Weihnachtskrippe
Weichnachtskrippe © Gaube
Weichnachtskrippe aus Kunststoff gegossen; 1967. Privatbesitz; Wien.
Eine Weihnachtskrippe ist eine Darstellung der Geburt Christi aus der Weihnachtsgeschichte oder anderer Szenen aus dem Leben Jesu Christi, meist durch Figuren in einer Modelllandschaft Betlehems. Die Weihnachtskrippen verbinden die Bilderwelt der Adventszeit mit dem Dreikönigsfest.
Weihnachtskrippe © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Krippe der Baslika von Mariazell, Steiermark; 1898.
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Die heutigen Weihnachtskrippen gehen bereits auf das Frühchristentum zurück, doch zeigten die Darstellungen der ersten Jahrhunderte nur das Jesuskind (nach dem Lukasevangelium in der Futterkrippe liegend) mit den zwei Tieren Ochs und Esel. Die Figur der Maria kam erst im Mittelalter dazu, der hl. Josef sogar noch später.
Weihnachtskrippe © Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Weihnachtskrippe; Orientalische Krippendarstellung.
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Hingegen gab es um 500 bereits bildliche Darstellungen, auf denen die drei Weisen ihre Geschenke dem Gotteskind darbringen. Belegt ist dies sowohl durch das Mosaik in Sant'Apollinare Nuovo in Ravenna als auch in Santa Maria Maggiore in Rom.
Weihnachtskrippe © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Jaufenthaler Krippe aus Vill bei Innsbruck.
United States Information Service (USIS)
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Die Evangelisten Matthäus und Lukas stellen ihrer Darstellung des Lebens Jesu eine Vorgeschichte voraus, die Grundlage für die Krippendarstellungen ist. Die Einzelheiten der Erzählung weichen in den beiden Evangelien jedoch grundlegend voneinander ab.
Weihnachtskrippe © Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Moderne Krippendarstellung; Fatima, Portugal.
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Die meisten Krippendarstellungen kombinieren beide Darstellungen, wenn sie nacheinander die Hirten (nach Lukas) und die Sterndeuter, Magier, Weisen oder „drei Könige“ (nach Matthäus) auftreten lassen. Im Matthäusevangelium wird die Geburt Jesu eher beiläufig und ohne Ortsangabe erwähnt.
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Weihnachtskrippe; Orientalische Krippendarstellung.
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Der geläufigere Text steht im Lukasevangelium:

So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. (Lk 2,4-7 EU)
Die „Krippe“ (praesepium) und die Herbergssuche
Orientalische Krippendarstellung © E. Gaube
Orientalische Krippendarstellung; Privatbesitz; Unterwaltersdorf.
Die Krippe (im klassischen Latein: praesaepe Gehege, Stall, von saepio umzäunen, einfrieden, griechisch φάτνη phátnä, lat. auch praesepium) steht im lateinischen Bibeltext (Lk 2,7 VUL = Lk 2,7 EU) für die Futterkrippe, in die in der Darstellung des Lukasevangeliums Maria ihr neugeborenes Kind Jesus legte, nachdem sie und Josef keinen Platz in einer Herberge gefunden hatten. Die Erwähnung der „Krippe in einem Stall“ ist die einzige Beschreibung des Ortes der Geburt Jesu im Neuen Testament. Bei Matthäus ist nur von einem „Haus“ (οἰκία oikia) die Rede, „wo das Kind war“ (Mt 2,9.11 EU). Im Deutschen steht Krippe heute als pars pro toto für die ganze Weihnachtskrippe.
Weihnachtskrippe © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Kinder von Kaiser Karl I. und Kaiserin Zita von Österreich vor der Krippe.
Die Geschwister vor der Krippe im Wohnhaus der exilierten Kaiserfamilie; um 1928.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das „Liegen in einer Krippe“ scheint im Lukastext eine herausgehobene Bedeutung zu haben, weil dies in der Szene der Verkündigung an die Hirten als Zeichen dienen soll. Darin kann eine Anspielung auf den Anfang des Buches Jesaja gesehen werden: „Der Ochse kennt seinen Besitzer und der Esel die Krippe seines Herrn; Israel aber hat keine Erkenntnis, mein Volk hat keine Einsicht“ (Jes 1,3 EU). Im Neuen Testament findet sich der Ausdruck „Krippe“ insgesamt nur viermal – abgesehen von Lk 13 ,15 EU – dreimal im zweiten Kapitel, wo die Geburt Jesu geschildert wird (Lk 2 , 7; 12; 16 EU.
Weihnachtskrippe © Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Geschnitzte Krippenfiguren.
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Weihnachtskrippe © Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Weihnachtskrippe; Geschnitzte Krippendarstellung.
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Damit läge die Symbolkraft der Krippe darin, dass dort für die, die suchen, „Futter“ zu finden ist. Jesaja nämlich stellt Ochs' und Esel positiv dar als diejenigen, die wissen, wo Gutes zu finden ist, im Unterschied zum Volk Gottes, welches das vergessen habe. Gerade Jesaja ist das Prophetenbuch, das das endzeitliche Heilshandeln Gottes ankündigt und deswegen von Christen als Vorankündigung des Messias angesehen wird. In den Evangelien werden Ochse und Esel allerdings nicht erwähnt.
Orientalische Krippendarstellung © E. Gaube
Orientalische Krippendarstellung; Stadtpfarrkirche Liezen; Steiermark.
In der Mitteilung des Lukas, dass das neugeborene Kind in eine Krippe gelegt werden musste, „weil in der Herberge kein Platz für sie war“, klingt das theologische Motiv der Kenosis („Entäußerung“) an. Im Prolog des Johannesevangeliums, der vom Evangelisten an die Stelle einer Kindheitsgeschichte gesetzt wurde, heißt es:

„Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf“
(Joh 1,11 EU);
Weihnachtskrippe © Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Weihnachtskrippe © Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Weihnachtskrippe; Typische Alpenländische Krippendarstellungen.
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im Brief des Apostels Paulus an die Philipper zitiert er einen urchristlichen Christushymnus, in dem es heißt:

„Christus Jesus war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu.“
(Phil 2,6-10 EU)
Orientalische Krippendarstellung © E. Gaube
Orientalische Krippendarstellung; Privatbesitz; Unterwaltersdorf.
Entäußerung und Den-Menschen-gleich-werden der johanneischen und paulinischen Theologie sind – genauso wie die Kindheitsgeschichte nach Lukas mit den Herberge suchenden Eltern – nicht Aussagen über einen Säugling, sondern sie kennzeichnen die gesamte Sendung Jesu Christi als Gottes Heilstat zur Erlösung der Menschen, von seiner Geburt bis zu seiner Hinrichtung am Kreuz.
Geschichte
Weihnachtskrippe © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Kirchenkrippe Ende des 18. Jh.; Pfarrkirche Neukirchen.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Als Begründer der sinnfälligen Darstellung des Weihnachtsgeschehens gilt der hl. Franz von Assisi, der 1223 in Greccio anstelle einer Predigt mit lebenden Tieren und Menschen das Weihnachtsgeschehen nachstellte. Damit steht möglicherweise das in Frauenklöstern des 13. und 14. Jahrhundert verbreitete Christkindlwiegen in Verbindung. Die Verehrung des heiligen Ortes in Bethlehem geht aber noch deutlich weiter zurück, Origenes berichtet bereits im dritten Jahrhundert davon, dass die Geburtsstätte zahlreiche Pilger anzog.
Krippe aus Buchsbaumholz. Italienischer Meister um 1760. Pfarrkirche Garsten.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Zwar ist im Weihnachtsevangelium nicht von der Armut der Heiligen Familie zu lesen, doch die Bibelstelle, nach der das Kind an einen Platz gelegt wurde, der sonst für das Futter der Tiere vorgesehen ist, wurde dementsprechend interpretiert. So mutmaßte man, dass Jesus nicht eines gehobenen Standes, sondern einer aus dem einfachen Volk war. Dementsprechend realitätsnah waren bereits spätmittelalterliche figürliche Darstellungen von der Geburt Christi, so zu sehen in der spätromanischen Burgkapelle Hocheppan bei Bozen um 1200.
Weihnachtskrippe © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Klasse beim Basteln einer Krippe.
Volksschule in der amerikanischen Besatzungszone Österreichs; 1950.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Eine möglicherweise kontinuierliche Weiterentwicklung bis hin zur heute bekannten Weihnachtskrippe wurde durch die Reformation unterbrochen. Bestärkt durch das Konzil von Trient (1545–1563) versuchten die Orden der Jesuiten, Serviten und Franziskaner, die Inhalte der Bibel durch szenenhafte Darstellungen neu zu beleben. Vor allem Weihnachten sowie die Passion zu Ostern wurden solchermaßen nähergebracht. Kästchen mit biblischen Darstellungen wurden in Kirchen aufgestellt und wurden auch in adligen Kreisen bald populär.
Weihnachtskrippe © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Gebastelte Krippe; Volksschule in der amerikanischen Besatzungszone Österreichs.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die 1562 von Jesuiten in Prag aufgestellte Weihnachtsdarstellung gilt heute allgemein als erste Nennung einer Krippe im heutigen Sinn. In den folgenden Jahren wurde in Kirchen das Aufstellen von Krippen zur Weihnachtszeit fast zur Prestigesache. Nach dem Vorbild der 1607 in München aufgestellten Krippe errichtete man etwa 1608 in Innsbruck und 1609 in Hall eine solche. Seit dem Jahr 1615 ist eine Weihnachtskrippe im Benediktinerinnenkloster Nonnberg in Salzburg belegt.
Romed Speckbacher II; Befestigung der Bauwerke im Hintergrund der Krippe; 1952.
United States Information Service (USIS)
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Zu den berühmtesten Krippen zählen bis heute die neapolitanischen Krippen, deren charakterstarke Köpfe an die Masken der italienischen Commedia dell'arte erinnern. Die Szene der Geburt Christi wird dort oft in äußerst aufwendige und detailreiche Straßen- und Marktszenen eingebettet, so dass die Darstellung der Geburt oft nur noch Nebensache scheint. Im Barock wurden auch in Österreich und Süddeutschland (Bayern, Schwaben, Allgäu) viele Krippen nach neapolitanischem Vorbild geschaffen.
Weihnachtskrippe © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Blick in die Werkstatt von Holzschnitzern: Holzschnitzer bearbeiten an ihren
Werkbänken sitzdend bzw. stehend ihre Produkte (Krippe, Charakterköpfe, Tiere etc.).
Im Hintergrund steht ein Mann, der einen der Schnitzer bei der Arbeit beobachtet,
er scheint der Lehrer zu sein.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Unter Kaiserin Maria Theresia und Joseph II. wurden Weihnachtskrippen durch mehrere Verbote aus den öffentlichen Gebäuden, also vor allem aus den Kirchen, verbannt. Ein ähnliches Verbot erließ Erzbischof Hieronymus Franz Josef von Colloredo-Mannsfeld am 22. November 1784 für das Fürstbistum Salzburg. Dadurch erhielten die Weihnachtskrippen Einzug in den privaten Bereich. Dies blieb, auch nachdem die Verbote aufgehoben wurden.
Krippe © Internationale Pressebildagentur Votava
Krippe im Pfarrhof in Christkindl.
© Internationale Pressebildagentur Votava
Bevor im 19. Jahrhundert der Christbaum allgemeine Verbreitung fand, stand die Krippe im Mittelpunkt der katholischen Weihnachtsfeier. Im evangelischen Deutschland wurde die Weihnachtskrippe besonders durch das Wirken von Gustav Wilhelm Jahn verbreitet, der Krippenfiguren durch die Insassen der Züllchower Anstalten herstellen ließ.
Weihnachtskrippe © Foto: Barmherzige Brüder
Johannes von Gott an der Krippe.
Eine besondere Krippe ist im Wiener Krankenhaus der Barmherzigen Brüder zu sehen. Die Figuren wurden von Angela Tripi aus Terrakotta und Stoff in sizilianischer Tradition sowie mit arabischen Elementen gefertigt. Die Krippe steht vom 24. Dezember bis zum 2. Februar in einer Vitrine am Gang zur „Allgemeinen Ambulanz“ im Erdgeschoß des Wiener Krankenhauses.
© Foto: Barmherzige Brüder
Krippen sind fester Bestandteil des kirchlichen und häuslichen Weihnachtsschmucks und werden in allen erdenklichen künstlerischen Stilen und Materialien gefertigt. Die Krippe wird zum Weihnachtsfest aufgestellt. Mancherorts beginnt die Aufstellung mit einzelnen Figuren und Szenen bereits zu Beginn der Adventszeit. Am 24. Dezember wird das Vollbild mit dem Jesuskind in der Krippe präsentiert, bis zum Fest der Erscheinung des Herrn (6. Januar) kommen die Heiligen drei Könige hinzu.
Weihnachtskrippe © Foto: Barmherzige Brüder
Johannes von Gott an der Krippe.
Nicht nur Hirten und Sterndeuter kommen hier, um dem Jesuskind zu huldigen,
sondern auch der Ordensgründer der Barmherzigen Brüder,
der heilige Johannes von Gott,  trägt einen Kranken zur Krippe.
© Foto: Barmherzige Brüder
Die Krippe bleibt bis zum Ende der Weihnachtszeit stehen. Diese reichte bis 1970 zum Fest Maria Lichtmess am 2. Februar, heute bis zum Sonntag nach dem Fest der Erscheinung des Herrn. An manchen Orten hat sich der Brauch erhalten, die Krippe bis zum Fest der Darstellung des Herrn stehenzulassen. Die Weihnachtszeit endet dann mit dem Ritus der Krippenschließung.
Typische Figuren in Weihnachtskrippen sind:
Orientalische Krippendarstellung © E. Gaube
Orientalische Krippendarstellung; Privatbesitz; Unterwaltersdorf.
Das Jesuskind in einer Krippe
Maria, Mutter Jesu; Darstellung als thronende Madonna möglich
Josef, der Ziehvater Jesu (Mt 1,24-25 EU), meist als älterer Mann dargestellt
Ochse und Esel – Sie werden in den biblischen Weihnachtsgeschichten nicht erwähnt, haben aber dennoch eine biblische Begründung; sie findet sich in Jesaja Jes 1,3 EU und lautet: Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herrn; aber Israel kennt’s nicht, und mein Volk vernimmt’s nicht. Von hier aus, so wird angenommen, hielten Ochs und Esel schon in den ersten christlichen Jahrhunderten Einzug in den Stall zu Bethlehem.
Orientalische Krippendarstellung © E. Gaube
Orientalische Krippendarstellung; Privatbesitz; Unterwaltersdorf.
In der frühchristlichen Literatur (Patristik), etwa in einer Weihnachtshomilie des Augustinus, wurden Ochs und Esel als Sinnbilder der beiden Teile der christlichen Kirche gedeutet, die aus Juden (Volk Gottes) und Heiden (alle anderen Völker) gebildet sei. Dem Trienter Konzil (1545–1563) gelang es später nicht, sie um der „Wahrheit“ der Bibel willen von der Krippe zu verbannen.
Orientalische Krippendarstellung © E. Gaube Orientalische Krippendarstellung © E. Gaube
Orientalische Krippendarstellung © E. Gaube Orientalische Krippendarstellung © E. Gaube
Orientalische Krippendarstellung; Privatbesitz; Unterwaltersdorf.
Hirten und Schafe (meist mit Hütehund)
Drei Weise aus dem Morgenland (Caspar, Melchior, Balthasar) mit Geschenken (Gold, Weihrauch, Myrrhe), oft mit Kamelen oder Elefant. Hierzu ist allerdings zu sagen, dass in der Bibel eigentlich nur von „Weisen“, griechisch magoi (ursprüngl. Persische Priesterkaste, auch Sterndeuter, Berater des Königs, Astronomen oder Magier) die Rede ist. Es werden weder Namen genannt, noch ist ihre Zahl vermerkt. Die Bibel spricht nicht von Königen.
Verkündigungsengel (teilweise mit Spruchband in den Händen dargestellt)
Typen von Weihnachtskrippen:
 Orientalische Krippen:
stellen das Geschehen in einem dem Heiligen Land nachempfundenen Umfeld dar.
Krippe © Internationale Pressebildagentur Votava
Typische Heimatkrippe.
© Internationale Pressebildagentur Votava
Heimatkrippen:
stellen das Geschehen in einem Umfeld mit typischen Merkmalen
der Heimat des Herstellers oder Betrachters dar.
(z. B. alpenländische Schneekrippe mit Winterlandschaft)
Milieukrippen:
zeigen das Geschehen in einem spezifischen Ambiente mit Personen
und „Typen“ des sozialen Umfeldes, z.B. mehrfach in Kölner Kirchen.
Krippe © Internationale Pressebildagentur Votava
Krippe im Lainzer Tiergarten.
© Internationale Pressebildagentur Votava
Naturkrippen:
stellen das Geschehen in einem nicht lokalisierbaren natürlichen Umfeld dar.
Krippen ohne Umfeld:
bestehen nur aus Figuren.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Weihnachtskrippe" der
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