Jakobus der Ältere
Gedenktag: 25. Juli
Der heilige Apostel Jakobus © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Der heilige Apostel Jakobus © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der heilige Apostel Jakobus der Ältere.
(lat. Iacobus Zebedaei „Jakobus (Sohn des) Zebedäus“, oder spanisch Santiago).
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Jakobus der Ältere (lateinisch Jacobus Maior „Jakobus der Ältere“, oder griechisch Ἰάκωβος ὁ τοῦ Ζεβεδαίου, lat. Iacobus Zebedaei „Jakobus (Sohn des) Zebedäus“, oder spanisch Santiago), († ca. 44 n. Chr.), ist eine Gestalt des Neuen Testaments. Er zählt zu den zwölf Aposteln Jesu Christi. Zusammen mit seinem Bruder Johannes gehört Jakobus neben Andreas und Simon Petrus zu den erstberufenen Jüngern (Mt 4,21 EU; Lk 5,10 EU). Der Name Jakobus ist eine latinisierte Form des Namens des Erzvaters Jakob (hebräisch ‏יַעֲקֹב‎ Ja'akov). Die erstberufenen Jünger nehmen im Neuen Testament eine besondere Stellung im Kreis der Jünger ein (Lk 8,51 EU), weil Jesus sie an bedeutenden Ereignissen seines Lebens teilnehmen lässt. Jakobus ist zusammen mit Petrus und Johannes auf dem Berg der Verklärung (Mt 17,1 EU), als Jesus mit Elija und Mose spricht, und im Garten Getsemani (Mt 26,37 EU) wird er Zeuge der Verzweiflung Jesu angesichts seines bevorstehenden Leidensweges.
Der heilige Apostel Jakobus - Quelle: Joachim Schäfer; Ökumenisches Heiligenlexikon
Jakobus rettet den unschuldig gehenkten Jungen, der mit seinen Eltern eine Wallfahrt
nach Santiago de Compostela unternommen hatte;
aus dem Jakobsaltar der Nürnberger Schule, um 1525.
Quelle: Joachim Schäfer; Ökumenisches Heiligenlexikon
Jakobus und Johannes erhalten von Jesus wegen ihrer ungestümen Wesensart den aramäischen Beinamen Boanerges, was Donnersöhne bedeutet (Mk 3,17 EU, vgl. Lk 9,54 EU). Nach der Auferstehung befindet sich Jakobus mit den anderen Aposteln in Jerusalem (Apg 1,13 EU). Nach (Apg 12,1-2 EU) wurde er während der Herrschaft des Herodes Agrippa I. über ganz Judäa (41-44 n. Chr.) mit dem Schwert hingerichtet. Sowohl das Markus- als auch das Evangelium nach Matthäus reflektieren seinen gewaltsamen Tod (Mk 10,39 EU; Mt 20,23 EU).
Der heilige Apostel Jakobus - Quelle: Joachim Schäfer; Ökumenisches Heiligenlexikon
Jakobus befreit den Zauberer Hermogenes von den Dämonen,
Ausschnitt aus einem Altarbild, 1430, im Kimbell Art Museum in Fort Worth in Texas/USA.
Quelle: Joachim Schäfer; Ökumenisches Heiligenlexikon
Der Legende nach ging er gleich nach Christi Himmelfahrt in die römische Provinz Hispania, das heutige Spanien, um dort zu missionieren – allerdings mit wenig Erfolg. Er kehrte dann nach Palästina zurück und wurde dort schließlich auf Befehl des Königs Herodes Agrippa I. von Judäa im Jahre 44 geköpft. Nach einer in Spanien seit dem Mittelalter verbreiteten Legende wurde sein Leichnam in ein Boot gelegt, das dann an die Küste Spaniens getrieben wurde. Nach einer anderen Version brachten seine Jünger Athanasius und Theodorus den Leichnam auf dem Seeweg in sein Missionsgebiet Spanien und setzten ihn in einem Steingrab auf dem Gebiet der heutigen Stadt Santiago de Compostela bei. Nach einer anderen in Kirchenkreisen verbreiteten Legende schenkte Kaiser Justinian die Gebeine dem Sinaikloster; in den Stürmen des Islam brachten Mönche die Reliquien in Spanien in Sicherheit. Als die Muslime auch Spanien eroberten, vergrub man die Reliquien an der Stelle, an der sich heute Santiago de Compostela befindet. Ausgrabungen zeigen, dass sich dort eine Nekropole befand, die zu einem römischen Militärlager aus dem 1. bis 4. Jahrhundert und einer suebischen Siedlung aus dem 5. bis 7. Jahrhundert gehört hatte.
Der heilige Apostel Jakobus - © The St. James of Jerusalem School of Theology
Das Martyrium des heiligen Apostel Jakob.
© The St. James of Jerusalem School of Theology - stjamesschooloftheology.com
Im Zeitraum von 818 bis 834 (das oft genannte Jahr 813 stimmt nicht) wurde das angebliche Grab entdeckt. Der Legende zufolge sah der Eremit mit Pelayo eine Lichterscheinung, die auf ein Apostelgrab hinwies. Man meldete das Theodemir, dem Bischof von Iria Flavia. Als man dann tatsächlich ein Grab fand, erklärte Theodemir, es sei das Grab des Heiligen Jakobus. Darauf ließ König Alfons II. von Asturien (791–842) dort eine Kirche errichten, die sich zu einem Wallfahrtszentrum entwickelte. Um die Kirche herum entstand ein Dorf, das im 10. Jahrhundert zur Stadt Santiago wurde.
Die einschiffige Kirche wurde bald zu klein. So wurde 872 unter König Alfons III. mit einem größeren dreischiffigen Bauwerk begonnen. Am 10. August 997 zerstörte Almansor, der große Heerführer des Kalifen von Córdoba, die Stadt und die Kathedrale. (Das Grab des Jakobus wurde allerdings nicht beschädigt.) Die Glocken der Kathedrale wurden von versklavten Christen in das 1.000 Kilometer entfernte Córdoba geschleppt. (Nach der Eroberung Córdobas am 29. Juni 1237 durch kastilische Truppen ließ man sie durch maurische Sklaven wieder nach Santiago zurückbringen.) Erst unter Alfons VI. wurde die Kirche neu aufgebaut. Die Arbeiten begannen nach verschiedenen Quellen entweder 1075 oder 1078. Um diese Zeit wurde Santiago de Compostela neben Rom und Jerusalem zum bedeutendsten Wallfahrtsort der Christenheit.
Der heilige Apostel Jakobus - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Error
Darstellung als Maurentöter
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Error
Seit dem späten 9. Jahrhundert wurde dem Apostel, der sich zum Nationalheiligen entwickelte, zunehmend eine militärische Funktion zugeschrieben. König Alfons III. von Asturien (866-910) führte seine Siege auf das Eingreifen des Heiligen zurück. Dabei handelte es sich um Kämpfe nicht nur gegen die Mauren, sondern auch gegen christliche Feinde. Die Eroberung der Stadt Coimbra 1064 durch König Ferdinand I. von Kastilien und León schrieb man der Hilfe des „Soldaten Christi“ Jakobus zu. Einer späten, aus dem 12. Jahrhundert stammenden Legende zufolge griff Jakobus schon im Jahre 844 in der Schlacht von Clavijo auf der Seite der Christen gegen die Mauren ein und führte den Sieg herbei, wobei er als Ritter auf einem Schimmel erschien. In den Chroniken finden sich viele Berichte solcher Art. Jakobus erhielt den Beinamen Matamoros (Maurentöter). Im Spätmittelalter wurde er bildlich als galoppierender Ritter dargestellt. ¡Santiago y cierra, España! (Sankt Jakob und greif an, Spanien!) wurde zum traditionellen Schlachtruf der spanischen Heere. In der frühen Neuzeit erhielt Jakobus auch bei der Eroberung Amerikas und bei Kämpfen gegen die Türken die Funktion des Schlachtenhelfers.
Der heilige Apostel Jakobus - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Der heilige Apostel Jakobus - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Der heilige Apostel Jakobus der Ältere.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Schon im Mittelalter wurde in Spanien der Aufenthalt des Jakobus auf der Iberischen Halbinsel bestritten. Dabei ging es weniger um die historische Wahrheit als um Machtkämpfe zwischen Kirchenprovinzen. Die Kirche von Santiago beanspruchte mit Berufung auf ihre angebliche apostolische Gründung eine besondere Autorität, was insbesondere in Toledo auf Widerspruch stieß. Im späten 16. und frühen 17. Jahrhundert kam es zu einer heftigen Kontroverse, als in Rom eine Kommission von Kardinälen das Breviarium Romanum überarbeitete und dabei den Text über Jakobus ändern wollte, da seine Missionstätigkeit in Spanien nicht von glaubwürdigen Quellen belegt und daher sehr zweifelhaft sei. Der spanische Botschafter intervenierte, um das zu verhindern. Zunächst fand man eine Kompromisslösung. 1631 endete der Konflikt mit einem völligen Sieg der spanischen Diplomatie über die quellenkritische Argumentation der humanistischen Kardinäle, und die Legende wurde wieder zum offiziellen Standpunkt der katholischen Kirche. Unter den Gelehrten setzte sich die Debatte über die Geschichtlichkeit der Missionstätigkeit des Apostels fort. Sie wurde bis ins 20. Jahrhundert mit großer Intensität geführt. An der Überführung der Gebeine nach Spanien und ihrer Beisetzung in Santiago wurde hingegen in der Frühen Neuzeit im katholischen Raum nicht gezweifelt.
Der heilige Apostel Jakobus - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Der heilige Apostel Jakobus - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Statue des heiligen Jakobus
in der Jüdenstraße in Göttingen.
Bild: joergens.mi
Heiliger Jakobus, Lindenholz.
Meister von Rabenden;
Bayerisches Nationalmuseum
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Im späten 20. Jahrhundert ist der Graf von von Quirós, Don Isidoro Millán González-Pardo, als entschiedener Verteidiger der historischen Zuverlässigkeit der Jakobuslegende hervorgetreten. Er veröffentlichte 1989 in einer Zeitschrift, deren wissenschaftliche Reputation umstritten ist, eine Mitteilung über einen sensationellen Fund: in der Kathedrale von Santiago sei eine Grabinschrift entdeckt worden, die laute: Athanasios martyr (Der Märtyrer Athanasios). Diese Inschrift könne ins 1. Jahrhundert datiert werden. Da Athanasios der Jakobuslegende zufolge ein Schüler des Jakobus war und neben ihm bestattet wurde, sei damit die Echtheit des Apostelgrabs erwiesen.
Jakobsweg - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Doke
Das Ziel der Pilger; die Grabstätte des Apostel Jakobus in Santiago-de-Compostela.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Doke
Die 1989 angekündigte detaillierte Veröffentlichung über den Fund ist allerdings bis heute nicht erschienen, ein Foto wurde nicht veröffentlicht, eine Nachprüfung hat nicht stattgefunden. Der Graf ist im Jahre 2002 gestorben. Ein Jakobusschüler namens Athanasios wird erstmals im 12. Jahrhundert in einer Wundererzählung über die Überführung der Gebeine des Jakobus erwähnt; in einer älteren Version dieser Legende (11. Jahrhundert) lautet der Name „Anastasios“. Das Erzbistum Santiago schildert heute auf seiner Website die Geschichte des Jakobusgrabs auf der Basis der Angaben von Millán González-Pardo und stellt die Echtheit des Grabes als Tatsache dar. Dort wird behauptet, die Athanasios-Inschrift existiere, sei aber in sehr schlechtem Erhaltungszustand (muy desgastada). Millán González-Pardo hatte angegeben, die Inschrift sei „in klarer griechischer Kursive“ geschrieben.
Der heilige Apostel Jakobus - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Der heilige Apostel Jakobus - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Ikonendarstellung des heiligen Apostel Jakobus.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
In der der Ikonografie wird Jakobus dargestellt als sitzender Apostel (apostol sedente), als Pilger mit Jakobsmuschel, Pilgerstab (auch „Jakobsstab“), Pilgerhut und Mantel sowie als Ritter und Maurentöter (Matamoros), zu Pferd und mit dem Schwert kämpfend. Darstellungen von Jakobus als Matamoros sind in der mittelalterlichen darstellenden Kunst Spaniens weit verbreitet. Die wohl bekannteste Matamoros-Darstellung befindet sich als Relief über dem Hauptportal der Santiagokirche von Logroño.
Schlacht von Clavijo
Der heilige Apostel Jakobus - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Luis Javier Modino Martinez
Jakobskreuz am Castillo de Clavijo.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Luis Javier Modino Martinez
Die Schlacht von Clavijo gehört wegen der mit ihr verbundenen Legende zu den berühmten Schlachten der Reconquista. Sie fand angeblich am 23. Mai 844 (nach anderen Angaben 834) auf dem Campo de la Matanza in der Nähe von Clavijo in der Region La Rioja zwischen dem Heer des Königs Ramiro I. von Asturien und einer Streitmacht des Emirs Abd ar-Rahman II. statt. Ramiro soll gesiegt haben. Nach Auffassung der modernen Forschung ist die Schlacht aber entweder frei erfunden oder es handelte sich tatsächlich um ein Gefecht, das erst nach Ramiros Tod stattfand.
Der heilige Apostel Jakobus - Quelle: Joachim Schäfer; Ökumenisches Heiligenlexikon
Die Schlacht von Clavijo, um 1630/1640, im Museum für Angewandte Kunst in Köln.
Quelle: Joachim Schäfer; Ökumenisches Heiligenlexikon
Der Bericht über die Schlacht stammt aus einer angeblich von König Ramiro nach dem Sieg am 25. Mai 844 ausgestellten Urkunde, dem Privilegio de los Votos. Diese Urkunde wurde um die Mitte des 12. Jahrhunderts von dem Geistlichen Pedro Marcio in Santiago de Compostela gefälscht und ist als Quelle für das 9. Jahrhundert daher ohne Wert. Die Darstellung der gefälschten Urkunde wurde im 13. Jahrhundert von den Chronisten Lucas von Tui und Rodrigo Jiménez de Rada übernommen und gelangte so auch in spätere Geschichtswerke, insbesondere in die Estoria de España (Crónica General). In der gefälschten Urkunde werden dem König Ramiro folgende Aussagen unterstellt. Einige seiner (nicht namentlich genannten) Vorgänger hätten aus Faulheit und Pflichtvergessenheit nicht gegen die Muslime gekämpft, sondern den Frieden durch eine jährliche Tributzahlung erkauft. Dieser Tribut, der hier erstmals erwähnte Tribut der einhundert Jungfrauen, habe aus hundert christlichen Jungfrauen bestanden, 50 aus dem Adel und 50 aus dem Volk, die den Muslimen übergeben worden seien.
Der heilige Apostel Jakobus - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Der heilige Apostel Jakobus - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Darstellung als Maurentöter.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Er, Er, Ramiro, habe den Tribut verweigert und den Kampf gewählt. Zunächst sei sein Heer in die Flucht geschlagen worden und habe sich dann bei Clavijo erneut gesammelt. Dort sei ihm der heilige Apostel Jakobus (Santiago) als Schutzheiliger Spaniens im Traum erschienen und habe ihm für die kommende Schlacht Hilfe versprochen. Am nächsten Morgen seien die christlichen Truppen mit dem Ruf
"Hilf uns, Gott und heiliger Jakob!“
in den Kampf gezogen und hätten gesiegt, wobei der Apostel selbst als Ritter auf einem Schimmel erschienen sei. 70.000 Feinde seien gefallen. Zum Dank habe Ramiro nachher der Jakobskirche in Santiago eine jährliche Zahlung gewährt, die als allgemeine Abgabe von allen Christen im Reich zu entrichten sei.
siehe auch: Jakobsweg
Sein Gedenktag wird am 25. Juli gefeiert.ert.
Er wird außerdem als Patron
von Spanien und Innsbruck; der Krieger, Arbeiter, Lastenträger, Seeleute, Hutmacher, Strumpfwirker, Wachszieher, Kettenschmiede, Apotheker und Drogisten; der Pilger und Wallfahrer; für das Wetter, für Gedeihen der Äpfel, Feldfrüchte und gegen Rheumatismus verehrt.
Der Heilige wird als Pilger, als Ritter (Maurentöter), mit Muschel dargestellt.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Johannes_von_Gott" der
WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie
und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz
für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported.
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
de.wikipedia.org
 
Index/Startseite
Orden Übersicht  
Klöster, Stifte u. Abteien
Klostergeschichten  
Kirchen in Österreich  
Geschichte  
Zeittafel
Heilige und Selige  
Fest- und Feiertage  
Gebet und Kirche  
Neue Inhalte  
 
Engel  
Cherubim und Seraphim  
Erzengel Michael  
Erzengel Gabriel  
Erzengel Raphael  
Schutzengel  
Die Anordnung der Heiligen
ist nach ihrem jeweiligen
Gedenktag im Jahreskreis,
beginnend am 1. Januar
 
Maria (Mutter Gottes)  
Severin von Noricum  
Blasius von Sebaste  
Scholastika von Nursia  
Johannes von Gott  
Josef von Nazaret  
Vinzenz Ferrer  
Georg  
Benedikt Menni  
Katharina von Siena  
Peregrinus Laziosi  
Richard Pampuri  
Florian von Lorch  
Johannes von Avila  
Marcellinus  
Karl Lwanga  
Johannes Grande  
Norbert von Xanten  
Eustachius Kugler  
Achatius von Armenien  
Johannes der Täufer  
Hemma von Gurk  
Paulus von Tarsus  
Simon Petrus  
Erentrudis von Salzburg  
Benedikt von Nursia  
Margareta von Antiocha  
Maria Magdalena  
Christophorus  
Jakobus der Ältere  
Valentina  
71 Spanische Märtyrer  
Ignatius von Loyola  
Dominikus  
Edith Stein  
Klara von Assisi  
Bernhard von Clairvaux  
Josef von Calasanz  
Augustinus von Hippo  
Mutter Teresa  
Hildegard von Bingen  
Franz von Assisi  
M. Faustyina Kowalska  
Abraham  
Maria Restituta  
Elisabeth von Thüringen  
Katharina von Alexandria  
Barbara von Nikomedien  
Nikolaus von Myra  
Adam und Eva  
Stephanus  
Catherine Labouré  
Stigmatisation  
Wundertätige Medaille  
   
Unsere Mission ist helfen  
Oase des Friedens  
  www.gaube.at - Erhard Gaube
 
design by gaube