Wallfahrtskirche Maria Plain
Wallfahrtsbasilika Mariæ Himmelfahrt
Plainbergweg 38, 5101 Bergheim bei Salzburg
Maria Plain © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Maria Plain
Wallfahrtskirche (Unserer Lieben Frau Trost). Gesamtansicht von Südwesten.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Maria Plain ist ein römisch-katholischer Wallfahrtsort in der Gemeinde Bergheim im Norden des österreichischen Bundeslandes Salzburg. Die Wallfahrtsbasilika Mariæ Himmelfahrt (15. August) auf dem Plainberg nördlich der Stadt Salzburg bildet mit den sie umgebenden Kapellen und Gebäuden ein geschlossenes barockes Ensemble. In der Wallfahrtskirche, seit 1952 im Rang einer Basilika minor, wird das Gnadenbild Maria Plain „Maria Trost“ verehrt: Das Bild einer [...] sitzenden gekrönten hl. Maria, die mit beiden Händen eine Windel hält, auf der das nackte gekrönte Kind nach links auf ihrem Schoß liegt und die Hände nach der Mutter ausstreckt [...]. Zum Bergheimer Ortsteil Maria Plain gehören neben den religiösen Bauten unter anderem auch gastronomische Betriebe wie der 1687 neu erbaute Gasthof Maria Plain, welcher seit seiner Gründung von derselben Familie betrieben wird, sowie die 1914 in Betrieb genommene Plainlinde. Das wirtschaftliche Geschehen beschränkt sich in Maria Plain heute im Wesentlichen auf die Gastronomie sowie den Handel mit Devotionalien und Andenken.
Geschichte
Maria Plain © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Maria Plain - Stahlstich ; 1855.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das von einem unbekannten Maler stammende Gnadenbild überstand 1633 einen Brand in einem Bäckershaus im niederbayerischen Ort Regen. Daraufhin erwarb es Argula von Grimming für ihre Schlosskapelle. Noch vor 1650 brachte es ihr Sohn Rudolf von Grimming auf das Schloss Müllegg in Salzburg, das heutige St.-Johanns Spital. 1652 erwarb er einen Besitz auf dem Plainberg und brachte das Gnadenbild dorthin, im gleichen Jahr wurde die erste Kapelle errichtet. Allerdings ersetzte er es bereits ein Jahr später durch eine Kopie von Pereth und brachte das Original zurück in das Schloss Müllegg. 1658 gelangte das Original bei einem Umzug der Grimmings zuerst nach Nesselwang, dann wurde es auf einer Almwiese aufgestellt und verehrt, auf der sich in Folge die Wallfahrtstätte Maria Trost entwickelte.

1671 begann unter Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg der Bau der Wallfahrtskirche, wobei die seit 1618 konföderierten süddeutschen Benediktinerklöster immer wieder zur Ausstattung der Kirche beitrugen. Am 12. August 1674 konsekrierte der Erzbischof die Kirche und übergab sie den Benediktinern, die damals die Salzburger Universität führten und die auch 1681 die Bruderschaft Maria Trost errichteten.[4] Max Gandolf holte 1676 auch das Original des Gnadenbildes nach Maria Plain, das inzwischen nach Augsburg gelangt war. In der Folge nahm die Wallfahrt zu, es kam zu wunderbaren Heilungen, so 1653 und 1692. Die ersten Votivbilder stammen ebenfalls aus dem Jahr 1653. Zwischen 1698 und 1731 befand sich das Originalbild in der Schatzkammer, ausgestellt wurde eine Kopie von Zach.

Kirche und Besitz wurden nach der Säkularisation des Klosters nach dem Statut der Stiftung 1824 der Abtei St. Peter übergeben. Papst Pius XII. erhob die Basilika 1952 zur Basilica minor. 1974 wurden die Basilika und das nebenstehende Klostergebäude anlässlich des 300-Jahr-Jubiläums renoviert. 1998 wurde eine neue Orgel von Georg Westenfelder errichtet. 2003/04 wurde das Äußere der Wallfahrtskirche renoviert, 2005/06 der Kalvarienberg.
Maria Plain © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Maria Plain - Außenansicht von Nordnordwest; 1898.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Wallfahrtskirche wurde zwischen 1671 und 1674 durch Giovanni Antonio Dario erbaut. Bis 1810 gehörte sie zur Universität, seit 1824 zum Stift St. Peter. Die Kirche ist ein nach Norden ausgerichteter, einschiffiger Bau. Sie besitzt Seitenkapellen, einen einspringenden Chor. Das Schiff wird von einem Satteldach bedeckt, der Chor verfügt über ein eigenes, niedrigeres Satteldach mit aufgesetzter Laterne. Die Seitenkapellen sind niedriger als das Schiff und verfügen über Pultdächer. An den Chor schließen sich im Westen bzw. Osten drei- bzw. zweigeschossige Sakristei-Anbauten an. Im Süden befindet sich die doppeltürmige, dreigeschossige und fünfachsige Fassade. Pilaster gliedern die Fassade vertikal, die horizontale Gliederung erfolgt durch einen breiten Sockel sowie breite Gesimse zwischen den Geschossen. Das zweite Obergeschoß wird durch die beiden seitlichen Glockengeschosse der Türme, die eine Glockenhelm mit Laterne tragen, und das mittlere Giebelfeld gebildet. Letzteres trägt ein Doppelfenster und einen Dreiecksgiebel. An den Türmen wird die Gliederung an der West- und Ostseite weitergeführt, an der restlichen Fassade gibt es keine Geschoßeinteilung, lediglich einen umlaufenden Sockel.

Die Südfassade besitzt im Erdgeschoß und im ersten Obergeschoß je zwei halbrunde Nischen, die Figuren der vier Evangelisten von 1673 tragen. Im Giebel des Mittelportals befindet sich das Wappen des Erbauers, Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg, über diesem ein Relief mit Maria und dem Kinde. Die beiden Seitenportale sind ebenfalls mit einem Dreiecksgiebel bekrönt. Das Langhaus besteht aus zwei ganzen und je einem Halbjoch im Norden und Süden. Mit einem rundbogigen Triumphbogen schließt der einjochige Chor an, der einen 3/8-Schluss besitzt. An den ganzen Jochen schließen im Westen und Osten je zwei Seitenkapellen an, die sich zwischen den Türmen im Süden und den Stiegenanlagen der Sakristeien im Norden befinden. Ein Kreuzgratgewölbe mit Stuckspiegeln deckt Langhaus, Chor und Seitenkapellen ein. Vom Halbjoch im Süden gehen seitlich die Eingänge zu den Turm-Wendeltreppen ab. Darüber befindet sich eine zweigeschossige Empore, die über die ganze Breite des Halbjochs verläuft. Sie ist dreischiffig, kreuzgratgewölbt und öffnet sich mit Rundbögen bzw. Segmentbögen zum Schiff hin. Auch über den Seitenkapellen befinden sich Emporen. Der Hochaltar stammt aus dem Jahr 1674 und wurde von Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg gestiftet. Das Altarblatt stammt von Frans de Neve und zeigt Maria Himmelfahrt. Das Oberbild zeigt die Heilige Dreifaltigkeit. Die seitlichen Konsolfiguren stellen die heiligen Vital und Maximilian dar, die im Aufsatz die heiligen Rupert und Virgil. Sie stammen vom Meister der Salvatorstatue an der Domfassade. Vor dem Altarblatt befindet sich das Gnadenbild von Maria Plain, ein Bild aus dem frühen 17. Jahrhundert. Es wurde 1751 mit Kronen versehen. 1732 erhielt der Rahmen von 1679 einen Strahlenkranz, 1751 wurde er mit Rocaillen versehen. Unterhalb des Bildes befindet sich ein aus Silber getriebenes Wappen von Erzbischof Max Gandolph. Der Tabernakel stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
Maria Plain © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Maria Plain - Blick zu Hochaltar und Kanzel; 1898.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die beiden Seitenaltäre gleichen sich im Aufbau. Das Altarblatt wird von Engeln gehalten, das Rundbild im Aufsatz von Putten. Der linke Seitenaltar wurde 1674 von Polykarp von Kuenburg, Bischof von Gurk, gestiftet. Das Altarblatt zeigt die Kreuzigung Christi und ist mit François von Roethiers 1724 bezeichnet, das Rundbild zeigt die Himmelfahrt Christi und stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Der rechte Seitenaltar wurde 1673 von Abt Edmund Sinhuber von St. Peter gestiftet. Aufbau und figuren stammen von Thomas Schwanthaler. Das Alterblatt zeigt die Vermählung Marias, das Rundbild die Flucht nach Ägypten. Auf den Mensen beider Altäre befinden sich große Reliquienschreine mit den beiden Heiligen Dionysius und Christina. Die Statuetten auf den Schreinen stellen die vier Kirchenväter dar, links Gregor und Augustinus, rechts Hieronymus und Ambrosius. Sie wurden 1733 von Johann Georg Hitzl gefertigt. Der erste Altar wurde 1676/77 von der Stadt Salzburg gestiftet. Das Altarblatt zeigt die heilige Familie mit Gottvater und Heiligem Geist, das Rundbild im Aufsatz das Christuskind als Bezwinger der Schlange und des Todes. Die seitlich stehenden Konsolfiguren stellen die heiligen Johannes den Täufer und Johannes den Evangelisten dar. Das Mensabild zeigt den heiligen Antonius von Padua. Der zweite Altar wurde 1676 von Abt Ehrenbert Schreyvogel von Kremsmünster gestiftet. Das Altarblatt zeigt die heilige Familie mit den heiligen Benedikt und Scholastika. Das Bild ist eine Kopie nach einem Gemälde in Kremsmünster. Das Oberbild zeigt eine Vision des heiligen Benedikt. Die Konsolfiguren stellen die heiligen Maurus und Placidus dar. Auf dem Gebälk tummeln sich Engel. Die Aufsatzbekrönung zeigt das Wappen derer von Kuenburg und der Stadt Salzburg. Der Tabernakel zeigt im Relief die Kreuzigung.
Maria Plain © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Stadt Salzburg von Maria Plain aus gesehen.
Kaiserlich-Königliches Lithographisches Institut des Grundsteuer-Katasters und
Zentralmappenarchiv, Wien ;Kolorierte Lithografie von Jakob Alt aus
"Bilder aus den Alpen der Österreichischen Monarchie (...)", Wien 1833.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der dritte Altar ist wie der zweite aufgebaut und wurde 1676 von Abt Placidus Hieber von Stift Lambach gestiftet. Das Altarblatt zeigt die heilige Familie, das Oberbild Gottvater. Die Konsolfiguren zeigen die heiligen Kilian und Wolfgang, im Aufsatz die heiligen Meinrad und Benedikt. Die Aufsatzbekrönung zeigt das Wappen des Stifters. Der vierte Altar gleicht im Aufbau dem ersten. Er wurde von Gräfin Justine Lamberg gestiftet und 1679 vollendet. Das Altarblatt zeigt die Vierzehn Nothelfer, das Oberbild Maria mit ihren Eltern. Die Konsolfiguren zeigen die heiligen Petrus und Paulus, das Mensabild die heilige Walburga. Die Kanzel wurde 1682 vom Abt von Garsten, Anselm Angerer gestiftet. Die Malerei am Kanzelkorb zeigt den Brand im Markt Regen, die Wallfahrt nach Maria Plain, die Ursprungskapelle sowie Moses, wie er Wasser aus dem Felsen schlägt. An der Rückwand ist das Wappen von Abt Angerer angebracht. Der Treppenaufgang zeigt die drei Kardinaltugenden.
Maria Plain © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Maria Plain © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung   Maria Plain © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Monstranz von 1735 aus der Wallfahrtskirche Maria Plain in Salzburg.
Bilder: Anrather, Oskar; vor 1984.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Im Kircheninneren befinden sich folgende Konsolfiguren: Immaculata um 1680; Schmerzensmann und Mater Dolorosa, die heiligen Gertrud von Nivelles und Johannes Nepomuk, alle Anfang des 18. Jahrhunderts; eine Rosenkranzmadonna um 1674. Von Kremser Schmidt stammen acht Bilder etwa um 1765 mit folgenden Motiven: hl. Leonhard, Gefangene tröstend; hl. Maurus; hl. Benedikt bei hl. Scholastika; das Weinwunder des hl. Benedikt; hl. Wolfgang; hl. Placidus; Maria und Johannes. Aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts stammen die Kreuzwegbilder. Die vier Beichtstühle mit Rocailleschnitzwerk stammen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Bänke tragen barocke Wangen. Zwei Weihwasserbecken stammen aus der Zeit um 1675.
Kalvarienberg
Maria Plain © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Maria Plain - Kalvarienberg. ;um 1934.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Kalvarienberg, 1686–1692 errichtet, folgt den 5 Gesätzen des Schmerzhaften Rosenkranzes. Er besteht aus einem geschotterten Weg mit dazwischenliegenden Treppen und vier säumenden Kapellen am Südhang des Plainberges, die zu einer überdachten Kreuzigungsgruppe leiten. In den vergitterten Kapellen stehen Figurengruppen, die die Leidensgeschichte Jesu darstellen, sie stammen aus dem späten 17. Jahrhundert. Die erste Kapelle zeigt Christus am Ölberg, die zweite die Geißelung Christi, die dritte die Dornenkrönung und die vierte die Kreuztragung. An fünfter und höchster Stelle befindet sich eine offene Kreuzigungsgruppe, die von einer Exedra in Form eines Giebeldaches, vor der Witterung geschützt wird. Die fünf „Geheimnisse“ beim Beten des Rosenkranzes vor den Stationskapellen lauten: Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat – Jesus, der für uns gegeißelt ist worden – Jesus, der für uns mit Dornen gekrönt worden ist – Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat – Jesus, der für uns gekreuzigt worden ist.
Orgeln
Die erste Nachricht über eine Orgel in der 1674 eingeweihten Kirche von Maria Plain besagt lediglich, dass sie klein war und her- oder eingerichtet werden musste (... Zurichtung der khlainen Orgl ...). Das Orgel-Instrument, vermutlich ein Positiv, war anlässlich der 1674 stattfindenden Einweihungsfeierlichkeiten aufgestellt worden. Von wem dieses stammte, ob es vielleicht gebraucht war und was später damit geschah, ist bisher unbekannt geblieben. Die große Orgel stammte aus der Werkstätte Christoph Egedachers (1641–1706), der seit 1673 als Hoforgelmacher in Salzburg tätig war. Ihre Anschaffung im Jahre 1682 stiftete der Abt der Reichsabtei Weingarten, Reichsprälat Alfons I. Stadlmayr (1673–1683), der zwischen 1653 und 1673 Rektor der Salzburger Universität gewesen war. Abt Stadlmayrs Vater ist ein bekannter Komponist. Das Gehäuse entwarf vermutlich Simon Fries und ist erhalten.
www.mariaplain.at
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Maria_Plain" der
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