Daughters of Mary Mother of Mercy
Töchter Mariens Mutter der Barmherzigkeit
Ordenskürzel: DMMM
Töchter Mariens, Mutter der Barmherzigkeit © www.centroanzianiainkarim.it
Töchter Mariens Mutter der Barmherzigkeit.
© www.centroanzianiainkarim.it
Die Schwestern des 1961 in Nigeria gegründeten Ordens sind auch in Europa in Krankenhäusern, Heimen, bei Obdachlosen und in Pfarren tätig.
Der Ordensgedenktag ist der 12. Februar.
Daughters of Mary, Mother of Mercy
Bierwolfgasse 18, A-2103 Langenzersdorf
Daughters of Mary, Mother of Mercy e.V.
Husenerstr. 46, D-33098 Paderborn
www.dmmmg.com
Die Kongregation der "Töchter Mariens, Mutter der Barmherzigkeit" (Daughters of Mary, mother of mercy, Ordenskürzel: DMMM) ist eine noch junge weibliche Ordensgemeinschaft, die in Nigeria entstand und heute mit über 1.000 Schwestern in aller Welt vertreten ist, darunter auch in Österreich und Deutschland. Das Mutterhaus des Ordens ist in der Erzdiözese Ibadan. Seit 1994 ist die Gemeinschaft, deren Kennzeichen eine blaue Kutte ist, päpstlich anerkannt.
Töchter Mariens, Mutter der Barmherzigkeit © www.sistersofprovidence.net
Fünf "Schwestern der Vorsersehung" bei einem Treffen mit
"Töchter Mariens Mutter der Barmherzigkeit" 2010 in Uganda.
© www.sistersofprovidence.net
Zurück gehen die "Daughters of Mary" auf Anthony Gogo Nwedo (1912-2000), einen Bischof der Diözese Umuahia im nigerianischen Bundesstaat Abia. Er wollte einer Ordenskongregation die Aufgabe katholischer Schulen und Heime übertragen und gründete dafür 1961 eine eigene Gemeinschaft. Die ersten Schwestern wurden von den Petrus-Claver-Schwestern ausgebildet. Die neue Kongregation wuchs und errichtete in anderen Ländern Afrikas und auch in Europa Niederlassungen.
Töchter Mariens, Mutter der Barmherzigkeit © Vereinigung katholischer Orden zur Förderung internationaler Solidarität e.V.
"Töchter Mariens, Mutter der Barmherzigkeit" (Barmherzige Schwestern)
© Vereinigung katholischer Orden zur Förderung internationaler Solidarität e.V.
Die Ordensschwestern leben nach den Gelübden Gehorsam, Armut und eheloser Keuschheit, zudem schreiben sie sich auf die Fahnen, durch ihr Tun und ihre Lebensweise die Barmherzigkeit Gottes zu vermitteln. Als Ausdruck ihrer Berufung in der Nachfolge Jesu sind sie tätig in der Fürsorge der Armen und Bedürftigen in Krankenhäusern, Heimen, Waisenhäusern, Altenheimen und bei Obdachlosen sowie in der Seelsorge und der pfarrlichen Vorbereitung von Kindern für die Erstkommunion sowie auch von jungen Frauen für das Familienleben.
Töchter Mariens, Mutter der Barmherzigkeit © Vereinigung katholischer Orden zur Förderung internationaler Solidarität e.V.
"Töchter Mariens, Mutter der Barmherzigkeit" (Barmherzige Schwestern)
© Vereinigung katholischer Orden zur Förderung internationaler Solidarität e.V.
Aus den Mitteln des Kleinsthilfeprogramms unterstützte das Deutsche Generalkonsulat Lagos 2014 die kirchlich-karitative nigerianische Organisation “Daughters of Mary - Mother of Mercy“, die sich für umfassende Schulbildung auch für Kinder aus wirtschaftlich benachteiligten Familien einsetzt. In Nigeria ist angemessene Bildung oftmals eine Frage des Geldes: Der Schulbesuch ist kostenpflichtig, für viele Familien ist es schwierig oder gar unmöglich, das Schulgeld für (noch dazu oft mehrere) Kinder aufzubringen. Um die Situation dieser Kinder zu verbessern, haben die “Daughters of Mary“ nunmehr in Lagos eine Vor- und Grundschule eröffnet, die auch Kindern aus finanziell schwachen Familien offensteht. Das Generalkonsulat unterstützte das Projekt, indem es für die Erstausstattung der Klassenzimmer mit neu gefertigten Tischen und Stühlen aufkam. Das Modell soll Schule machen: Für die Zukunft planen die “Daughters of Mary“, in Südwest-Nigeria weitere Schulen nach diesem Vorbild zu eröffnen.
Töchter Mariens, Mutter der Barmherzigkeit © Vereinigung katholischer Orden zur Förderung internationaler Solidarität e.V.
"Töchter Mariens, Mutter der Barmherzigkeit" (Barmherzige Schwestern)
© Vereinigung katholischer Orden zur Förderung internationaler Solidarität e.V.
Einmal im Jahr treffen sich die Ordensschwestern “ Daughters of Mary, Mother of Mercy” aus Deutschland und Österreich zu ihren gemeinsamen Exerzitien im Gästehaus St. Josef am Fuße der Zugspitze im malerischen Garmisch-Partenkirchen.
Das Gästehaus St. Josef der Klerushilfe e.V. wird von dem Indischen Orden Satyaseva Sisters- (Dienerinnen der Wahrheit) betreut. Sie prägen die Atmosphäre des Hauses.
Im Frühling ,Sommer und Herbst ist das Haus ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungen. In nächster Nähe kann man hier z.B. die Olympiaschanze und die Partnachklamm erkunden. Viele Seen, Wanderwege und Bergbahnen befinden sich in unmittelbarer Umgebung.
Text auszugsweise aus
Katholische Presseagentur Österreich
www.kathweb.at
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