Ursulinen
Ordo Sanctae Ursulae
Ordenskürzel: OESA / OSA
Ursulinen © www.klagenfurt.at
Heiligengeistkirche und Ursulinenkloster in Klagenfurt.
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Die Ursulinen, eigentlich Gesellschaft der heiligen Ursula (früher auch Ursulinerinnen, Ordenskürzel: OSU, lateinisch Ordo Sanctae Ursulae) sind eine von Angela Merici 1535 in Brescia gegründete Ordensgemeinschaft die in der Kindererziehung und -bildung wirkt. Die Ursulinen stehen unter dem Patronat der hl. Ursula.
"GOTT ALLEIN DIE EHRE!"
 (SOLI DEO GLORIA)
Wahlspruch des Ordens
Ursulinen - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die heilige Angela Merici.
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Angela Merici (* 21. März 1474 in Desenzano del Garda am Gardasee; † 27. Januar 1540 in Brescia) war die Gründerin der Compagnia di Sant'Orsola, aus der sich der Ordensgemeinschaft der Ursulinen entwickelte. Angela Merici wird von der katholischen Kirche als Heilige verehrt. Ihr Gedenktag in der Liturgie ist der 27. Januar
Ab 1531 sammelte Angela Merici junge Frauen um sich, die zwar ein Leben nach den Evangelischen Räten führen und sich ganz dem Dienst am Nächsten widmen, aber nicht in klösterlicher Klausur leben sollten. Ab 1533 trafen sie sich regelmäßig zu Gebet, Austausch und geistlicher Unterweisung. Am 25. November 1535 gründeten Angela und 28 Jungfrauen die „Compagnia di Sant’ Orsola“, die „Gemeinschaft der heiligen Ursula“, die 1535 von Papst Paul III. anerkannt wurde.
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Die heilige Angela Merici.
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Für diese Gemeinschaft verfasste Angela Merici mit ihren Mitschwestern eine Ordensregel, die der Bischof von Brescia 1536 bestätigte. 1537 wurde sie zur Generaloberin gewählt. Als sie 1539 schwer erkrankte, diktierte sie ihrem Sekretär und Freund Gabriele Cozzano ihr „Testament“ – „Legati“ – und die „Gedenkworte“ – „Arricordi“ – für diejenigen, die die Gemeinschaft nach ihrem Tod leiten würden. Am Nachmittag des 27. Januar 1540 starb Angela in ihrem Zimmer bei der Kirche Sant’Afra. Am nächsten Tag wurde sie in der Kirche aufgebahrt, bekleidet mit dem Habit der Terziarinnen. Von der Bevölkerung Brescias wurde sie schon kurz nach ihrem Tod als Heilige verehrt. 1768 wurde Angela Merici von der katholischen Kirche seliggesprochen, 1807 erfolgte die Heiligsprechung.
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Die Relique der heiligen Angela Merici.
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 Ihre Reliquien befinden sich in einem Kristallsarkophag in der Oberkirche der früheren Kirche Sant’Afra, die später Angela Merici geweiht wurde. Wenige Jahre nach dem Tode Angela Mericis wandelte sich die Gemeinschaft der Ursulinen in eine klösterliche Lebensform. Die Ursulinen sind der größte Frauenorden, der sich der Erziehung widmet.
Gründung
Ursulinen - © Landeskulturzentrum Ursulinenhof
Gesamtansicht des alten Ursulinenklosters mit Ursulinenkirche in Linz.
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In der ursprünglichen Form der Compagnia di Sant’Orsola („Gemeinschaft der heiligen Ursula“) lebten die Frauen nach den evangelischen Räten: Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam, jedoch ohne durch die feierliche Profess und damit an die päpstliche Klausur eines Klosters gebunden zu sein. Sie wohnten weiterhin in ihren Familien, trafen sich regelmäßig zu Gottesdienst, Gebet und geistlicher Weiterbildung und trugen auch weiterhin gewöhnliche Kleidung. Ziel der Gemeinschaft war es, einander im religiösen Leben zu stärken und durch ihre Lebensführung andere zum Leben nach dem Evangelium zu ermutigen. Dies war nicht mit einer bestimmten Aufgabe verbunden. Die „Compagnia di Sant’Orsola“ war in gewisser Hinsicht das erste Säkularinstitut. Für diese Gemeinschaft schrieb Angela Merici eine Regel.
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Ursulinenkloster und Ursulinengymnasium in Klagenfurt.
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Nach Angelas Tod wurden die Mitglieder der Gemeinschaft zunehmend mit Katechismusunterricht betraut, der in der Folge des Konzils von Trient überall angeboten wurde. Kardinal Carlo Borromeo, der Erzbischof von Mailand, übertrug ihnen die Betreuung von Waisenmädchen; dabei erkannten die Ursulinen die Notwendigkeit eines gemeinschaftlichen Lebens.
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Das ehemalige Ursulinenkloster in Salzburg, heute Haus der Natur.
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Über Avignon verbreiteten sich die Ursulinen sehr schnell in Frankreich. Zunehmend erteilten sie auch Unterricht in den Elementarfächern Lesen, Schreiben, Rechnen und Handarbeit. Anfang des 17. Jahrhunderts wandelte sich die Gemeinschaft zu einem klausurierten Orden; dies geschah sowohl auf Wunsch der Schwestern selbst als auch durch äußeren Druck. Trotzdem sie nun den strengen Vorschriften der Klausur unterlagen, blieb die Mädchenerziehung Aufgabe der Schwestern. Im Jahre 1639 kamen die ersten Ursulinen nach Köln und gründeten dort das erste Ursulinenkloster auf deutschem Boden. Heute gibt es Ursulinen in fast allen Teilen der Welt. Sie leben sowohl in Klöstern als auch in Wohnungen. Insgesamt gehören dem Orden mehr als 10.000 Schwestern an.
Säkularinstitut der heiligen Angela Merici
Ursulinen - © www.gymnasium.st-ursula.net
Im April 1953 kamen die ersten Ursulinen von Landshut nach Hohenburg und übernehmen das
Schloss. Damit beginnt die Geschichte des St.-Ursula-Gymnasiums auf Hohenburg.
© www.gymnasium.st-ursula.net
Das internationale Säkularinstitut St. Angela Merici ist ein Institut des geweihten Lebens, es wurde am 25. Mai 1958 als Säkularinstitut päpstlichen Rechts anerkannt. Somit folgten sie der alten Ordensform aus den Gründerjahren um 1535. Heute sind die Säkularursulinen weltweit in den Diözesen tätig, die meisten haben sich in der großen Ursulafamilie zusammengeschlossen. In Deutschland unterhalten die Schwestern je eine Niederlassung in Augsburg, Flensburg und Würzburg. Die allgemeinen und gültigen Satzungen fußen auf den Grundsätzen der hl. Angela, die Frauen weihen ihr Leben der Nachfolge Jesu Christi und versprechen ein Leben nach den evangelischen Räten. Die erste Zeit nach der Aufnahme besteht in einer zweijährigen geistlichen Ausbildung und schließt mit der zeitlichen Profess ab. Diese wird nach zwei Jahren für eine Zeit von drei weiteren Jahren wiederholt. Nach fünf Jahren der Ausbildung und Vorbereitung erfolgt mit dem Ablegen der ewigen Profess die endgültige Aufnahme in das Säkularinstitut.
Ursulinen der Römischen Union (Österreich)
Ursulinen - © www.provinzialat.at
Schwester der Römischen Union des Ordens der Heiligen Ursula in Österreich.
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Bereits 1660 holte Kaiserin Eleonore die Ursulinen zur Bildung und Erziehung der Mädchen nach Wien. Von hier aus wurden die Klöster in Klagenfurt, Linz und Salzburg gegründet. In dieser Zeit waren noch alle Ursulinenklöster autonom. Der Zusammenschluss verschiedener Ursulinenklöster zur „Römischen Union“ (am 25. November 1900) ermöglicht es, das Charisma der heiligen Angela als Ursulinen in einer größeren, auch internationalen Gemeinschaft zu leben. Mit der großen mericianischen Familie teilen wir dasselbe Erbe, reich an Geschichte und Spiritualität. Derzeit gehören die Konvente in Klagenfurt, Leoben, Salzburg und Wien zur österreichischen Provinz. Den Standorten Salzburg, Klagenfurt und Wien ist jeweils ein Schulzentrum angeschlossen.
www.ursulanet.at
Ursulinen - © www.ursulinen.tsn.at
Schwester der Ursulinen mit Monstranz in der Bibliothek des
Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums in Innsbruck.
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Die Zugehörigkeit unserer Klöster zur Römischen Union wird vielfach als eine Antwort auf den Wunsch Jesu verstanden: Dass alle EINS seien. Auch der hl. Angela ist das „INSIEME“ auf allen Ebenen wichtig. Sie ist eine dynamische Quelle der Freude und Hoffnung, ein Aufruf, die Verschiedenheit unserer Geschichte anzunehmen, um in schwesterlicher Verbindung miteinander zu leben. Als Mitglieder einer internationalen Gemeinschaft von 27 Provinzen in 34 Ländern der Erde, auf allen Kontinenten, bemühen wir uns, offen zu sein für die Anliegen und Probleme anderer Provinzen mit ihren verschiedenen Apostolaten und für die Sichtweise, die durch unterschiedliche kulturelle Gegebenheiten bedingt ist.
www.ursulines-ur.org
Schuleinrichtungen der Ursulinen in Österreich
Ursulinen - © www.ursulinen-graz.at
Eröffnung und Segnung der Sporthalle in Graz.
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Die Schulen St. Ursula sind katholische Privatschulen mit Öffentlichkeitsrecht und langer Tradition (in Wien seit 1660). Seit 2000 werden sie als Schulverein geführt.
Die mit dem Öffentlichkeitsrecht ausgestatteten Ursulinenschulen in Wien, Salzburg und Klagenfurt werden vom Schulverein St. Ursula in Österreich geführt. Er ist ein kirchlicher Verein, der von der Bischofskonferenz anerkannt ist und die Spiritualität und die Erziehungsgrundsätze der Ursulinen berücksichtigt.
Ursulinen - © www.ursulinen.tsn.at
Ursulinenzöglinge, Archiv der Ursulinen, Innsbruck, 1906.
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Unser Erziehungsauftrag wurzelt im Geist des Evangeliums und im Vorbild der Hl. Angela Merici. Aus christlicher Verantwortung stellen wir uns in den Dienst der Menschen, um ihnen hilfreiche Wegbereiter in verschiedenen Phasen des Lebens zu sein. Von den Eltern und Kindern erwarten wir eine positive Einstellung zu einer christlichen Erziehung. Durch gute Allgemeinbildung, die Bereitschaft zu Leistung und Verantwortung und Bedachtnahme auch auf soziale Komponenten wie menschliche Werte, Wertorientierung und Teamfähigkeit geben wir unseren SchülerInnen das Rüstzeug, die Herausforderungen von morgen zu bewältigen.
Ursulinen - © Landeskulturzentrum Ursulinenhof
Fronleichnam, Schülerinnen der Ursulinnen 1911.
© Landeskulturzentrum Ursulinenhof
Neuen Mittelschule St. Ursula - Wien Mauer
Franz Asenbauer-Gasse 49, 1230 Wien
Gymnasium und Oberstufenrealgymnasium
St. Ursula - Wien Mauer
Franz Asenbauer-Gasse 49, 1230 Wien
www.st.ursula-wien.at
Gymnasium & ART-ORG St. Ursula – Salzburg
Aignerstraße 135, 5061 Salzburg
www.ursulinen-salzburg.at
Priv. Neue Mittelschule mit Orientierungsklasse der Ursulinen
8010 Graz, Leonhardstr. 62
Priv. Gymnasium/ORG der Ursulinen
8010 Graz, Leonhardstr. 62
www.ursulinen-graz.at
Neue Mittelschule
in Kooperation mit dem
Realgymnasium St. Ursula der Diözese Gurk/Klagenfurt
Ursulinengasse 1, 9010 Klagenfurt
www.nms-ursula.ksn.at
Bischöfliches
Realgymnasium und Oberstufenrealgymnasium
der Diözese Gurk
Ursulinengasse 5/2, 9020 Klagenfurt
www.rg-org-ursula.at
Wirtschaftskundlichen Realgymnasium Ursulinen
Fürstenweg 86, 6020 Innsbruck
www.ursulinen.tsn.at
Die heilige Ursula von Köln
Ursulinen - Quelle: Joachim Schäfer; Ökumenisches Heiligenlexikon
Das Martyrium der Heiligen Ursula, Rottweiler Meister um 1440, aus dem ehemaligen Hochaltar.
Quelle: Joachim Schäfer; Ökumenisches Heiligenlexikon
Die heilige Ursula von Köln soll im 4. Jahrhundert nach Christus gelebt haben. Da ihr Leben jedoch nicht in zeitgenössischen Quellen bezeugt ist, sondern nur in wesentlich später entstandenen Legenden, gilt sie heute allgemein als reine Legendenfigur ohne historische Existenz. Nach den mittelalterlichen Legenden stammte Ursula aus der Bretagne und lebte im 4. Jahrhundert († angeblich 383). Nach der Legenda aurea soll die bretonische Königstochter Ursula den Aetherius heiraten, Sohn des heidnischen Königs von England. Sie willigt ein, stellt allerdings drei Bedingungen, die der Bräutigam auch erfüllt: Innerhalb einer Frist von drei Jahren soll Prinz Aetherius getauft werden; eine Schar von zehn Gefährtinnen und 11.000 weiteren Jungfrauen soll zusammengestellt und eine gemeinsame Wallfahrt nach Rom unternommen werden. Die Pilgerfahrt führt per Schiff nach Rom. Dort schließen sich ihnen der (nicht historisch belegte) Papst Cyriacus sowie (in einigen Versionen der Legende) einige Bischöfe und Kardinäle an. In einem Traum wird Ursula das Martyrium verkündigt. In Köln werden alle Pilger von den Hunnen getötet, die die Stadt belagern. Der Prinz der Hunnen verliebt sich allerdings in Ursula und bietet ihr an, sie zu verschonen und zu heiraten. Als sie ablehnt, tötet er sie durch einen Pfeilschuss.
Ursulinen - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Ursulinen - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Heilige Ursula von Köln.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Zu ihren Begleiterinnen zählen die Heiligen Cordula, die sich beim Angriff der Hunnen zunächst versteckt, sich dann jedoch auch dem Martyrium stellt, ebenso die Aukta und die Odilia. Die Legende ist in vielen Versionen erhalten, die vom 9. bis ins 13. Jahrhundert immer weiter ausgeschmückt wurden. Als erster Beleg gilt eine Inschrift aus dem 5. Jahrhundert, die in der Kirche St. Ursula zu Köln aufbewahrt wird. Die Echtheit dieser Inschrift, in der weder der Name Ursulas noch die Anzahl der Jungfrauen erwähnt werden, ist nicht gesichert. Die Ursula-Legende spielt auch eine wichtige Rolle in Gottfried Hagens Reimchronik der Stadt Köln. Die Zahl 11.000 geht vermutlich auf einen Lesefehler zurück. In frühen Quellen ist zugleich auch von nur 11 Jungfrauen die Rede. Wahrscheinlich wurde die Angabe „XI.M.V.“ statt als „11 martyres virgines“ fälschlich als „11 milia virgines“ gelesen. Im 12. Jahrhundert wurden zahlreiche Namen der Jungfrauen hinzuerfunden. Vor den Toren der Stadt Köln hatte man ein ehemaliges römisches Gräberfeld entdeckt, das man für den so genannten Ager Ursulanus (lat. = Ursula-Feld) hielt. Die ausgegrabenen Knochen wurden den 11.000 Jungfrauen zugeschrieben und als Reliquien verkauft.
Ursulinenwappen
Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde in Frankreich die "Gesellschaft der hl. Ursula" in einen Orden umgewandelt. Darauf sind die drei französischen Lilien im Ursulinenwappen zurückzuführen. Im linken Feld sind Leiden und Auferstehung Christi zeichenhaft durch Kreuz, Nägel und mandelförmige Gloriole dargestellt. Das rechte Feld zeigt die Antwort auf dieses Heilsangebot Christi: wie die hl. Ursula in der Kraft des Heiligen Geistes, dargestellt in der Taube, den Glauben standhaft zu bekennen und bis zum Martyrium zu bezeugen. Dies ist in Kreuz und Pfeil angedeutet, während Lorbeerbaum (laurus) und Krone die verheißene Erfüllung im ewigen Leben ausdrücken.
www.provinzialat.at
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Ursulinen" der
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