Kreuzweg
Wallfahrtskirche Frauenberg © Subprior P. Winfried Schwab/Wallfahrtskirche Frauenberg
Kreuzigungsgruppe auf dem Kalvarienberg (Josef Stammel, um 1736).
© Subprior P. Winfried Schwab/Wallfahrtskirche Frauenberg
Als Kreuzweg (Weg des Kreuzes, lateinisch via crucis; auch Prozessionsweg) bezeichnet man einen der Via Dolorosa (‚schmerzensreiche Straße‘) in Jerusalem, dem Leidensweg Jesu Christi nachgebildeten Wallfahrtsweg wie auch eine Andachtsübung der römisch-katholischen Kirche, bei der der Beter den einzelnen Stationen dieses Weges folgt.

Die Darstellung der einzelnen Kreuzwegstationen, zuweilen auch Fußfallstationen genannt, weil die Beter an jeder Station niederknien, erfolgt meist als Bilderzyklus, seltener als Skulpturengruppe oder – in Form von Bildstöcken mit Bildern, Skulpturen oder Kapellen – im Großen als Kalvarienberg. Kreuzwege können als Freilandkreuzweg, meist an einem Hang, ausgebildet sein und entsprechen hinsichtlich Lage und Entfernung ihrer Stationen im Idealfall den Verhältnissen in Jerusalem. Seit dem 18. Jahrhundert soll zudem in jeder römisch-katholischen Kirche ein Kreuzweg vorhanden sein.
Kreuzwegstationen
Kreuzweg © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Stift Heiligenkreuz - Kreuzweg
Hauptaufgang mit Figuren und Kreuzweg-kapellen von Schülern Giulianis
 in der Kastanienallee. Durchblick frontal.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
In Jerusalem hielt man beim Kreuzweg anfangs nur an zwei Stationen inne, der Verurteilung beim Haus des Pilatus und der Kreuzigung bei Golgota. Nach und nach entstanden weitere Stationen, an denen der biblischen und durch die Tradition überlieferten Stationen Jesu auf diesem Weg gedacht wurde. Im 14. Jahrhundert fanden in Jerusalem unter der Führung der Franziskaner Prozessionen auf dem Leidensweg Christi für Pilger statt. Diese brachten diese Andachtsform in ihre Heimatländer. Überhaupt hatten die Franziskaner für die Verbreitung des Kreuzwegs als Darstellung ebenso wie als Volksandacht die größte Bedeutung; denn seit dem 13. Jahrhundert sind sie mit der Kustodie des Heiligen Landes betraut.
Kreuzweg © Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Jesus wird gegeißelt; Kreuzwegdarstellung.
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Seit der Zeit um 1600 wurden Kreuzwege mit vierzehn bebilderten Stationen errichtet. Sie zeigten den Weg Jesu von der Verurteilung durch Pontius Pilatus bis zur Kreuzigung und Grablegung. Die 13. und 14. Station − Kreuzabnahme und Grablegung − wurden 1625 von dem spanischen Franziskaner A. Daza hinzugefügt. Als 15. Station diente die jeweilige Kirche als Abbild der Grabeskirche von Jerusalem. Diese Form geht auf den Franziskaner Leonhard von Porto Maurizio zurück. Papst Clemens XII. erkannte im Jahr 1731 mit seinem Breve Unterweisungen über die Art, wie man den Kreuzweg abhalten soll diese Form des Kreuzwegs als kanonisch an und bedachte ihn mit Ablässen. An vielen Franziskanerklöstern entstanden nun Kreuzwege nach diesem Modell. In seinem letzten Lebensjahr baute Leonhard von Porto Maurizio mit päpstlicher Erlaubnis Kapellen mit den vierzehn Kreuzwegstationen in die Arena des Kolosseums ein, was die bis heute begangene Tradition des Kreuzwegs an diesem Ort begründete.
Jesus Christus © Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Jesus wird ins Grab gelegt; Fresko.
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Als Bestandteil der Ausstattung von Kirchenräumen entstand der vierzehnteilige Kreuzwegzyklus gegen Ende des 17. Jahrhunderts. An den Wänden wurden vierzehn Stationen mit Holzkreuzen markiert, unter denen sich meist eine bildliche oder plastische Darstellung der jeweiligen Kreuzwegstation befand. Obwohl dieser Kreuzweg zunächst auf Kirchen des Franziskanerordens beschränkt war, blieb wegen der großen Beliebtheit dieser Andachtsform schließlich kaum mehr eine katholische Pfarrkirche ohne einen solchen Kreuzweg. Besonders im 19. Jahrhundert war der vierzehnteilige Kreuzwegzyklus innerhalb von Kirchenräumen sehr verbreitet. Joseph von Führich und seine Schüler schufen im Nazarener Stil das Genre der Führich-Kreuzwege, die in vielen Kirchen Mitteleuropas und Nordamerikas präsent sind.
Jesus Christus © Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Jesus Christus.
© Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Gelegentlich werden in den Stationen auch andere Szenen als die traditionellen 14 dargestellt, so beispielsweise Jesu Verhaftung, Verhöhnung, Auspeitschung oder die Krönung mit einer Dornenkrone, dafür dann, um es bei 14 Stationen zu belassen, nur ein Fall unter dem Kreuz. Die Tradition der Kreuzwege in Kirchenräumen setzte sich im 20. Jahrhundert fort, wobei außer unauffälligen Kreuzwegbildern auch bedeutende Kunstwerke entstanden. Die Kreuzwegandacht ist in der katholischen Kirche ein vielfach gemeinsam oder einzeln verrichtetes Gebet vor den Kreuzwegstationen. Die Beter gedenken dabei auch der Leidenden der Gegenwart, die ungerecht verurteilt, gefoltert, getötet, ihres Lebensunterhalts beraubt oder verspottet werden. Die Andacht kann zu jeder Zeit gebetet werden, besonders aber an Freitagen, in der Fastenzeit und in der gesamten Karwoche.
I. Station
Jesus wird zum Tode verurteilt.
Kreuzwegdarstellung © Renáta Sedmáková
Kreuzwegdarstellung - Kathedrale des Heiligen Martin Bratislava.
Mt 27,22-23,26 EU: Pilatus sagte zu ihnen: Was soll ich dann mit Jesus tun, den man den Messias nennt? Da schrien sie alle: Ans Kreuz mit ihm! Er erwiderte: Was für ein Verbrechen hat er denn begangen? Da schrien sie noch lauter: Ans Kreuz mit ihm! Darauf ließ er Barabbas frei und gab den Befehl, Jesus zu geißeln und zu kreuzigen.
Der Richter der Welt steht vor dem Gericht der Menschen. Hasserfüllt verlangt die verhetzte Menge seinen Tod.Aus Menschenfurcht fällt Pilatus das ungerechte Urteil. Jesus aber steht gebunden da und schweigt.
II. Station
Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern.
Mt 27,27-31 EU: Da nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus, führten ihn in das Prätorium, das Amtsgebäude des Statthalters, und versammelten die ganze Kohorte um ihn. Sie zogen ihn aus und legten ihm einen purpurroten Mantel um. Dann flochten sie einen Kranz aus Dornen; den setzten sie ihm auf und gaben ihm einen Stock in die rechte Hand. Sie fielen vor ihm auf die Knie und verhöhnten ihn, indem sie riefen: Heil dir, König der Juden! Und sie spuckten ihn an, nahmen ihm den Stock wieder weg und schlugen ihm damit auf den Kopf. Nachdem sie so ihren Spott mit ihm getrieben hatten, nahmen sie ihm den Mantel ab und zogen ihm seine eigenen Kleider wieder an.
Die Soldaten bringen das Kreuz. Freiwillig nimmt es der Herr auf seine Schultern. Er will den bitteren Kelch trinken, den der Vater reicht.
III. Station
Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz.
Kreuzwegdarstellung © Gaube 2015
Kreuzwegdarstellung - Klosterkirche der Barmherzigen Brüder Wien.
Selbst für Jesus ist das Kreuz zu schwer, die Last ist groß! Die Leute behandeln ihn grausam und lassen Jesus allein. Da wird Jesus ohnmächtig. Er sinkt auf die Erde, und hält doch das Kreuz fest.
Die Last ist schwer, der Weg steinig, der Herr zu Tode ermattet. Er schwankt und fällt. Doch er wird emporgerissen und zum Weitergehen gezwungen.
IV. Station
Jesus begegnet seiner Mutter.
Kreuzwegdarstellung © Renáta Sedmáková
Kreuzwegdarstellung - Kathedrale des Heiligen Martin Bratislava.
Jesus begegnet seiner Mutter Maria. Jesus schaut seine Mutter an. Er möchte ihr Trost schenken. Er hält sein Kreuz fest und lädt Maria zur Nachfolge ein. Sie ist die Erste, die den Kreuzweg Jesu nachfolgt.
Die Mutter steht am Weg, den der Sohn mit seinem schweren Kreuz geht. Ihre Blicke begegnen sich. Sie erkennt seine Qual und trägt alles Leid mit ihm.
V. Station
Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen.
Mt 27,32 EU: Auf dem Weg trafen sie einen Mann aus Zyrene namens Simon; ihn zwangen sie, Jesus das Kreuz zu tragen.
Der Herr vermag die Kreuzeslast nicht mehr zu tragen. Da zwingen die Soldaten einen Mann, der vom Feld kommt und eben vorübergeht, Jesus das Kreuz  nach zutragen. 
VI. Station
Veronika reicht Jesus das Schweißtuch.
Kreuzwegdarstellung © Gaube 2015
Kreuzwegdarstellung - Klosterkirche der Barmherzigen Brüder Wien.
Veronika gehört zu jenen, die ganz nahe bei Jesus bleiben. Sie sieht ihm ergriffen in sein Antlitz, welches von Blut und Schweiß bedeckt ist. Sie reicht ihm ein Tuch. Jesus neigt sich zu Veronika und blickt sie an. Sie wird sein Bild stets in sich tragen!
Veronika sieht Jesu Leid und die Rohheit der Soldaten. Sie fragt nicht, was die Menschen denken. Mutig dringt sie durch die Menge und bietet dem Herrn das Schweißtuch dar, in das er sein Antlitz drückt.
VII. Station
Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz.
Die Last des Kreuzes drückt Jesus erneut zu Boden. Keiner hilft!
Die Schwäche und die Schmerzen des Herrn nehmen immer mehr zu Erfällt ein zweites mal, schwerer und schmerzlicher als zuvor. Mit großer Anstrengung steht er auf, um sein Opfer zu vollenden.
VIII. Station
Jesus begegnet den weinenden Frauen.
Lk 23,28-31 EU: Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich; weint über euch und eure Kinder! Denn es kommen Tage, da wird man sagen: Wohl den Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und nicht gestillt haben. Dann wird man zu den Bergen sagen: Fallt auf uns!, und zu den Hügeln: Deckt uns zu! Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden?
Am Weg stehen Frauen, die den gequälten Herrn beweinen. Er aber denkt voll Mitleid an das Unheil, das über sie kommen wird. 
IX. Station
Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz
Jesus stürzt der Länge nach mit ausgestreckten Händen auf die Erde!
Er ist hilflos, einsam und verlassen.
Der Herr ist zu Tode erschöpft und bricht zum dritten Mal unter der Last des Kreuzes zusammen. Doch er will das Werk vollenden, das der Vater ihm aufgetragen hat. So rafft er sich mit letzter Kraft noch einmal auf.
X. Station
Jesus wird seiner Kleider beraubt.
Mt 27,33-36 EU: So kamen sie an den Ort, der Golgota genannt wird, das heißt Schädelhöhe. Und sie gaben ihm Wein zu trinken, der mit Galle vermischt war; als er aber davon gekostet hatte, wollte er ihn nicht trinken. Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich. Dann setzten sie sich nieder und bewachten ihn.
Zu Tod ermattet ist der Herr auf dem Kalvarienberg angekommen. Die Soldaten reißen ihm vor allem Volk die Kleider vom Leib, und die Wunden der Geißelung beginnen von neuem zu bluten.
XI. Station
Jesus wird ans Kreuz genagelt
Mt 27,37-42 EU: Über seinem Kopf hatten sie eine Aufschrift angebracht, die seine Schuld angab: Das ist Jesus, der König der Juden. Zusammen mit ihm wurden zwei Räuber gekreuzigt, der eine rechts von ihm, der andere links. Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn, schüttelten den Kopf und riefen: Du willst den Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen? Wenn du Gottes Sohn bist, hilf dir selbst, und steig herab vom Kreuz! Auch die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten verhöhnten ihn und sagten: Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen. Er ist doch der König von Israel! Er soll vom Kreuz herabsteigen, dann werden wir an ihn glauben.
Die Soldaten werfen Jesus zu Boden. Sie durchbohren seine Hände und Füße und schlagen ihn ans Kreuz. Dann richten sie es empor. Jetzt ist das Wort erfüllt: „Wenn ich von der Erde erhöht bin, werde ich alle an mich ziehen“.
XII. Station
Jesus stirbt am Kreuz.
Von der sechsten bis zur neunten Stunde herrschte eine Finsternis im ganzen Land. Um die neunte Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lema sabachtani?', das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Einige von denen, die dabeistanden und es hörten, sagten: Er ruft nach Elija. Sogleich lief einer von ihnen hin, tauchte einen Schwamm in Essig, steckte ihn auf einen Stock und gab Jesus zu trinken. Die anderen aber sagten: Laß doch, wir wollen sehen, ob Elija kommt und ihm hilft. Jesus aber schrie noch einmal laut auf. Dann hauchte er seinen Geist aus. Als der Hauptmann und die Männer, die mit ihm zusammen Jesus bewachten, das Erdbeben bemerkten und sahen, was geschah, erschraken sie sehr und sagten. Wahrhaftig, das war Gottes Sohn!
Der Herr hängt angenagelt am Holz des Kreuzes. Er betet für seine Peiniger. Um die neunte Stunde schreit er mit lauter Stimme: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Und sterbend betete er: „Es ist vollbracht. Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“
* 1 - Eigentlich Aramäisch אֵלִי אֵלִי לְמָה שְׁבַקְתָּנִי ’eli, ’eli, lema schewaktani oder ܐܹܝܠ ܐܹܝܠ ܠܡܵܢܵܐ ܫܒܲܩܬܵܢܝ ’il, ’il, lmana schwaktan ‚Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen‘, in die Koinē übertragen ελωι ελωι λαμμα σαβαχθανι eloi eloi lamma sabachthani beziehungsweise ηλι ηλι λαμα σαβαχθανι eli eli lama sabachthani.
XIII. Station
Jesus wird vom Kreuz genommen
und in den Schoß seiner Mutter gelegt.
Joh 19,38 EU: Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur heimlich. Er bat Pilatus, den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen, und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnam ab.
Der Herr hat ausgelitten. Josef von Arimatäa hat voll Trauer und Ehrfurcht den Leib des Herrn vom Kreuz herabgenommen. Dann legen sie Jesus in den Schoß Mariens, seiner betrübten Mutter.
XIV. Station
Der heilige Leichnam Jesu wird ins Grab gelegt
Kreuzwegdarstellung © Renáta Sedmáková
Kreuzwegdarstellung - Kathedrale des Heiligen Martin Bratislava.
Mt 27,59-61 EU: Josef nahm ihn und hüllte ihn in ein reines Leinentuch. Dann legte er ihn in ein neues Grab, das er für sich selbst in einen Felsen hatte hauen lassen. Er wälzte einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und ging weg. Auch Maria aus Magdala und die andere Maria waren dort; sie saßen dem Grab gegenüber.
Sie legen den Leib des Herrn in das Grab; doch der Tod kann ihn nicht festhalten. Aus dem Grab ersteht das Leben; die neue Schöpfung ist vollbracht.
Papst-Kreuzweg am Kolosseum
Seit 1964 hat Papst Paul VI. ein älteres Vorbild wieder aufgegriffen. Seither findet jedes Jahr ein Kreuzweg am Kolosseum in Rom mit dem Papst statt. Die Andachtsform des Kreuzwegs (siehe oben) kam in der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts aus Spanien nach Italien. Einer der stärksten Apostel des Kreuzwegs war der bereits erwähnte hl. Franziskaner Leonardo von Porto Maurizio († 1751) Er selbst errichtete mehr als 572 Via Crucis, einschließlich der berühmten vierzehn Stationen im Kolosseum, mit denen Papst Benedikt XIV. ihn zum Abschluss des Hl. Jahres 1750 beauftragte. Benedikt XIV. hatte das Kolosseum 1750 zur Gedenkstätte für christliche Märtyrer der Antike erklärt.
An dem Kreuzweg am Kolosseum nehmen jedes Jahr mehrere 10.000 Gläubige teil.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Kreuzweg" der
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