt wurde, griff Heinrich in die Auseinandersetzungen ein und ernannte Tedald zum neuen Erzbischof. Seinen zuvor eingesetzten Kandidaten Gottfried ließ er somit fallen. Es begannen Verhandlungen zwischen Papst Gregor VII. und dem König, bei denen einige Reichsbischöfe die Laieninvestitur durch den König unterstützten. Die Verhandlungen schlugen aber fehl. Als Heinrich schließlich noch zwei weitere Bischöfe in Spoleto und Fermo, welche mitten im Kirchenstaat lagen, investierte, eskalierte die Situation. Der Papst exkommunizierte als Warnung einige Ratgeber des Königs. In einem Brief vom Dezember 1075 ermahnte Gregor VII. den König mit recht harschen Worten wegen seines Umgangs mit den gebannten Räten und drohte ihm ebenfalls mit der Bannung, sollte Heinrich nicht einlenken.
Hoftag in Worms
Durch diese Drohung sah sich Heinrich IV. in seiner Königswürde angegriffen und verbündete sich auf dem Hoftag in Worms am 24. Januar 1076 mit dem deutschen Episkopat. Möglich wurde dies durch die ablehnende Haltung der salischen Reichskirche gegen die Reformbestrebungen des Papstes. Zusammen mit zwei Erzbischöfen und 24 Bischöfen, der Mehrheit des deutschen Episkopats, forderte Heinrich den Papst, der als Hildebrand und falscher Mönch angesprochen wurde, auf, vom Stuhle Petri herabzusteigen, da seine Erhebung illegal gewesen sei. Unberücksichtigt blieb dabei die Tatsache, dass man Gregor VII. die vergangenen drei Jahre anerkannt hatte. Auf einer Synode in Piacenza im Februar 1076 schlossen sich die oberitalienischen Bischöfe der Absetzungserklärung an und wagten sogar den Schritt, den Papst für exkommuniziert zu erklären.
Synode 1076 in Rom
Die Antwort von Gregor kam umgehend. Auf der Fastensynode in Rom 1076 erklärte er den König für abgesetzt, sprach über ihn den Bann aus und befreite all seine Untertanen vom Treueid. Damit griff Gregor VII. zu einer bisher nie da gewesenen Maßnahme. Dass er sich zu einem solchen Akt durchaus legitimiert sah, wurde bereits im Dictatus papae durch die Hervorhebung der päpstlichen Binde- und Lösegewalt deutlich, die auch im folgenden Quellenzitat wieder angesprochen wird. In einem Gebet an den Apostel Petrus formulierte er:

„[…] Und es ist mir durch deine Gnade von Gott die Macht gegeben zu binden und zu lösen im Himmel und auf Erden. Hierauf fest vertrauend untersage ich, […] dem Sohne des Kaisers Heinrich, der sich gegen deine Kirche in unerhörtem Stolze erhoben hat, die Herrschaft über das ganze Reich der Deutschen und über Italien, und ich löse alle Christen von den Banden des Eides, den sie ihm geschworen haben oder noch schwören werden, und ich verbiete, dass ihm jemand wie seinem König dient. […] Denn mit Gebannten hat er verkehrt, meine Ermahnungen, die ich ihm, wofür du mein Zeuge bist, um seines Seelenheiles willen gesandt habe, hat er in den Wind geschlagen, und er hat sich von deiner Kirche getrennt, weil er sie zu spalten versucht hat, schlage ich ihm an deiner statt mit dem Bande des Anathems.“

Die Absetzung Heinrichs begründete Gregor damit, dass Heinrich sich gegen die kirchlichen Hoheitsrechte aufgelehnt habe und somit kein König mehr sein könne. Wem von Gott die Hoheit entzogen worden sei, verdiene auch nicht mehr, diese faktisch innezuhaben. Damit wurden alle Untertanen vom Treueid, den sie Heinrich geleistet hatten, entbunden. Wegen des Umgangs mit Exkommunizierten, den Heinrich trotz Mahnungen nicht aufgeben wollte, wurde er zudem exkommuniziert.
Gang nach Canossa
Zahlreiche Bischöfe, die noch in Worms auf der Seite Heinrichs standen, wandten sich nun nach dem Bannspruch von ihm ab und hofften auf Begnadigung durch Unterwerfung. Auch unter den deutschen Fürsten verlor Heinrich an Rückhalt. Sachsen ging durch einen neuen Aufstand verloren. Die von Otto von Northeim und den süddeutschen Herzögen, dem Bayern Welf IV. und dem Schwaben Rudolf von Rheinfelden, geführte Fürstenopposition kam daher im Oktober 1076 in Tribur am Rhein zusammen und verhandelte über die Wahl eines neuen Königs. Heinrich lagerte derweil in Oppenheim auf der gegenüberliegenden Rheinseite. Nach längeren Verhandlungen einigte man sich auf eine neuerliche Zusammenkunft am 2. Februar 1077 in Augsburg, zu der auch der Papst geladen wurde. Sollte Heinrich bis dahin nicht vom Bann losgesprochen worden sein, werde man zur Wahl eines neuen Königs schreiten und Heinrich für abgesetzt erklären. Weiterhin musste der König die Absetzungsaufforderung an den Papst widerrufen und sich dazu verpflichten Gehorsam und Genugtuung zu leisten.

Das geplante Zusammentreffen Gregors mit der Fürstenopposition im Februar 1077 in Augsburg, bei welchem Gregor als Schiedsrichter fungieren sollte, wusste Heinrich zu verhindern. Um den Papst noch vor dessen Treffen mit den abtrünnigen Fürsten abzufangen, brach Heinrich im Dezember 1076 mit Frau und Kind sowie einem kleinen Gefolge nach Italien auf. Über den Mont Cenis überschritt er die Alpen im Westen. Da die süddeutschen Herzöge die anderen Alpenpässe versperrten, wählte er den Weg über Burgund. Nachdem Gregor VII. von der Reise Heinrichs erfuhr, fürchtete er eine kriegerische Auseinandersetzung. Er wollte daher einer Begegnung mit Heinrich ausweichen und zog sich auf die Burg Canossa der ihm wohlgesinnten Markgräfin Mathilde von Tuszien zurück. Heinrich erfuhr dies und wollte mit Hilfe der Markgräfin über ein Treffen verhandeln. Die Verhandlungen scheiterten jedoch. Am Festtag der Bekehrung des Heiligen Paulus zog Heinrich IV. im härenen Büßergewand und barfuß (so die Darstellung des Chronisten Lampert von Hersfeld) vor die Burg Canossa. Drei Tage später, am 28. Januar 1077, löste der Papst Heinrich schließlich nach Fürsprache der Markgräfin und seines ebenfalls anwesenden Taufpaten, des Abtes Hugo von Cluny, vom Kirchenbann und reichte ihm die Eucharistie. Heinrich musste jedoch zuvor einen Eid leisten, dass er sich einem Schiedsgericht und dem Urteil des Papstes stellen wird sowie freies Geleit für Gregor gewährt. Die Investiturfrage wurde nicht verhandelt. Das anschließende gemeinsame Versöhnungsmahl fand nach der Überlieferung in frostiger Atmosphäre statt.
Kriegerische Phase des Investiturstreits
Nach der Rückkehr Heinrichs ins Reich kam es zu diversen Bürgerkriegen sowie zu Auseinandersetzungen um die (Doppel-)Besetzung von Fürstentümern und Bistümern. 1078 sprach der Papst schließlich ein allgemeines Investiturverbot aus. Da Heinrich aber weiterhin ohne Rücksprache mit dem Papst Bischöfe investierte, galt die Friedens- und Schiedsrichterpolitik des Papstes spätestens 1080 als gescheitert. Gregor VII. wiederholte das Investiturverbot, sprach erneut den Bann über Heinrich aus und schlug sich somit auf die Seite Rudolfs von Rheinfelden. Der Aufwind für die Fürstenopposition währte jedoch nicht lange. In der Schlacht an der Weißen Elster am 15. Oktober 1080 musste Heinrich zwar eine Niederlage einstecken, doch hatte Rudolf von Rheinfelden angeblich im Kampf seine rechte Hand verloren und starb wenige Tage später an seinen Verletzungen. Den Verlust der Schwurhand interpretierten die Anhänger Heinrichs propagandistisch als Gottesurteil und konnten so die Fürstenopposition diskreditieren und weiter schwächen.

Während Heinrichs erste Bannung 1077 zu einem Abfall seiner Unterstützer führte, verlieh die erneute Bannung dem König Auftrieb und stärkte die Anti-Gregorianer. Auf einer Synode in Brixen wählten die anwesenden Bischöfe Wibert von Ravenna zum neuen Papst. Um diesen nun nach Rom zu führen und um sich dort von seinem Papst zum Kaiser krönen zu lassen, stieß Heinrich gegen Süden vor. Im dritten Anlauf gelang es ihm schließlich 1084 die Leostadt und die Peterskirche einzunehmen. Gregor flüchtete in die Engelsburg, von wo aus er die formelle Wahl und anschließende Inthronisation Wiberts als Clemens III. beobachten konnte. Einen Tag später, an Ostern 1084, krönte Clemens III. Heinrich und seine Gemahlin Bertha von Turin zu Kaiser und Kaiserin. Verspätet erhielt Papst Gregor VII. nun Unterstützung von den in Süditalien herrschenden Normannen unter Robert Guiskard. Heinrich IV. musste sich nun zurückziehen, doch wurde Rom von den Normannen als geplünderte und verwüstete Stadt zurückgelassen. Der Unmut richtete sich daher nun auch gegen Gregor, der ins Exil nach Salerno flüchtete. Dort starb er am 25. Mai 1085. Sein Nachfolger wurde nach ziemlich genau einjähriger Sedisvakanz der Abt Desiderius von Montecassino, der den Namen Viktor III. annahm, jedoch bereits im September 1087 verstarb. Wiederum erst nach einigen Monaten folgte ihm Odo von Ostia im März 1088 als Urban II. auf die cathedra petri.
Investiturstreit nach Papst Gregor VII.
Unter Urban II., der wie Gregor VII. als Reformpapst gilt, wuchs die Macht des Papsttums wieder an. Die Kreuzzugspredigt im Jahr 1095 in Clermont, die zum Ersten Kreuzzug führte, zeigt dies deutlich. Urbans Nachfolger Paschalis II. exkommunizierte Heinrich IV. ein weiteres Mal. Mit einer Wallfahrt nach Jerusalem wollte sich Heinrich IV. vom Bann lösen. Sein Sohn Heinrich V., der vom Papst unterstützt wurde, nahm seinen Vater jedoch im Jahr 1105 gefangen. Es gelang Heinrich IV. aber, aus Ingelheim nach Köln zu entkommen und schließlich in Lüttich Zuflucht zu finden. Herzog Heinrich I. von Niederlothringen, Graf Gottfried von Namur und Bischof Otbert von Lüttich hielten treu zu ihm. Auch mit Philipp I. von Frankreich knüpfte er Beziehungen an. Der starke Anhang, den der Kaiser in Niederlothringen fand, zwang Heinrich V. dorthin zu ziehen, um auf Lüttich vorzustoßen. Der Angriff auf die Stadt misslang aber. Am Gründonnerstag 1106 wurden seine Truppen an der Maasbrücke bei Visé geschlagen. Ein neuer Waffengang schien unvermeidbar – da starb Heinrich IV. plötzlich am 7. August 1106 in Lüttich. Auf der Synode in Fritzlar im Jahre 1118 wurde, unter dem Vorsitz des päpstlichen Kardinallegaten Kuno von Praeneste, der vom inzwischen verstorbenen Papst Paschalis II. über Heinrich V. verhängte Bann durch einen erneuten Bann des neuen Papstes Gelasius II. bestätigt.
Wormser Konkordat und Folgen
Im Jahr 1119 trafen sich Papst Calixt II. und Kaiser Heinrich V., um eine Einigung herbeizuführen. Diese wurde schließlich 1122 mit dem Wormser Konkordat erzielt, welches seinen Ursprung unter anderem bei Ivo von Chartres hat. Kaiser Heinrich V. akzeptierte den Anspruch der Kirche auf das Recht der Investitur und verzichtete auf die Investitur mit Ring und Stab. Des Weiteren gewährte er jeder Kirche die Wahlfreiheit der Investitur. Im Gegenzug räumte Papst Calixt II. ein, dass die Wahl der deutschen Bischöfe und Äbte in Gegenwart kaiserlicher Abgeordneter verhandelt, der Gewählte aber mit den Regalien, die mit seinem geistlichen Amt verbunden waren, vom Kaiser durch das Zepter belehnt werden solle („Zepterlehen“). Kaiser Lothar III. räumte zudem der Kirche das Recht ein, zuerst Ring und Stab zu verleihen, wodurch der Einfluss des Kaisers auf die Einsetzung von Bischöfen praktisch verloren ging. Dem Wormser Konkordat vergleichbare Vereinbarungen wurden bereits 1107 mit England (Konkordat von Westminster) und Frankreich, später dann 1208 mit Aragon, 1213 mit England und 1268 mit Frankreich geschlossen und nochmals später mit Schweden und Norwegen.

Der Investiturstreit war damit beigelegt, doch hatte das Kaisertum dadurch starke Einbußen erlitten. Die sakrale Aura des Kaisers war erschüttert und die bis dahin bestehende Einheit von Kaisertum und Papsttum aufgehoben, wie auch das Reichskirchensystem faktisch zertrümmert, wenn auch nicht beseitigt wurde. Die Bischöfe bauten ihre Territorien aus, was teils in Konkurrenz zu den weltlichen Fürsten geschah, womit der Territorialisierung des Reiches Vorschub geleistet wurde – sehr zu Lasten des Königtums. All dies führte zur Neuorientierung der Idee des Kaisertums unter den Staufern, die bemüht waren, die Idee des Kaisertums auf eine neue Grundlage zu stellen, wobei die Problematik des Verhältnisses des Imperiums zum Papsttum (und des sich verstärkenden Antagonismus zwischen den beiden Universalgewalten) bis ins Spätmittelalter Bestand hatte.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Investiturstreit" der
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