Peterskirche
Rektoratskirche St. Peter
Petersplatz,1010 Wien
Peterskirche - © Spectral-Design - Fotolia.com
Peterskirche
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Die Rektoratskirche St. Peter ist eine römisch-katholische Kirche im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Das heutige Kirchengebäude wurde 1733 vollendet und geweiht. Die seelsorgliche Betreuung der Peterskirche wurde 1970 vom Wiener Erzbischof Kardinal König Priestern des Opus Dei übertragen.
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Die Kanzel (4.) links, rechts der Johannes von Nepomuk - Altar (5.),
daneben die Michaels - Kapelle (11.).
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Die "erste" Peterskirche entstand in der zweiten Hälfte des 4. Jahrhundert, an der Stelle des jetzigen Baus, als Umbau einer Kaserne des römischen Lagers Vindobona: Sie war eine einschiffige Saalkirche basilikaler Art, die älteste Kirche Wiens und die erste Pfarre der Stadt. Der Wiener Petersplatz blickt auf eine lange Geschichte zurück. Das barocke Altstadtjuwel ist nicht die erste Kirche auf diesem Platz. Über Alter und Aussehen der früheren Kirche ist nur sehr wenig bekannt. Man kann allerdings davon ausgehen, dass sich die Peterskirche an einem der ältesten sakralen Plätze Wiens befindet. Vielleicht befand sich dereinst am Wiener Petersplatz die älteste Kirche der Stadt. Laut einer Legende wurde die ursprüngliche Kirche 792 n. Chr. von Kaiser Karl dem Großen gegründet. Nach der Vertreibung der Awaren aus Wien, im Zuge seiner Feldzüge von 791 bis 796, heißt es, hat er „dem Hl. Petrus zu Ehren in dem alten befestigten Grenzstädtchen Fabiana eine Kirche“ erbauen lassen. Als Baumeister wird Franz von Eisleben genannt, der 760 bereits die Kirche St. Ruprecht gebaut haben soll. Urkundlich erwähnt wurde die Kirche jedenfalls erst im so genannten „Tauschvertrag von Mautern“, der Geburtsurkunde des Stephansdomes aus dem Jahr 1137, in welchem St. Peter als parochia, als Pfarrkirche bezeichnet wird und im Tausch dem Bistum Passau übergeben wird. Bereits zehn Jahre später geht diese Funktion auf St. Stephan über.
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Karl der Große zwingt die besiegten Awaren, den christlichen Glauben anzunehmen,
und lässt die Peterskirche bauen.Feder- und Pinselzeichnung in Braun, laviert,
mit Weißhöhungen von Karl Ruß. Blatt 31 aus  „Bilder zur Geschichte von Wien“.
Die  Zeichnungen entstanden zwischen 27. Jänner 1826 und 12. Dezember 1832.
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Die mittelalterliche Peterskirche ging aus einem romanischen Umbau dieser Kirche hervor, der später gotisiert wurde. Ihr Langhaus hatte drei ungleiche Schiffe und enthielt acht Altäre, ihr rechteckiger Turm war dreistöckig, endete an den vier Kanten in hohen Ecktürmen und wurde in der Mitte von einem spitzen Helm überragt (siehe die Tafelmalereien des Wiener Schottenmeisters, 1469 und die Ansicht von Hoefnagel, 1609, hier wiedergegeben). Von der spätgotischen Valentinskapelle sind Steinretabeln von 1510/15 in der Krypta erhalten geblieben.
Peterskirche © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Peterskirche © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Menschenmenge anlässlich der
Befreiung Österreichs vor der
Peterskirche 9. Mai 1945.
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Peterskirche in Wien um 1900.
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Durch die Initiative von Kaiser Leopold I. kam es zum Neubau: Die schon ziemlich verfallene Kirche wurde samt umliegendem Friedhof 1701 abgerissen. Nach Plänen von Gabriele Montani, möglichen Veränderungen des berühmten österreichischen Architekten Lukas von Hildebrandt und einer Fassadenlösung aufgrund eines wahrscheinlichen Briefentwurfes von Kilian Ignaz Dientzenhofer wurde die neue, barocke Peterskirche gebaut und nach ihrer Fertigstellung 1733 der Allerheiligsten Dreifaltigkeit und dem hl. Petrus geweiht.
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Blick durch die Kirche gegen den Hochaltar.
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Die neue Kirche war der erste Kuppelbau des barocken Wien. Das Sakralgebäude verfügt über eine sehr kompakte Form, einen ovalen Innenraum mit erstaunlich viel Platz und rechteckigen Anbauten. Der Kuppelraum wurde hauptsächlich von Matthias Steinl gestaltet. Die Freskenausstattung hatte Andrea Pozzo begonnen, dessen Ausmalungen man nach seinem Tod wieder entfernte, so dass 1713 Johann Michael Rottmayr mit einem völlig neuen Programm beginnen konnte.
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Die Kanzel links neben dem Presbyterium (4.).
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Die Kanzel links neben dem Presbyterium ist von Matthias Steinl entworfen: Vorne auf der Brüstung der 12-jährige Jesus im Tempel lehrend, auf dem Schalldeckel eine Dreifaltigkeitsdarstellung. Der Hochaltar stammt von Antonio Galli da Bibiena (Aufbau) und Martino Altomonte (Altarbild). Im Laufe der Jahre ist die Bemalung dunkler geworden, was dem Innenraum ein düsteres Aussehen verlieh. Joachim Georg Schwandtner, Superintendent der Erzbruderschaft der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, stiftete einen Portalvorbau, der 1751–1753 nach Plänen von Andrea Altomonte aus Gutensteiner Marmor angebaut wurde.

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Bick quer durch die Kirche gegen die Kanzel und die Kapelle der heiligen Familie.
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Weitere Steinmetzarbeiten, wie die Stufensteine, lieferte Meister Johann Michael Strickner aus Kaisersteinbruch. 1753 wurde am Eingang der Portalvorbau hinzugefügt. Viele Experten sehen in der Peterskirche die schönste Barockkirche Wiens und zählen sie zu den hervorragendsten Kunstdenkmälern Österreichs.
Peterskirche © Peterskirche
Mehrmals wurde die Kirche restauriert, zuletzt grundlegend innen und außen von 2001 bis 2004. Unter der gesamten Kirche erstreckt sich die Krypta, in der der älteste Teil der Kirche zu finden ist, ein frühromanischer Portallöwe aus Stein. Dieser Raum wurde 1971 restauriert, neu ausgestattet und der Seelsorge zugänglich gemacht wurde. Hier findet seit 1958 jedes Jahr zur Adventszeit eine sehr populär gewordene Krippenausstellung statt.
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Franz von Sales-Kapelle (12.).
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Sebastian-Kapelle (9.).
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Die seelsorgliche Betreuung der Peterskirche wurde 1970 vom Wiener Erzbischof den Priestern des Opus Dei übertragen. 1976 wurde die Pfarre in eine Rektoratskirche umgewandelt.
Kurzführung
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Blick in die Kuppel mit den größeren Kapellen in der Querachse des Raumes.
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Auf dem Grundriss einer Ellipse erhebt sich der Kirchenbau, darüber die Zentralkuppel, die mit einer Laterne abschließt (Höhe 56,8 m). Die Vorderseite, leicht konkav einschwingend, ist von zwei hoch aufragenden Türmen flankiert und endet in mittlerer Höhe in einer Ballustrade. An der Rückseite schließt ein Quadrat mit einer quergestellten, ovalen Kuppel an. Dort befindet sich der Altarraum, links davon die Sakristei, rechts der Abgang zur Krypta.

Der Grundriss der barocken Peterskirche

1.

  Portal

2.

  Eingangshalle - Orgel

3.

  Kuppelfresko

4.

  Kanzel

5.

  Joh. v. Nepomuk - Altar

6.

  Wappen des
Kaisers Leopold I.

7.

  Hochaltar

8.

  Barbara - Altar

9.

  Sebastian - Altar

10.

  Altar der Hl. Familie

11.

  Michaels - Altar

12.

  Altar des Hl. Franz v. Sales

13.

  Antonius - Altar

14.

  Relief Karls des Großen

15.

  Hl. Michael und Petrus

16.

  Sakristei

17.

  Eingang in die Krypta
Das Rokoko-Portal (1) wurde von Andrea Altomonte entworfen und von Joachim Georg Schwandtner ausgeführt. Auf seinem Dach sind die drei theologischen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe als Bleistatuen (von Franz Kohl, inspiriert von Figurenerfindungen von Georg Raphael Donner) dargestellt.
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Die Kuppel mit dem Fresko von Johann Michael Rottmayr.
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Das Innere der Kirche ist geprägt von der Ovalform und der hohen Kuppel. Unter der Führung von Matthias Steinl haben die mitwirkenden Meister ein einheitliches Gesamtkunstwerk geschaffen. Hauptthema der Kuppelfresken von Johann Michael Rottmayr ist die Krönung Mariens durch Gottvater und Gottsohn. In den Zwickeln zwischen den Fenstern unterhalb der Kuppel hat Johann Georg Schmidt (der „Wiener Schmidt") die vier Evangelisten und die vier lateinischen Kirchenväter dargestellt. Die Kanzel (4) links neben dem Presbyterium ist von Matthias Steinl entworfen, der Nepomukaltar (5) rechts stammt von Lorenzo Mattielli: Er stellt das Martyrium des hl. Johannes Nepomuk dar, darüber schwebt die Muttergottes von Bunzlau.
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Blick durch den Chor gegen den Hochaltar.
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Der Hochaltar wurde von Antonio Galli-Bibiena entworfen: Zentral ist das große Altarblatt (von Martino Altomonte) mit der Heilung des Lahmen an der Schönen Tempelpforte in Jerusalem durch die Apostel Petrus und Johannes, flankiert von jeweils drei mächtigen Säulen. Über dem Tabernakel die Immakulata von Leopold Kupelwieser (1836), die den darüberstehenden Gnadenstuhl aus dem 15. Jahrhundert teilweise verdeckt. Auf halber Höhe des Presbyteriums befinden sich links und rechts die Kaiseroratorien.
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Sebastian-Kapelle (9.).
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Die sechs Seitenaltäre links und rechst im Oval (8 - 13) stellen für sich kleine Gesamtkunstwerke dar: Altarblatt, eventuell ein Vorsatzbild, Deckenfresken, Holzstatuen und die ergänzenden Verzierungen fügen sich jeweils zu einer harmonischen Einheit zusammen, zu der in den zwei größeren Kapellen auch barocke, reich intarsierte Beichtstühle gehören. Auch hier haben unter anderem Rottmayr, Steinl, Altomonte und J. G. Schmidt gewirkt.
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Barbara-Kapelle (8.).
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Die Barbara-Kapelle stellt im Altarbild (von Franz Karl Remp) das Martyrium der hl. Barbara dar, flankiert von den Statuen der hll. Klara von Assisi und Theresia von Avila. Im Vorsatzbild der hl. Expeditus. Das Gesamtkonzept sowie das Deckenfresko stammen von Matthias Steinl. Die Sebastian-Kapelle ist die linke grosse Seitenkapelle: Das Altarblatt (Martyrium des hl. Sebastian) hat Anton Schoonjans gemalt, die Deckenfresken schuf J. M. Rottmayr, das Bild über dem Tabernakel ist eine Kopie des bekannten Gnadenbildes Mariahilf (von Franz S. Rosenstingl). Die Heiligen aus weissen Stein sind Leopold, Karl Borromäus, Rochus (beide Pestheilige) und König Ludwig von Frankreich.
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Franz von Sales-Kapelle (12.).
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Die Franz von Sales-Kapelle wurde von Wiener Savoyarden gestiftet, was sich aus den Statuen von drei der vier Heiligen (Mauritius, Amadeus, Liborius) schließen lässt. Bis zur Restaurierung 2004 trugen diese Statuen die Namen lokaler Heiliger: Georg, Wenzel (Böhmen) und Wolfgang. Der vierte Heilige ist der hl. Nikolaus (hier nicht sichtbar). Das Altarbild - die Erweckung eines toten Knaben durch den hl. Franz - stammt von J. Rottmayr, wie auch die Deckenfresken. Das Vorsatzbild (Herz Jesu) ist von Leopold Kupelwieser.
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Antonius-Kapelle (13.).
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Die Antonius-Kapelle zeigt im Altarbild die Vision des hl. Antonius von Padua vor der Gottesmutter und dem Jesuskind. Es stammt von M. Altomonte. Links der hl. Johannes Ev, rechts der hl. Jakobus. Das Vorsatzbild ist eine Herz-Mariä-Darstellung von L. Kupelwieser. Die Kapelle der heiligen Familie zeigt im Altarbild (von Martino Altomonte) den hl. Josef mit dem Jesuskind, links davon sitzend Maria, im Vordergrund die Eltern der Gottesmutter, die hll. Joachim und Anna. Die Statuen des Zacharias und der Elisabeth mit dem kleinen Johannes dem Täufer ergänzen die Familie. Im Vorsatzbild der hl. Josefmaria Escrivá, Gründer des Opus Dei. Unter der Altarmensa im gläsernen Sargschrein die Leiche des Katakombenmärtyrers Donatus.
St. Peter in Wien, Aufriss der Fassade von H. Kotzourek, 1906. © Peterskirche
Die Michaels - Kapelle; im grossen Altarblatt (vom Wiener Schmidt): Der hl. Erzengel Michael als Sieger über die gefallenen Engel, lnks und rechts die Statuen der hl. Gabriel und hl. Raphael. Das Vorsatzbild ist eine Kopie des Gnadenbildes der Mutter vom Guten Rat, ein Geschenk von Papst Leo XIII. Der Katakombenheilige im Schrein ist der hl. Benediktus. Der Johannes von Nepomuk - Altar rechts beim Presbyterium wurde 1729 anläßlich der Heiligsprechung des Heiligen erreichtet. Er stammt von Lorenzo Mattielli (Holz, vergoldet) und stellt das Martyrium des hl. Johannes Nepomuk dar. Darüber schwebt die Muttergottes von Bunzlau, wo der Heilige Pfarrer war. Ein Engel hält ihm die Palme des Martyriums entgegen. Die fünf Sterne im Wasser sind Symbol für das lateinische Wort TACUI (ich habe geschwiegen).
Peterskirche © www.klostergeschichten.at Peterskirche © www.klostergeschichten.at
Antonius-Kapelle (13.).
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Der Hochaltar (7.)
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Im Frühjahr 2008 konnten der Glockenstuhl, die Klöppel und die Joche dank großzügiger Spender rasch und effektiv restauriert werden: Nach der arbeitsbedingten Unterbrechung erfreuen seit Mitte April alle Glocken mit ihrem Klang wieder den Petersplatz und den Graben. Die Entrußungsanlage bei den Opferlichtern, die dem nachhaltigen Schutz des restaurierten Innenraumes der Kirche dient, und die Feuchtigkeitsbekämpfung beim Eingang rechts konnten erfolgreich abgeschlossen werden, auch hier haben uns Spender sehr geholfen. 2015 konnte die Restaurierung des Portikus (Innen und Außenseite) und auch die Metallrestaurierung auf dem Portikus abgeschlossen werden.
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Orgel mit Orgelempore der Peterskirche.
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Im Sommerhalbjahr 2005 wurde die längst fällige Orgelinstandsetzung durchgeführt; im November konnte die total überholte Orgel eingeweiht werden. Die Kosten dafür konnten erfreulicherweise noch im gleichen Jahr von öffentlichen und privaten Spendern zur Gänze aufgebracht werden.
Auszugsweise aus
www.peterskirche.at
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag: 7 - 19 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag: 9 - 19 Uhr
Heilige Messen
Sonn- u. Feiertage: 10.00, 11.15 (Latein), 17.00 Uhr
Werktage: 11.00, 12.30, 17.00 Uhr
Samstage: 11.00, 17.00 Uhr (Vorabendmesse)
Beichtgelegenheit
täglich 10.00-13.00, 16.00-19.00 Uhr
Orgelmusik
Jeden Montag bis Freitag, 15.00 Uhr: "Orgel um drei" - kleines Orgelkonzert
Jeden Samstag und Sonntag, 20.00 Uhr "Orgel um acht" - großes Orgelkonzert
Rosenkranz
Das ganze Jahr wird vor der hl. Messe täglich um 16.30 Uhr der Rosenkranz gebetet.
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