1. Buch Mose; Genesis (‏בְּרֵאשִׁית‎ Bereschit)
Kapitel 11; Der Turmbau zu Babel
6050 v. Chr. bis 3050 v.Chr.
Turmbau zu Babel - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Großer Turmbau zu Babel von Pieter Brueghel, 1563, Kunsthistorisches Museum Wien.
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Der Turmbau zu Babel (Gen 11,1–9 EU) ist zusammen mit der babylonischen Sprachverwirrung trotz ihres geringen Umfangs von nur neun Versen eine der bekanntesten biblischen Erzählungen des Alten Testaments. Theologen werten das Turmbau-Vorhaben als Versuch der Menschheit, Gott gleichzukommen. Wegen dieser Selbstüberhebung bringt Gott den Turmbau unblutig zum Stillstand, indem er durch ein Wunder eine Sprachverwirrung hervorruft, welche wegen unüberwindbarer Verständigungsschwierigkeiten zur Aufgabe des Projektes zwingt und die daran Bauenden aus dem gleichen Grunde über die ganze Erde zerstreut. (Gen 11,7,8 EU)
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Turmbau zu Babel (kleine oder Rotterdamer Version)
Pieter Bruegel der Ältere, 1563. Museum Boijmans van Beuningen.
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Die Bibel erzählt von einem Volk aus dem Osten, das die eine (heilige) Sprache spricht und sich in der Ebene in einem Land namens Schinar ansiedelt. Dort will es eine Stadt und einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel bauen. Da stieg der Herr herab, um sich Stadt und Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten. Nun befürchtet er, dass ihnen nichts mehr unerreichbar sein [wird], was sie sich auch vornehmen, das heißt, dass das Volk übermütig werden könnte und vor nichts zurückschreckt, was ihm in den Sinn kommt. Gott verwirrt ihre Sprache und vertreibt sie über die ganze Erde. Die Weiterarbeit am Turm endet gezwungenermaßen, weil die durch ein Wunder Gottes aufgetretene Sprachverwirrung die notwendige Verständigung der am Turm bauenden Menschen untereinander so gut wie unmöglich macht.
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Der Turmbau zu Babel; Anton Mozart; 1573 - 1625.
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Mit der Stadtbezeichnung „Babel“ wird im hebräischen Text an zwei Stellen ein Wortspiel veranstaltet, das auf den ähnlichen Klang der Wurzeln bbl (im Namen „Babel“) und bll (im Verb „verwirren“) aufbaut:
Gen11,7   הָבָה נֵרְדָה וְנָבְלָה שָׁם שְׂפָתָם אֲשֶׁר לֹא יִשְׁמְעוּ איִשׁ שְׂפַת רֵעֵהוּ׃
Gen11,7   hāvāh nērdāh wənāvlāh šām śəfātām ʔăšer loʔ yišməʕū ʔīš śəfat rēʔēhū
Gen11,7   Wohlan, lasset uns hinabsteigen, und dort verwirren (wə-nāvlāh) ihre Sprache, daß sie nicht verstehen Einer die Sprache des Andern. (Verbalform: Kohortativ pl. < bll)
Gen11,9   עַל־כֵּן קָרָא שְׁמָהּ בָּבֶל כּיִ־שָׁם בָּלַל יְהֹוָה שְׂפַת כָּל־הָאָרֶץ
Gen 11,9   ʕal-kēn qārāʔ šmāhh bāvel kī-šām bālal YHWH śəfat kāl-hāʔāreṣ [...]
Gen11,9   Darum nannte man ihren Namen Babel (bāvel), weil dort der Ewige verwirrte (bālal) die Sprache aller Erdbewohner, [...] (Verbalform: Perfekt 3.Sg.masc. < bll)
Hierbei handelt es sich jedoch nach heutigen Kriterien um eine falsche Etymologie. Die Bedeutung des Namens der Stadt Babylon leitet sich vom Akkadischen bāb-ilim ab, was „Tor der Götter“ bedeutet. Jedoch muss eingewendet werden, dass auch die Ur-Etymologie des akkadischen Namens nicht unstrittig ist, da die akkadische Bezeichnung auf einen älteren nichtsemitischen Namen zurückgehen könnte.
Das Buch Genesis, Kapitel 11
Der Turmbau zu Babel
Gen11,1   Alle Menschen hatten die gleiche Sprache und gebrauchten die gleichen Worte.
Gen11,2   Als sie von Osten aufbrachen, fanden sie eine Ebene im Land Schinar und siedelten sich dort an.
Gen11,3   Sie sagten zueinander: Auf, formen wir Lehmziegel und brennen wir sie zu Backsteinen. So dienten ihnen gebrannte Ziegel als Steine und Erdpech als Mörtel.
Gen11,4   Dann sagten sie: Auf, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel und machen wir uns damit einen Namen, dann werden wir uns nicht über die ganze Erde zerstreuen.
Gen11,5   Da stieg der Herr herab, um sich Stadt und Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten.
Gen11,6   Er sprach: Seht nur, ein Volk sind sie und eine Sprache haben sie alle. Und das ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein, was sie sich auch vornehmen.
Gen11,7   Auf, steigen wir hinab und verwirren wir dort ihre Sprache, sodass keiner mehr die Sprache des anderen versteht.
Gen11,8   Der Herr zerstreute sie von dort aus über die ganze Erde und sie hörten auf, an der Stadt zu bauen.
Gen11,9   Darum nannte man die Stadt Babel (Wirrsal), denn dort hat der Herr die Sprache aller Welt verwirrt, und von dort aus hat er die Menschen über die ganze Erde zerstreut.
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Der Turmbau zu Babel nach Lucas van Valckenborch.
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Die Geschichte vom Turmbau zu Babel steht im Alten Testament zeitlich nach der Sintflut und vor der Reise Abrams (dem späteren Abraham) nach Haran. Sie beschließt eine Reihe von Verfehlungsgeschichten (Gen 3–11 EU). Unter Verwendung vor- und außerisraelitischen Materials stellt der Redaktor die Geschichte der Menschheit seit dem Sündenfall als eine Abfolge von negativen Ereignissen dar: Verlust des paradiesischen Urzustandes, Brudermord, Sintflut, Entzweiung und Zerstreuung. Als Ursache dieses Unheils erscheint das Übertreten der Vorschrift Gottes (Gen 3,5 EU).
Turmbau zu Babel - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Turmbau zu Babel - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Der Turmbau zu Babel (1423). Meister der Weltenchronik.
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Der Turmbau zu Babel.
Die Sprachverwirrung, Bibelillustration
von Gustave Doré (1865).
Der Turmbau zu Babel.
Meister der Paraphrasen des
Pentateuch, 11. Jahrhundert.
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Tatsächlich weisen die Erzählungen über die Bosheit der Menschen vor der Flut strukturelle Ähnlichkeiten mit der Turmbauerzählung auf:
Nach der Ermordung Abels zieht Kain, zusammen mit seinem Sohn Henoch, in das Land Nod, wo er eine gleichnamige Stadt gründet (Gen 4,16 EU). Die Riesen und Helden der Vorzeit gehen auf die widergöttliche Vereinigung der Menschentöchter mit den Gottessöhnen (Engel) zurück (Gen 6,1–8 EU).
Nach der Flut ziehen die Menschen in das Land Schinar, wo sie sich niederlassen. Um sich nicht weiter über die Erde zu zerstreuen, beschließen sie, einen weithin sichtbaren Turm zu bauen (Gen 11,4 EU). Dies ist jedoch eine erneute Übertretung der Anordnungen Gottes, nämlich der, die ganze Erde zu besiedeln (Gen 9,1 EU und Gen 9,7 EU).
Turmbau zu Babel - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Der Turmbau zu Babel. Wappenscheibe im Kreuzgang des Klosters Wettingen.
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Auch diesmal bleibt eine Konsequenz nicht aus, jedoch erfolgt sie nicht in Form einer erneuten Ausrottung, sondern als Sprachverwirrung. Gott wahrt damit die Treue zu dem Bund, den er mit Noach geschlossen hat: Ich will die Erde wegen des Menschen nicht noch einmal verfluchen; denn das Trachten des Menschen ist böse von Jugend an. Ich will künftig nicht mehr alles Lebendige vernichten, wie ich es getan habe. (Gen 8,21 EU) Dadurch gehen die Menschen ihrer gemeinsamen Grundlage der Kommunikation und aller daraus entstehenden Vorteile verlustig; der nun einzig gangbare Weg ist, dass sich Gruppen mit gleicher Sprache zusammenschließen und eigenständige Gemeinschaften aufbauen.
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Zikkurat des Mondgottes Nanna von Ur, bekannt als Tell al-Muqayyar.
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Die Existenz eines Turms in Babylon ist seit 1913 archäologisch nachgewiesen. Es handelt sich um eine Zikkurat in Babylon, deren Fundamente der deutsche Architekt und Archäologe Robert Koldewey freigelegt hat. Sargon von Akkad ließ Babylon um 2300 v. Chr. zerstören, Hammurapi machte es etwa 600 Jahre später zur Hauptstadt des Babylonischen Reiches. Er erhob den Stadtgott Marduk (Altes Testament: Merodach) zur höchsten Gottheit des babylonischen Reichs.
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Ruinen von Ur mit dem Zikkurat im Hintergrund.
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Erstmals wird die Zikkurat unter dem Namen Etemenanki (sumerisch: Haus des Himmelsfundaments auf der Erde) in der Tempelanlage Esaĝila (sumerisch: Tempel des erhobenen Hauptes) in den Annalen des assyrischen Königs Sanherib urkundlich erwähnt, der 689 v. Chr. die Stadt und den Tempel zerstörte. Seine Nachfolger Assarhaddon (680–669 v. Chr.) und Assurbanipal (668–631 v. Chr.) begannen mit dem Wiederaufbau, wie Inschriften im Fundament belegen. Nach der Befreiung von der assyrischen Herrschaft setzte der neubabylonische Herrscher Nabopolassar den Ausbau der Anlage fort, sein Sohn Nebukadnezar II. (604–562 v. Chr.) vollendete ihn.
Turmbau zu Babel - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Standarte von Ur
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In der Folgezeit verfiel das Bauwerk, möglicherweise auch durch Zerstörungen durch den Perserkönig Xerxes I. (486–465 v. Chr.).[3] Den Griechen galt der Etemenanki als Grab des Belus. Bei seinem Einzug in Babylon im Frühjahr 323 v. Chr. ließ Alexander der Große die Reste bis auf das Fundament abtragen, um den Turm neu zu errichten. Dies habe 10.000 Mann für zwei Monate beschäftigt. Dabei blieb es, da Alexander wenige Monate später verstarb. Seine Nachfolger verlegten die Residenz nach Ktesiphon, und Babylon verfiel zusehends.
Turmbau zu Babel - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die sog. Standarte von Ur fand sich in einem der Königsgräber dieser Stadt.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Turm hatte eine Grundfläche von 91,48 m × 91,66 m und eine Höhe von etwa 91 m, wahrscheinlich abgestuft in sieben, nach dem Geschichtsschreiber Herodot[4] in acht Plateaus. Den Abschluss bildete ein Tempel, dessen Räume nur von Priesterinnen betreten werden durften. Wahrscheinlich nutzten Priester das Dach des Gebäudes, um dort astronomische Beobachtungen durchzuführen. Als Baumaterial verwendeten die Babylonier Backsteine, die Außenziegel waren mit farbiger Glasur verziert. Strabon beschreibt den Bau als vierseitige Pyramide mit einem Stadion Seitenlänge und einer Höhe von einem Stadion.
Ur (Mesopotamien)
Turmbau zu Babel - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Weihetafel des Urnansche als Tempelbauer.
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Ur, der heutige Tell el-Muqejjir, ist eine der ältesten sumerischen Stadtgründungen und altes Zentrum in Mesopotamien (Zweistromland, im heutigen Irak). Eine Zikkurat des Mondgottes Nanna gehört zu ihren wichtigsten Bauwerken. Die Anfänge der Stadt reichen bis ca. 4000 v. Chr. zurück. Sie ist heute eine bedeutende archäologische Ausgrabungsstätte. Die Stadt liegt in der Nähe der heutigen Stadt Nasiriya.
Turmbau zu Babel - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Transport von Zedern aus dem Libanon nach Assyrien.
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Durch diverse Ausgrabungen ist es möglich, ein recht gutes Bild vom Aussehen der Stadt zu gewinnen, die einst am Meer lag und ein wichtiger Hafen war. Im Norden der Stadt befindet sich der Bezirk des Mondgottes Nanna, der der Hauptgott der Stadt war. Hier steht die Zikkurat, die von Ur-Nammu um 2200 v. Chr. erbaut worden ist. Um die Zikkurat herum befinden sich einige weitere bedeutende Bauwerke. Der Echursanga genannte Palast datiert in die 3. Dynastie von Ur und ist der Königspalast von Ur-Nammu und Schulgi. Das Egipar ist ein weiteres Heiligtum. Es war der Ningal geweiht und datiert auch in die 3. Dynastie von Ur.
Turmbau zu Babel - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Stadtstaaten der Sumer im Schwemmgebiet der Flüsse Euphrat und Tigris;
Archäologisch bekannte Städte des frühen 3. Jahrtausend v. Chr.
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Etwa 200 m südlich der Zikkurat konnten die ältesten größeren Strukturen von Ur ausgegraben werden. Es handelt sich um die Königsgräber von Ur, die um 2600–2500 v. Chr. datieren, aber Teil eines ca. 2000 Gräber umfassenden Friedhofes waren. Einige der königlichen Grabanlagen fanden sich unberaubt (siehe: Puabi) und enthielten reiche Beigaben. Ganz in der Nähe dieses Friedhofes fand man auch die monumentalen Grabanlagen der Könige der 3. Dynastie von Ur. Im Süden der Stadt konnte ein großer Teil der Wohnstadt aus dieser Zeit ergraben werden. Die Häuser waren meist eher klein und hatten einen Innenhof. Es gibt mehrere Gassen, wobei es kaum Anzeichen einer Stadtplanung gibt. Nach der 3. Dynastie von Ur verlor die Stadt stark an Bedeutung. In der Kassitenzeit (im 14. vorchristlichen Jahrhundert) ist das Nannaheiligtum renoviert worden. In der Zeit der Assyrerherrschaft gibt es weitere Renovierungsarbeiten. Eine letzte kleine Blüte erlebte die Stadt in neubabylonischer Zeit. Der Nanna-Bezirk wurde stark erweitert und erhielt eine mächtige Mauer. Im Norden der Stadt wurde ein großer Palast für Belschaltinanna, einer Tochter von König Nabonid errichtet.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Turmbau_zu_Babel" der
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