Qumranschriften
Schriftrollen vom Toten Meer
Qumran - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Höhle 4 in der Nähe der Ruinen von Qumran.
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Die Schriftrollen vom Toten Meer (auch Qumranschriften) wurden zwischen 1947 und 1956 in elf Felshöhlen nahe der Ruinenstätte Khirbet Qumran im Westjordanland entdeckt. Sie umfassen rund 15.000 Fragmente von etwa 850 Rollen aus dem antiken Judentum, die von mindestens 500 verschiedenen Schreibern zwischen 250 v. Chr. und 40 n. Chr. beschriftet wurden. Darunter sind etwa 200 Texte des späteren Tanach, die bislang ältesten bekannten Bibelhandschriften. Später wurden noch weitere antike Schriftrollen in Höhlen nahe dem Westufer des Toten Meeres gefunden. Im Frühjahr 1947 fand der Beduine Mohammed Ad-Dib 1,3 km nördlich von Qumran eine Höhle mit Schriftrollen, angeblich beim Suchen einer entlaufenen Ziege. Dies gilt als verkaufsfördernde Legendenbildung, da seine Familie zum Stamm der Taamireh gehörte, die seit langem mit archäologischen Funden handelten. Ab 1952 beauftragte Jordanien Roland de Vaux mit systematischer Suche nach weiteren Rollen bei Qumran. Er und sein Team fanden bis 1956 Bruchstücke von etwa 75 verschiedenen biblischen Büchern in Höhle 1 und Scherben von bis zu 50 Tonkrügen, in denen ursprünglich 150 bis 200 Rollen aufbewahrt worden sein können. Im gleichen Zeitraum fanden organisierte Suchtrupps am Westufer des Toten Meeres 30 weitere Höhlen mit Spuren antiker Benutzung, in zehn davon Reste von Handschriften, über 380 davon in Höhle 4 und relativ unbeschädigte Rollen in Höhle 11.
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Qumran Schriftrolle aus Leder.
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Die meisten Rollen bestehen aus Ziegen- oder Schafsleder, das zu dünnem Pergament bearbeitet wurde; auch Papyrus kommt als Schreibmaterial vor. Eine Rolle ist aus Kupferblech. Nur einige der in Tonkrügen gelagerten Rollen aus Höhle 1 und 11 waren relativ gut erhalten, darunter eine 7,3 m lange, nahezu unbeschädigte Rolle des Buches Jesaja, die 9 m lange Tempelrolle, Teile der Psalmen, des Buches Daniel und ein Kommentar zu Habakuk. Die meisten übrigen Rollen lagen ungeschützt auf dem Boden, sind stark zerstört und oft in zum Teil nur daumennagelgroßen Fragmenten erhalten. Die weitaus meisten gefundenen Texte sind auf Hebräisch verfasst. Dabei spiegelt die Orthographie verschiedene Sprachstufen wider, von denen man eine besonders typische als Qumran-Hebräisch einordnet. Zwölf Rollen und die Gottesnamen in anderssprachigen Rollen sind in alt- bzw. paläohebräischer Schrift geschrieben. Etwa 70 Rollen sind in Aramäisch verfasst. Sie haben meist profanere, nichtbiblische Inhalte und sind älter als die hebräischen Texte. Mindestens 19 Rollen – alle aus Höhle 7 – sind in Griechisch notiert. Die Bevorzugung des Hebräischen in bibelnahen Texten geschah zu einer Zeit, als dieses längst keine Umgangssprache mehr war.
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Khirbet Qumran meist nur Qumran oder Kumran genannt; Gebäudereste.
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Alle in den Höhlen bei Qumran entdeckten Schriften entstanden vor der Zerstörung der nahen Siedlung 68 n. Chr., wie archäologische, sprachliche und inhaltliche Indizien bestätigen:
Alle Tonkrüge und Tonscherben aus den Höhlen waren gleichartig
und stammten aus hellenistischer und römischer Zeit.
Leder-, Papyrus- und Stoffreste aus den Höhlen ließen sich mit der C14-Methode in den Zeitraum 250 v. Chr. bis 70 n. Chr. datieren. Die meisten davon stammen aus 100 v. Chr. bis 30 n. Chr., ein kleinerer Teil entstand zwischen 200 und 100 v. Chr., einige wenige noch früher.
Chemische Analysen von Giuseppe Pappalardo ergaben, dass das Pergament der Rollen mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Region hergestellt wurde, wo es später gefunden wurde.
Vergleiche von Schriftstilen, Abkürzungen, Ausdrücken mit den Methoden der Paläographie und historischen Bezügen in den Texten selbst erlaubten, viele Fragmente relativ sicher in diese Zeitspanne einzuordnen.
Die übrigen Textfunde aus Murabba'at, Nahal Hever und Masada konnten sicher in die Zeit des Bar-Kochba-Aufstands (132–135 n. Chr.) datiert werden. Vergleiche dieser Texte mit denen von Qumran ergaben zweifelsfrei das höhere Alter der letzteren.
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Khirbet Qumran meist nur Qumran oder Kumran genannt; Saal im Ruinenfeld.
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Die elf Höhlen wurden nach der Reihenfolge ihrer Entdeckung nummeriert. Die Qumranschriften werden nach dem Fundort (1-11Q) und der Nummer des Fragments notiert; sofern dieses sich einer bestimmten Rolle zuordnen lässt, wird oft deren Inhalt in Großbuchstaben abgekürzt. Bei mehreren Versionen zum selben Text wird dahinter die Variante mit hochgestellten kleinen Buchstaben angegeben. Oft wird dahinter die Sprache als Abkürzung vermerkt. Liegen nur Bruchstücke vor, werden Textspalten und Zeilen zusätzlich angegeben. 4Q123 45 VI 7–9 ist also Text Nr. 123 aus Höhle 4, davon Fragment 45, Kolumne (Spalte) 6, die Zeilen 7–9. 1QGenAp (= 1Q20) ist das Genesisapokryphon aus Höhle 1. 4QSama ist die erste, 4QSamb die zweite Handschrift des Buches Samuel aus Höhle 4. Maximal 207 hebräische oder aramäische Handschriften enthalten biblische Texte, bei denen alle Bücher des späteren Tanach außer dem Buch Ester und Haggai vertreten sind. 76 davon bieten Toratexte, 36 die Psalmen, 21 Jesaja, acht Daniel, je sechs Jeremia und Ezechiel. Das Chronistische Geschichtswerk ist nur mit einem kleinen Fragment (4Q118) vertreten.
Jesajarolle
Qumran - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Jesaiaschriftrolle (Isa 57:17 - 59:9).
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Die aus der Zeit um 200 v. Chr. stammende Jesajarolle gibt auf 7,34 m nahezu lückenlos den Text des Prophetenbuchs Jesaja wieder. Dieser deckt sich bis auf wenige unbedeutende Abweichungen mit der bis dahin ältesten vollständigen Bibelhandschrift, dem Codex Leningradensis von 1008 n. Chr. Deshalb gehen Bibelforscher heute von einer enormen Genauigkeit bei den mindestens 1200 Jahre fortgesetzten Kopien von Bibelhandschriften aus, die dem Masoretischen Texttyp zugeordnet werden. Diese Genauigkeit wird auch bei der Überlieferung der Qumranhandschriften selbst vorausgesetzt.
Samuel-Fragmente
Bei zahlreichen Fragmenten der Rollen des Buchs Samuel, die aus Höhle 4 überliefert sind (4QSama-c), stimmt der Text häufig mit der Septuaginta gegen den Masoretischen Text überein. Die Samuelfunde sind bedeutsam für die Textkritik und Erhellung der Kompositionsgeschichte dieser Bücher; eine befriedigende Theorie dazu steht noch aus.
Vorlagen zur Septuaginta
Anhand der ersten veröffentlichten Qumrantexte glaubten einige Forscher, aus deren Vergleich mit dem Masoretischen Text und der Septuaginta einen dahinterliegenden Urtext erschließen zu können (so die Editoren der Einheitsübersetzung). Heute wird aufgrund der verschiedenen in Qumran dokumentierten Textgruppen eher mit einem Nebeneinander unabhängiger und bis 70 n. Chr. gleichwertig überlieferter Texttraditionen gerechnet. So geht man heute von unabhängigen hebräischen Textvorlagen für die Septuaginta aus, die deren unrevidierte Fassungen bewahrten.
Deuterokanonische und apokryphe Schriften
Qumran © Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Eingang zu Höhle 4 im Felsen gegenüber dem Mergelplateau.
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Von den apokryphen bzw. deuterokanonischen Büchern sind Baruch, Jesus Sirach, Tobit in griechischen, Psalm 151 in hebräischen Texten vertreten. Eine aramäische Handschrift enthielt die Erzählung Susanna im Bade. Weitere, meist Aramäisch abgefasste apokryphe Schriften sind das Genesis-Apokryphon, Legenden zu Noach und zu einigen Priestern (Amram, Qahat, Hur, Mirjam, Testament des Levi, Melchisedek). Diese vorher unbekannten Priestertraditionen werden für die Frage nach der Identität der Schriftbesitzer und -tradenten als besonders wichtig erachtet. Die Kapitel 1–36 des äthiopischen Henochbuchs sind mit 11 bis 20 Handschriften vertreten; die Kapitel 37–71 mit den Bilderreden vom Menschensohn fehlen. 15 Handschriften gibt es zum Jubiläenbuch. Ein sonst unbekanntes Buch der Giganten hat den Manichäismus beeinflusst. Unter den aramäischen Schriften sind ferner drei Targumim.
Kommentare
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Fragment einer Schriftrolle in der Ausstellung des Archäologischen Museums, Amman.
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Etwa 30 Pescharim kommentieren biblische Schriften – meist Propheten und Psalmen –, indem sie sie auf die damalige Gegenwart beziehen. Hinzu kommen einige Midraschim, die alle verfügbaren Bibeltexte zu einem bestimmten Thema zusammenstellen. Fünfzig in ihrer Art zuvor unbekannte, unter ihnen die ältesten, Texte paraphrasieren Bibeltexte und ergänzen sie mit Zitaten aus anderen Bibeltexten. Nacherzählung, Fortschreibung und Deutung gehen ineinander über (Rewritten Bible). Vertreten sind viele Mosetexte und 30 Fragmente der sogenannten Tempelrolle (11QT). Diese ist als Eigenrede Gottes gestaltet und erhebt damit kanonischen Anspruch. Sie bezieht alle Anweisungen für das Wüstenheiligtum in der Tora auf den zweiten Jerusalemer Tempel. Man schließt aus Inhalt, Alter und starken Unterschieden etwa zum Deuteronomium (MT), dass die den Tempel betreffenden Toratexte damals noch nicht endgültig formuliert waren.
Lehrer der Gerechtigkeit
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Schriftrolle vom Toten Meer 4Q175.
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15-mal taucht in einigen Schriften – vor allem CD, 1QpHab und 1Q14 – ein „Anweiser (Lehrer) der Gerechtigkeit“ auf, den Gott zur Führung seiner Gemeinschaft, des jachad, gesandt habe. Er spreche „Worte aus dem Mund Gottes“, und ihm sei die „Summe aller Mysterien der Propheten“ kundgetan worden. Alle, die auf ihn hörten, würden aus dem Endgericht errettet. Er hat also den Rang eines Endzeitpropheten, der die aufgezeichneten Worte früherer Propheten endgültig auslegt. Ihm steht ein „Mann der Lüge“, „Lügenprediger“ (vgl. Jer 27, 10 u. a.) oder „Frevelpriester“ gegenüber; ob es sich um dieselbe Person handelt, ist ungewiss. Seine oder ihre Anhänger hätten nicht auf den Lehrer der Gerechtigkeit gehört, seine Weisung missachtet, ihn verfolgt und den „neuen Bund“ verraten. Sie hätten „Blutschuld“ an Menschen und Gewalttat an Land, Stadt und ihren Bewohnern begangen und seien dafür von Gott in feindliche Hände gegeben worden. Eine dritte Gruppe wird als schweigende Zuschauer in diesem Konflikt erwähnt. Diese Stellen wurden oft als Anspielungen auf Konflikte um das Amt des Hohenpriesters in der Folgezeit der Makkabäerkriege aufgefasst, können aber ebenso gut auf eine Spaltung der Anhängerschaft eines einzelnen damaligen Toralehrers hindeuten. Versuche, die Titel auf bestimmte Personen der jüdischen Geschichte ab 170 v. Chr. und einen Gründer der Qumransiedlung zu beziehen, bleiben hypothetisch.
Verhältnis zum Urchristentum
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Schriftrolle mit einem hebräischen Kommentar zu Habakuk
(Rolle 1QpHab, im Bild die Spalten 7 und 6).
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Die Schriftfunde gewähren einen hervorragenden Einblick in das Judentum vor und nach der Zeitenwende und erhellen damit auch die Situation, in der das Urchristentum entstand. Personen des Neuen Testaments (NT) werden erwartungsgemäß in den durchschnittlich 100 Jahre älteren Qumranschriften nicht genannt; Qumran, Essener oder Höhlenbewohner als Schriftbesitzer kommen ihrerseits im NT nicht vor. Verschiedene Autoren konstruierten direkte Kontakte zwischen Personen, die im NT vorkommen, und Qumranbewohnern. Johannes der Täufer soll als in der Wüste lebender Asket zeitweise in Qumran gewesen sein und von dort seine Taufe im Jordan übernommen haben. Dabei wurde übersehen, dass rituelle Reinigungsbäder damals unter Juden keine Besonderheit waren, in Qumran als wiederholte, nicht einmalige Bäder geübt und in den Schriften nicht mit einer Rettung aus dem Endgericht verbunden wurden. Zudem war die Gegend von Qumran, wie man heute weiß, damals noch keine Wüste. Der „Lehrer der Gerechtigkeit“ wurde bisweilen mit Johannes dem Täufer, der „Lügenmann“ als sein Gegenspieler mit Jesus von Nazaret identifiziert, so dass die Qumranbewohner Mandäer gewesen wären. Demgegenüber sahen andere in Jesus den gerechten Lehrer. Meist aber wurde dieser mit Jakobus dem Gerechten, der „Lügenmann“ dann mit Paulus von Tarsus gleichgesetzt. Dazu mussten die Qumranschriften in das 1. Jahrhundert n. Chr. datiert werden. Die Vertreter dieser Thesen übergingen sowohl die Radiokarbon-Messergebnisse als auch die paläographischen Altersindizien und das Fehlen des Ausdruckspaars im NT. Es kommt nur in 1QpHab vor, und gerade dieser Text konnte sicher auf 104–43 v. Chr. datiert werden.
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Khirbet Qumran meist nur Qumran oder Kumran genannt; Gebäudereste.
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Die Damaskusschrift (CD) wurde benutzt, um „Damaskus“ als Symbolnamen für Qumran und tatsächlichen Wohnort der Jerusalemer Urgemeinde zu deuten, so dass Paulus sie nach dem Damaskuserlebnis (Apg 9,1ff) dort aufgesucht hätte. Dieses Konstrukt scheitert daran, dass Damaskus nach CD nicht in Judäa lag und dieser Text keinerlei Bezüge auf urchristliche Themen, etwa eine Verfolgung seitens der Tempelpriester, enthält. Für eine Reihe urchristlicher Glaubensmotive haben die Schriften neue Einsichten eröffnet. So fand sich der Ausdruck „Arme im Geist“ (Mt 5,3 EU), mit dem Jesus die Volksmenge zu Beginn der Bergpredigt anredet, auch in 1QM 14. Dort beschreiben diese Armen sich als entmutigte, wankende und zerschlagene Menschen, zeigen also, woran es ihnen mangelt, und bestätigen den Realitätsgehalt des Ausdrucks. Weitere Qumrantexte verbinden Gottes „Geist“ (hebr. ruach) eng mit dem Messias und erhärten so, dass die Seligpreisungen messianische Zusagen sind und die göttliche Erwählung des Sprechers voraussetzen. 4Q521 verkündet eine Auferstehung als Rettungstat Gottes, der am Ende „Durchbohrte und Tote“ wiederbeleben, Armen und Demütigen Heil bringen, Niedrige sättigen, Verlassene leiten und Hungernde reich machen werde.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Schriftrollen vom Toten Meer" der
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