Wallfahrtskirche Maria Schnee
Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Luggau
Maria Luggau 26, 9655 Maria Luggau
Wallfahrtskirche Maria Schnee - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee
Wallfahrtskirche Maria Schnee in Maria Luggau.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Schnee ist eine römisch-katholische Kirche in der Ortschaft Maria Luggau in der Gemeinde Lesachtal in Kärnten. Maria Luggau ist ein Ort in der Gemeinde Lesachtal. Das Haufendorf liegt im Lesachtal in 1173 m Seehöhe. Sie umfasst mit den Ortschaften Liesing, Maria Luggau, Birnbaum und St. Lorenzen die westlichen zwei Drittel des Kärntner Lesachtals zwischen der Tiroler Grenze und Kötschach-Mauthen. Der östliche Teil des Lesachtals mit der Ortschaft St. Jakob gehört zur Gemeinde Kötschach-Mauthen. Beide Gemeinden liegen im politischen Bezirk Hermagor im österreichischen Bundesland Kärnten.
Geschichte
Wallfahrtskirche Maria Schnee © Landesmuseum Kärnten - www.landesmuseum.at
Ansicht der Wallfahrtskirche und des Klosters von Maria Luggau, Kupferstich von Sebastian Rosenstingl und Johann D. Herz, um 1740. Servitenkonvent Maria Luggau. Aufn. K. Wallner
© Landesmuseum Kärnten - www.landesmuseum.at
Im Jahr 1513 erhielt die Bäuerin Helena in einem Traum den Auftrag, auf einem Weizenfeld eine Kirche zu erbauen. Sie erwarb ein holzgeschnitztes Vesperbild und betrieb gegen Widerstände den Bau eines Kirchleins. Im Jahre 1515 erfolgte die Grundsteinlegung, bald beschloss man die Errichtung einer großen Kirche nach den Plänen des Architekten und Baumeisters Bartlmä Firtaler, mit Hans Kürschner und Siegmund als Mitarbeiter, die im Jahre 1536 geweiht und um 1544 fertiggestellt wurde. Im Jahre 1986 wurde die Kirche zur Basilica minor erhoben.
Wallfahrtskirche Maria Schnee - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee Wallfahrtskirche Maria Schnee - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee
Wallfahrtskirche Maria Schnee in Maria Luggau.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee
Die Wallfahrtskirche beherrscht mit dem angrenzenden Servitenkloster das Ortsbild. An das mittelgroße einschiffige fünfjochige Langhaus schließt ein gering eingezogener zweijochiger Chor mit 5/8-Schluss an. Die Nordwand des Langhauses und Chores wird durch das Kloster verdeckt, die Südwand zeigt einfach abgetreppte und abgefaste Strebepfeiler, die westseitigen Strebepfeiler sind übereck gestellt. Der mächtige Eingangsturm steht im Westen dem Langhaus vorgestellt auf quadratischem Grundriss und wurde mit Granit- und Schieferquadern erbaut.
Wallfahrtskirche Maria Schnee - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee
Wallfahrtskirche Maria Schnee mit dem Servitenkloster.
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Der langsame Baufortschritt zeigt sich an den Jahresangaben am Kirchturm, 1520 mit Inschrift master partllmä viertaler im 1. Geschoss, 1536 im 2. Geschoss, 1543 im 3. Geschoss, 1544 im 4. Geschoss und 1552 im 5. Geschoss. Mit Gesimsbändern in fünf Geschosse geteilt, trägt der Turm eine achtseitige barocke Bekrönung aus dem Jahre 1741. Eine Glocke stammt aus 1751 von Josef Grassmayr.
Wallfahrtskirche Maria Schnee - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee
Blick durch das Kirchenschiff gegen den Hochaltar der Wallfahrtskirche Maria Schnee.
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Das Gewölbe der Turmvorhalle zeigt phantasievoll geschwungene Rippensterne mit Dreiblattendigungen. Die Turmfassade mit den reichen spätgotischen Schmuckformen ist ein charakteristisches Werk Firtalers. Von 1733 bis 1738 wurde eine Barockisierung des Kircheninneren durchgeführt. Die spätgotischen Rippen des Gewölbes im Schiff und Chor wurden im Jahre 1733 abgeschlagen und durch ein dichtes Netz von Stuckaturen von Franz Hannibal Pittner aus Spittal an der Drau ersetzt.
Wallfahrtskirche Maria Schnee - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee Wallfahrtskirche Maria Schnee - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee
Portale der Wallfahrtskirche Maria Schnee.
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Die Gewölbemalerei um 1740 zeigt in der Chormitte das Gnadenbild mit Zuflucht der Kranken und seitlich die 7 Schmerzen Mariä, im Langhaus sind sieben Szenen aus der Wallfahrtsgeschichte und über der Orgel Maria mit 7 Stiftern des Servitenordens zu sehen. Die Rokokobalustrade mit Orgelgehäuse ist aus 1765. An der Südseite sind barocke Lanzettfenster, mittig ein barockes Rundfenster, mit neugotischer Verglasung, aus 1879. Beim Hauptbild am Chorgewölbe ist eine Renovierungsangabe mit Christoph Brandstätter 1808.
Wallfahrtskirche Maria Schnee - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee Wallfahrtskirche Maria Schnee - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee
"Hl. Philipp Benizi" und "Unterricht Mariens" Statuen in der Wallfahrtskirche Maria Schnee.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee
Der Hochaltar aus 1749 ist vom Hoftischler Paul Huber aus Innsbruck. Der Tabernakel mit seitlichen Reliquienvitrinen von Anton Müller aus Lienz aus 1770 ist mit Gold-, Silber- und Messingbeschlägen besetzt. Über dem Tabernakel unter einem Baldachin ist das Gnadenbild der Luggauer Madonna aus 1513, mit Brokatgewändern bekleidet. Das Hochaltargemälde Himmelfahrt Mariä ist mit Cosroe Dusi Venezia 1834 bezeichnet. Die Rokokokanzel um 1770 trägt Figuren von Johann Paterer um 1770.
Wallfahrtskirche Maria Schnee © Pfarre Maria Luggau
Das Gnadenbild von Maria Luggau.
© Pfarre Maria Luggau
Das Gnadenbild von Maria Luggau ist eine kleine spätgotische Statue der Gottesmutter, die den Leichnam ihres Sohnes in den Armen hält. Es handelt sich dabei um ein Werk reiner Volkskunst, dass aus einem Stück Holz gearbeitet ist: 35 cm hoch, am unteren Rande 25 cm breit und 10 cm stark; vermutlich Eschenholz. Die Herkunft des Gnadenbildes, mitunter auch Vesperbild genannt, ist nicht nachweisbar. Aller Wahrscheinlichkeit nach hat es die Bäurin Helena in einem Bauernhaus oder bei einem bäuerlichen Schnitzer "erkauft" und ist mit dem Bilde der Schmerzensmutter von Haus zu Haus gegangen, um die Leute für den Kirchenbau zu gewinnen und Mittel dafür zu erbitten. Das Vesperbild war in den ersten Jahrzehnten sicher unverhüllt. Als jedoch um 1600 die gotische Kirche auch in der Inneneinrichtung fertig stand, wurde die Statue der Gottesmutter mit Schmuck und Edelstein geziert. Bald erhielt es auch ein Kleid, denn schon 1619 meldet das Inventar 15 "Unser lb. Frauen Röckhlin". Diese Bekleidung des Luggauer Gnadenbildes ist keineswegs unschön. Sie hebt recht geschickt das ungleiche Verhältnis zwischen dem oberen und unteren Bildteil auf. Die ursprüngliche Statue, Mutter und Sohn, ruht auf zwei Sockeln, wovon der eine unsichtbar (unter dem Kleid) ist, der andere mit Engelsköpfen und Verzierungen aus getriebenem Goldblech versehen und sichtbar ist. Durch Aufbau und Kleid erreicht das Gnadenbild eine Gesamthöhe von 65 cm und erweckt den Eindruck, Maria halte sitzend den Leichnam Jesu im Schoße. 1603 kam zum Prunktgewande und Goldgehänge die Krone dazu. Die feierliche Krönung durch den Vertreter des vatikanischen Kapitels erfolgte 1913 anläßlich des 400-jährigen Wallfahrtsjubiläum. (Quelle: Osttiroler Heimatblätter)
Wallfahrtskirche Maria Schnee - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee
Kreuz in der Wallfahrtskirche Maria Schnee.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee
Als erste Orgel wurde 1668 ein gebrauchtes Positiv, gebaut von Daniel Herz, von der Pfarrkirche zu Brixen angekauft. Dieses Instrument kam später nach Kirchbach im Gailtal. 1767 folgte eine Wörle-Orgel aus Bozen. Durch die mehrmalige Umgestaltung und den geringen Pedal- und Manualumfang genügte sie den Anforderungen nicht mehr. 1899 wurde deshalb eine neue Orgel von Alois Fuetsch aus Lienz unter Verwendung einiger Wörle-Register gebaut.
Wallfahrtskirche Maria Schnee - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee
Orgelprospekt der Wallfahrtskirche Maria Schnee.
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 Es war nicht der Klang, es war die Störanfälligkeit und die mangelnde Präzision der pneumatischen Traktur, die nach einer Neuerung rief. 1987 wurde daher das Klangwerk von Paolo Ciresa (Bozen/Tesero im Fleimstal) erneuert. In der Rückpositivfassade von Wörle, im Orgelgehäuse von Fuetsch im Verein mit dem neuen Innenleben spiegeln sich die wichtigen Stationen der Orgelgeschichte von Maria Luggau wieder.
Das Bildstöckl im Lesachtal
Das Luggauer Wallfahrtsspiel (Historisches und Inhalt)
Wallfahrtskirche Maria Schnee - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee Wallfahrtskirche Maria Schnee - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee
"Luggauer Madonna"
Als Luggauer Madonna wird das Gnadenbild in der Wallfahrtskirche Maria Schnee
im Kärtner Ort Maria Luggau bezeichnet.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee
Kaum ein Wallfahrtsort hat seine Geschichte so gut aufgearbeitet wie Maria Luggau. Der einfache Bauer und Heimatforscher Thomas Tiefenbacher verfasste, angeregt durch das Maria Zeller Wallfahrtsspiel, in den Wintermonaten 1927/28 das Weihespiel „Das Bildstöckl im Lesachtal“. Die Handlung ist auf geschichtlichen Grundlagen aufgebaut. Als Quellen bei der Bearbeitung dienten ihm Urkunden und Urbare aus dem Luggauer Klosterarchiv. Vor allem das gerichtlich beeidete Protokoll des Matthias von der Wiese, der als Augenzeuge die Ereignisse, die zum Bau des Bildstöckls und der Luggauer Wallfahrtskirche führten, diente als Unterlagen. Die Kärntner Landesregierung hat das Weihespiel im Juli 1928 zur Aufführung freigegeben. Am 28. Oktober, dem Christkönigsfest, gab es beim Paterwirt die Uraufführung.

"Helena Unterluggauerin, einer alten Bäuerin, erscheint im Traum die Muttergottes und gibt ihr den Auftrag, auf dem Weizenacker eine Kirche zu erbauen. Um diesem Traum eine Bedeutung zuzuschreiben macht Helena dreimal eine Probe mit einer brennenden Kerze am Weizenacker, die trotz Wind und Wetter nicht erlischt. Für die Bäuerin ist die Kerzenprobe der Beweis, dass es sich wirklich um den Auftrag der Muttergottes handelt."

Die Handlung geht auf die Jahre 1513 bis 1515 zurück und zeigt das karge und harte Leben, die Missstände des 16. Jahrhunderts, wie Hexenwahn und Aberglaube, der auch im Lesachtal stark verbreitet war, den hartnäckigen Widerstand der Lesachtaler gegen den Kirchenbau und das gespannte Verhältnis der heimischen Bauern zu ihrer Obrigkeit und der Gerichtsherrschaft Pittersberg/Kötschach.
Wallfahrtskirche Maria Schnee - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maria_Schnee
Maria Luggau in der Gemeinde Lesachtal/Kärnten.
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Darsteller sind durchwegs Frauen, Männer und Jugendliche aus Maria Luggau. Sie tragen die historische Altlesachtaler Tracht und sprechen in ihrer unverfälschten Mundart. Sie dokumentieren die Lesachtaler Volks- und Glaubenskultur.

Das Weihespiel ist ein kleiner, schlichter Beitrag zu Ehren der Gottesmutter und der Wallfahrtsseelsorge. Das Spiel wurde bereits über 250mal zur Aufführung gebracht.
Auf den Spuren der Wallfahrer
Wallfahrtskirche Maria Schnee © Pfarre Maria Luggau
Fußwallfahrt nach Maria Luggau.
© Pfarre Maria Luggau
Jährlich besuchen geschätzte 40.000 Pilger den Wallfahrtsort Maria Luggau. Ca. 160 organisierte Wallfahrergruppen, davon ca. 70 Gruppen über 40 Personen und 15 Gruppen über 100 Personen besuchen jährlich den Wallfahrtsort. Viele Gruppen kommen seit Jahrhunderten auf Grund eines Gelöbnisses zur Gnadenmutter nach Maria Luggau. In den letzten Jahrzehnten haben sich viele Pfarren und Wallfahrergruppen besonders aus dem Osttiroler und Oberkärntner Bereich einer regelmäßigen Wallfahrt, meistens als Fußwallfahrt über den Kofelpass, verschrieben.
www.kath-kirche-kaernten.at/pfarre
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Maria_Schnee_Luggau" der
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