Nikolaus und Krampus
Gedenktag des Heiligen Nikolaus von Myra
Nikolaus - Quelle: Joachim Schäfer - Ökumenisches Heiligenlexikon
Das älteste Nikolausbild im Westen: Die Nikolaus-Ikone von Aachen-Burtscheid,
die der Überlieferung nach zum Brautschatz der byzantinischen Kaiserin
Theophanu gehörte, entstanden im 10. Jahrhundert in Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul.
Quelle: Joachim Schäfer - Ökumenisches Heiligenlexikon
Nikolaus von Myra (altgriech. Νικόλαος Μυριώτης, Nikolaos Myriotes; * zwischen 270 und 286 in Patara; † 6. Dezember 326, 345, 351 oder 365) ist einer der bekanntesten Heiligen der Ostkirchen und der lateinischen Kirche. Sein Gedenktag, der 6. Dezember, wird im gesamten Christentum mit zahlreichen Volksbräuchen begangen.
Nikolaus und Krampus © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nikolaus und Krampus um 1890.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Gedenktag des Heiligen ist mit vielen Bräuchen verbunden. Einige hingen ursprünglich mit der Perikopenordnung der Kirche zusammen. Am 6. Dezember war verbindlich die Perikope vom Gleichnis von den anvertrauten Talenten Mt 25,14–30 EU vorgesehen. Der bekannte Brauch der Befragung der Kinder durch den Nikolaus, ob sie denn auch brav und fromm gewesen seien, geht auf dieses Gleichnis zurück.

Der Einlegebrauch, das nächtliche Füllen der Schuhe oder Ähnliches, basiert auf der Legende von den drei Jungfrauen, die nachts vom heiligen Nikolaus beschenkt wurden. Ursprünglich war der Nikolaustag auch der Tag der Weihnachtsbescherung. In einigen Ländern ist er dies auch heute noch. Erst infolge der Ablehnung der Heiligenverehrung durch die Reformation wurde die Bescherung in vielen Ländern auf Weihnachten verlegt, und infolgedessen wurde Nikolaus als Gabenbringer mancherorts vom Christkind abgelöst; zum kulturgeschichtlichen Verhältnis zwischen Nikolaus und Christkind im Weihnachtsbrauchtum siehe dort. Durch dieses wechselseitige Verhältnis hat sich im 19. Jahrhundert das US-amerikanische Brauchtum um den Weihnachtsmann Santa Claus entwickelt, die heute weltweit dominierende, merkantil bestimmte Rezeption des heiligen Nikolaus.
Nikolaus und Krampus © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nikolaus- und Krampus-Party im AYA-Center.
(Jugendhilfswerk der US-Armee in Österr.) in Wien 18., Weimarer Straße 50. ;1950.
United States Information Service (USIS)
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
In mittelalterlichen Klosterschulen gab es den Brauch, dass die Kinder sich am Nikolaustag einen „Kinderbischof“ aus ihren Reihen wählen durften.
Nach dem Prinzip der „verkehrten Welt“ predigte er den Erwachsenen und durfte ihr Verhalten tadeln. An einigen Orten blieb er bis zum 28. Dezember, dem Tag der unschuldigen Kinder, im „Amt“.
Nikolaus und Krampus © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nikolaus- und Krampus-Party im AYA-Center.
(Jugendhilfswerk der US-Armee in Österr.) in Wien 18., Weimarer Straße 50. ;1950.
United States Information Service (USIS)
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
„Schiffchensetzen“ nennt man den seit dem 15. Jahrhundert bekannten Brauch, aus Papier oder anderem Material Nikolausschiffe zu basteln, in die der Heilige seine Gaben legen soll. Hintergrund für diesen Brauch dürfte das Schifferpatronat sein. Auch heute noch befindet sich auf vielen Handelsschiffen ein Bildnis des heiligen Nikolaus. Das Nikolausschiffchen wurde später durch Stiefel, Schuh oder Strumpf abgelöst, zu denen später noch der Gabenteller kam. Kinder stellen am Vorabend des Nikolaustages Schuhe, Stiefel oder Teller vor die Tür oder hängen Strümpfe vor den Kamin, damit der Heilige sie auf seinem Weg durch die Nacht mit Nüssen, Mandarinen, Schokolade, Lebkuchen usw. füllen kann. Außerdem gibt es morgens oft ein aus Hefeteig gebackenes Gebildbrot.
Nikolaus und Krampus © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nikolo - Gouache von Georg Šubic, signiert. Vorzeichnung zum „Kronprinzenwerk“
(Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild, Wien 1886–1902).
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
In vielen Erzählvarianten beschenkt und lobt der heilige Nikolaus die guten Kinder, während er die bösen tadelt und durch Schläge mit einer Birkenrute bestraft. Welche Kinder im letzten Jahr gut und welche böse waren, liest er in seinem „goldenen Buch“. Viele Eltern laden einen ehrenamtlichen oder bezahlten Nikolaus ein, den Kindern zu Hause eine derartige „Predigt“ zu halten, die jedoch stets mit einer Bescherung endet.
Nikolo © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Nikolo © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nikolaus im AYA-Center; 1950.
United States Information Service.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nikolaus mit Kindern.
Obersteiermark 1965.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Im Gams bei Hieflau (Ennstal/Gesäuse, Steiermark) findet am 21. Dezember der Thomasnikolo statt. Der Nikolaus wird dabei vom heiligen Thomas, dem Apostel, ersetzt; das sonstige Brauchtum (Sackträger, die Nikolofrau, der Greis, die Thomashutzn (eine Vogelgestalt) und einige „normale“ Krampusse) ähnelt den Berchtesgadener Bräuchen.
Nikolaus und seine Begleitung
Nikolaus und Krampus © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Percht in Bad Gastein; 1951.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Krampus ist eine Schreckgestalt in Begleitung des Heiligen Nikolaus des Adventsbrauchtums im Ostalpenraum, im südlichen Bayern, Österreich, Ungarn, Slowenien, Slowakei, Tschechien, Südtirol, Teilen des außeralpinen Norditalien und Teilen Kroatiens. Während der Nikolaus die braven Kinder beschenkt, werden die unartigen vom Krampus bestraft. Der Krampus ähnelt somit in der Funktion dem Knecht Ruprecht, es bestehen aber Unterschiede zwischen beiden Figuren: Während Knecht Ruprecht einzeln auftritt, treten die Krampusse meist in größeren Gruppen auf. Die Gruppe aus Nikolaus, Krampus und anderen Begleitern wird als Pass bezeichnet.
Nikolaus und Krampus © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Perchtenlauf im Gasteiner-Tal - 1958, 'Schiachperchte' in Großaufnahme.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Name leitet sich von mittelhochdeutsch Krampen „Kralle“ oder bairisch Krampn „etwas Lebloses, Vertrocknetes, Verblühtes oder Verdorrtes“ ab. In vielen Regionen hat sich die Gestalt des Krampus mit dem Perchtenbrauchtum vermischt. Im bayerischen Alpenvorland und im österreichischen Salzkammergut, der Obersteiermark sowie in Salzburg ist der Krampus eher unter der Bezeichnung Kramperl geläufig. Im Salzkammergut kommt auch die vom Namen Nikolaus abgeleitete Bezeichnung Niklo vor. Im Tiroler Raum spricht man häufiger von Tuifl, Tuifltåg oder Tuifltratzen, abgeleitet vom Begriff Teufel.
Nikolaus und Krampus © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nikolaus- und Krampus-Party im AYA-Center.
(Jugendhilfswerk der US-Armee in Österr.) in Wien 18., Weimarer Straße 50. ;1950.
United States Information Service (USIS)
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Als furchteinflößende Gehilfen bekam der heilige Nikolaus in verschiedenen Ländern Begleiter zur Seite gestellt. Diese gehen vermutlich auf den Satansmythos, vorchristliche römische Saturnalien und Panverehrung, germanisches oder vielleicht im Alpenraum auch vorbairisches Brauchtum zurück und stellen „das gezähmte“ und auch „das projizierte Böse schlechthin“ dar. Teilweise fand auch eine Aufgabenübertragung statt, so ist in dem Gedicht von Theodor Storm der Begleiter der Gabenbringer.
Krampus © Internationale Pressebildagentur Votava
 Krampus am Adventmarkt Hirschstetten 2011.
© Internationale Pressebildagentur Votava
 In ganz Österreich, Altbayern und Südtirol, Ungarn, Tschechien, Teilen Norditaliens und Kroatiens sowie im rumänischen und serbischen Banat kommt der Nikolaus (Nikolo) am Abend des Nikolaustags mit dem Krampus oder regional auch mehreren Krampussen (Kramperln). Während der Nikolaus die Kinder, die das Jahr über brav waren, mit Geschenken belohnt, rasselt der Krampus mit Ketten und erschreckt die Kinder, die böse waren. Der Krampus ist eine eigenständige Figur des Brauchtums, die entfernt mit den Perchten verwandt ist, aber nur als Gefolge des Nikolaus vorkommt. Die Krampusse selbst jagen schon am Vorabend, dem 5. Dezember (Krampustag), wie eine Wilde Jagd durch die Dörfer (Krampuslauf), noch ungezähmt vom Nikolaus vor dessen Erscheinen.
Nikolaus und Krampus © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Gasteiner Perchten ;1949.
United States Information Service (USIS)
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Im südlichen Oberallgäu findet an den Abenden vor dem Nikolaustag (genauer: 4. bis 6. Dezember) ein ähnliches Brauchtum statt, das Klausentreiben. Beim Schweizer Klausjagen (Chlausjagen) am 5. Dezember, wird umgekehrt, besonders farbenprächtig im schwyzerischen Küssnacht, der „Samichlaus“ durchs Dorf getrieben. Im Berchtesgadener Land sind ähnlich derbe und wilde Erscheinungsformen als Volksbrauch geläufig, die Perchten oder die Buttnmandl, die mit Stroh verkleidet sind, mit ihrem Buttnmandllauf. Sie treiben nicht nur um die Nikolauszeit, sondern wie im benachbarten österreichischen Alpenraum über mehrere Wochen in den frühwinterlichen Rauhnächten ihr Unwesen. Der Krampus ist dort in Form der „Gankerl“ beteiligt, bei denen ein Bezug zu den Perchten, den Gestalten der Rauhnächte, bis hin zum Winteraustreiben, besteht.
Schiachperchtenmaske © Gaube 2009 Schiachperchtenmaske © Gaube 2009
Schiachperchtenmaske
Teufelsmaske; Herr Lang,
Laienschnitzer in Hofgastein, 1945
Die Maske des Gasteiner
Perchtenlaufs besitzt bewegliche
Augäpfel mit eingesetzten
Taschenlampen.
Schiachperchtenmaske
Teufelsmaske; Mitte 20. Jh.
Die Teufelsfratze mit montierten
Ziegenbockhörnern wurde im
Kötschachtal, Bad Gastein, beim
Perchtenlaufen verwendet.
Perchtenmasken auf der KHM-Ausstellung "WIR SIND MASKE" 2009.
Die Gruppe aus Nikolaus und Begleitern (Krampus, Engel, Körbelträger usw.) wird im oberdeutschen Brauchtum als Pass bezeichnet. Andere Gestalten sind der Bartl und der Klaubauf, als weibliche Figuren in Bayern die Butzenbercht und das hessische Fraache (Frauchen, kleine Frau). Im Berchtesgadener Land gibt es auch das Nikoloweibl, während im Krampusgebiet ein Engel den weiblichen Gegenpart spielt. Im nördlichen und mittleren deutschen Sprachraum, allgemein auch im protestantischen Einflussgebiet, wird der Nikolaus nicht von Krampussen, sondern vom Knecht Ruprecht begleitet, der ursprünglich wohl ebenfalls eine Perchtenfigur war; regional kommt Knecht Ruprecht auch anstatt des Nikolaus. Im südlichen Raum gesellen sich mit dem alemannischen Kinderfresser (Chindlifrässer) und der bayerischen Butzenbercht auch Schirchperchtenfiguren zu Nikolaus und Ruprecht und bilden passenartige Gruppen.
Nikolaus und Krampus © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Krampus als Kinderschreck; 1948.
United States Information Service (USIS)
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Krampusbrauch war ursprünglich im ganzen Habsburgerreich und angrenzenden Gebieten verbreitet, und wurde dann in der Zeit der Inquisition verboten, da es bei Todesstrafe niemandem erlaubt war, sich als teuflische Gestalt zu verkleiden. Jedoch wurde dieser Winterbrauch in manchen schwer zugänglichen Orten weitergeführt. Ausgehend von den Klosterschulen (Kinderbischofsfest) entwickelte sich seit Mitte des 17. Jahrhunderts der Einkehrbrauch: begleitet von Schreckgestalten, Teufeln und Tiermasken (Habergeiß), prüft und beschenkt der Heilige Nikolaus die Kinder, während die Unartigen vom Krampus bestraft werden.
Krampus © Internationale Pressebildagentur Votava
 Krampus beim FIS Damen Ski Weltcup ( Slalom ) 2008/09 am Semmering.
© Internationale Pressebildagentur Votava
 In der Gegenreformationszeit entstanden Stubenspiele, die bis heute in Bad Mitterndorf, Tauplitz und Pichl-Kainisch (Salzkammergut), im Salzburgerland und in Tirol existieren. Seit dieser Zeit bildeten sich die Krampuspassen parallel zum Perchtenlauf, in denen nur die wehrfähigen, unverheirateten Männer des Dorfs teilnehmen dürfen, und mit denen die Veranstaltung seit dem mittleren 19. Jahrhundert wieder öffentlich wird.
Perchtenmaske © Gerold Setz - Fotolia.com
Perchtenmaske © Gerold Setz - Fotolia.com
In vielen Dörfern und Städten gibt es auch heute noch Krampusumzüge, bei denen als Krampus Verkleidete unter lautem Lärm ihrer Glocken durch die Straßen ziehen, um Passanten zu erschrecken. Dabei machen sie auch Gebrauch von ihren langen Ruten. Das Tuifltratzen (Tirol) oder Kramperltratzn (bairisch tratzen, reizen, frozzeln‘, in Teilen Österreichs: Kramperlstauben obdt. stauben‚ ver-, wegjagen) ist mancherorten eine Mutprobe der Kinder der Gegend, die versuchen, die Krampusse zu reizen, ohne erwischt oder geschlagen zu werden. Krampustag ist der 5. Dezember, während das Fest des Heiligen Nikolaus auf den 6. Dezember (Nikolotag) fällt; üblicherweise erscheinen aber beide Gestalten gemeinsam am Abend des 5. Dezembers, zum Teil jedoch auch am 6. Dezember.
Krampus © Internationale Pressebildagentur Votava
 Krampus beim FIS Damen Ski Weltcup ( Slalom ) 2008/09 am Semmering.
© Internationale Pressebildagentur Votava
Bekannte und eindrucksvolle Krampusumzüge ereignen sich in Osttirol, dem angrenzenden Kärnten und in Salzburg. Einer der größten Umzüge mit über eintausend Krampussen (2008) ist der Krampuslauf in St. Johann im Pongau welcher jährlich am 6. Dezember stattfindet.
Krampuslauf in Klagenfurt © wuapaa - Fotolia.com
Krampuslauf in Klagenfurt © wuapaa - Fotolia.com
Zu erwähnen ist auch der Krampuslauf im Gasteiner Tal im Salzburger Pongau. Jährlich sind am 5. und 6. Dezember 80 bis über 100 Passen unterwegs. Sie gehen traditionell von Haus zu Haus, am 5. Dezember in den Zentren der 3 Orte Bad Gastein, Bad Hofgastein und Dorfgastein und am 6. Dezember in den ländlichen Gebieten, wie etwa Böckstein, Kötschachtal, Bad Bruck, Remsach, Gadaunern, Bertahof, Lafen, Angertal, Kreuzbichl, Hundsdorf, Wieden und Breitenberg. Die Passen ziehen von Haus zu Haus und bitten den Hausherren um Einlass. Der Nikolaus, (und gegebenenfalls der Engel) sowie der Körbelträger betreten die Stube, die Braven werden belohnt, anschließend erhalten die Krampusse oder Kramperl Einlass und die Schlimmen werden bestraft.
Krampuslauf in Klagenfurt © wuapaa - Fotolia.com
Krampuslauf in Klagenfurt © wuapaa - Fotolia.com
Einzigartig ist im Gasteiner Tal ebenso wenn sich zwei Passen treffen (was pro Tag oft vorkommen kann, da jede der 80-100 Passen einen von allen anderen unabhängigen Weg hat), da wird ein äußerst kräfteraubendes und spektakuläres Begrüßungsritual vollzogen. Die Nikoläuse kreuzen die Bischofsstäbe, die Engerl und die Körbelträger begrüßen sich ebenfalls, dann kommt es zum Vorteufelrempeln (die beiden Vorteufel begrüßen sich und beweisen sich durch gegenseitiges anrempeln die eigene Stärke bzw. zeigen dem Gegenüber die eigene Stärke), danach dürfen die übrigen Krampusse rempeln. Ist dies geschehen, geben sich die Passen gegenseitig zu erkennen und wünschen sich „A guads Weitageh', treu in guadn oidn Brauch“ (Ein gutes Weitergehen, treu dem guten, alten Brauch). Zahlreiche Einheimische und Gäste von nah und fern finden sich zu diesen beiden Tagen jährlich im Gasteiner Tal ein.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Krampus" der
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